Servus, wie im Vorstellpost geschrieben möchte ich mit dem Wiederladen von .223rem starten.
Basiswaffe: DAR Target Rifle, 22" BB Lauf, 8" Drall.
Bis jetzt hat mein Schwiegervater Munition für mich gemacht. Basis war: Geco Hülse, Sierra Match King 52gr, N130 23,5g - die Dinger sind ganz okay geflogen aber ich glaube da kann man noch etwas rausholen.
Zum Equipment. Gekauft habe ich bis jetzt folgendes:
RCBS Rock Shucker
Hornady Custom Grade Matritzensatz
Lee Pulverfüller (den billigen den hier einige immer wieder loben)
JJ100B Waage
Fettkissen/Fett
LEE Entzündermatritze
Bei der Hülsenreinigung bin ich unsicher ob nass oder trocken - hier freue ich mich über Tipps und Erfahrungen.
Bzgl. Hülsen nutze ich aktuell GECO - allerdings ist das Sammelsurium nicht mehr nachvolziehbar für mich. Taugt das Material grundsätzlich? Dann würde ich mal eine Charge neue Hülsen "produzieren" (geht ja beim Popper-Schießen ganz gut) und diese dann immer tracken, damit die Nutzung nachvollziehbar bleibt. Oder gibt es Material was besser geeignet ist?
Ansonsten - i have to start somewhere. Mein Fokus liegt erst mal darauf, die Basics korrekt zu machen und sauber zu arbeiten.
Zünder: Taugen die Magtech was? Haben die Zündhütchen wirklich einen großen Einfluss, grade beim Halbautomat?
Ich freue mich über Tipps und Erfahrungen für Rookies.
How to Start - .223rem
-
Slickride -
26. Dezember 2025 um 11:06 -
Geschlossen -
Erledigt
-
-
Als Basis miß erst einmal dein Patronenlager aus, schau was die max OAL ist und setze das Geschoß etwas tiefer. Dann schauen, ob der Dummy ins Magazin paßt.
Falls fremde Hülsen, kontrollieren ob Berdan oder nicht. Sonst brichst du dir den Außstoßerpin.
Ob naß oder trocken gereinigt ist eine Glaubensfrage. Trocken bringt mehr bling-bling, staubt aber auch.
Ein Hülsentrimmer ist auch vonnöten, sowie ein Swager-Tool, falls davor Patronen mit gecrimten ZH verschossen wurden.
Hülsenglühgerät? Ich nutze keins. Habe schon oft wiedergeladen und noch keine Hülse entsorgen müssen. Aber auch dss ist fast schon eine Glaubensfrage.
Dir stehen noch viele Tests bevor. Der 8" Drall kann 55gr, 62gr und schwerere Geschosse auch vertragen. Womit dein Gewehr am besten zurecht kommt, mußt du testen.
-
Hallo Slickride
Willkommen im Forum!
Bei der .223 rem ist die verwendete Patronenhülse viel wichtiger als bei anderen gängingen Kalibern. Deshalb solltest du besser ein gleichmäßiges Hülsenlos verwenden, und die Hülsen sorfältig und gleichmäßig vorbereiten.
Ob Geco Hülsen O.K. sind, hängt davon ab, was für DICH O.K. ist.
Um dir qualifiziert weiterhelfen zu können, wäre es gut zu wissen welchen Streukreise du aktuell schießt, und für dich "ganz okay" sind.
Und dann solltest du dir erst mal selbst überlegen, was du erreichen möchtest.
Liebe Grüße -
Hallo,
Zu all deinen Fragen, gibt es sehr gute und ausführliche Anleitungen und Diskussionen.
Alles in einem Thread wird auch nicht klappen, normal pro Frage, ein eigenes Thema aufmachen 😀
Bemühe doch bitte einmal die Boardsuche, bevor das hier wieder in Grundsatzdiskussionen ausartet.
Angepinnt ganz oben in den Unterforen sind immer die gängigsten Sachen.
LG Marco
-
Die max. Patronenlänge begrenzt natürlich Dein Magazin.
Ich habe den selben Drall von 1: 8 in einem 20 Zoll Lauf ( mit Mündungsbremse ), und fahre mit 23,8 gn vom N133 richtig gut, mir 52gn Sierra MK Geschossen.
Kommt drauf an, welche Pulver Dir zur Verfügung stehen.
-
treppenfahrer
26. Dezember 2025 um 11:59 Hat das Thema aus dem Forum Fragen allgemein. nach 223rem verschoben. -
treppenfahrer
26. Dezember 2025 um 11:59 Hat das Thema geschlossen.