Frage zu Magazinen

  • Hallo ich grüße euch

    Ich kaufe mir demnächst von einem Schützenkollegen eine STP 1911 in 45acp , ich hätte mal eine Frage zu den Magazinen , die Frage ist vielleicht völlig belanglos oter total egal aber ich sehe halt Unterschiede kann sie aber nicht beurteilen , es gibt ja für ne 1911er von verschiedenen Herstellern Magazine mit verschiedenen Zubringern , wo ist denn da der Unterschied ? ich hab mal hier 2 Bilder , gibts da überhaupt irgentwelche Unterschiede ? oder ist das völlig egal ? vielen Dank schon mal , lieben Gruss Checkmate STP 1911er .45 ACP Magazin | 222846 oder das Metalform Magazin .45 Auto. 8-Schuss für STP 1911 | .45 Auto (.45 ACP) | 224560

  • Mir persönlich gefällt das Metallform mit dem runden Zubringer besser. Es funktioniert in allen 1911er Modellen (ob mit, oder ohne Rampenlauf). Beim flachen Zubringer zickt mitunter die Waffen-Geschoss-Kombination. Gerade bei SWC.

    Keine Gewährleistung für veröffentlichte Tipps.
    Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich.

  • Es gibt sie auch mit unterschiedlicher Aussparung für den Schlittenfang. Das kann Probleme machen, je nach Modell. Das kann von unzuverlässigen Schlittenfang bis zu feststeckenden Magazinen alles verursachen.

    Zuführstörungen natürlichnauch.

    Dir originalen Colt gehen idR immer. Aber der Favorit sind wohl die Wilson Combat Magazine. Aber halt nicht ganz günstig.

  • Ich habe keine Racegun, aber ich finde die MecGar vernickelten Magazine super. Noch nie Probleme gehabt, egal mit welchem Geschoss, und die sind nicht so teuer. Sie sind halt Nachbauten der originalen GI Magazine, also die Bodenplatte ist verschweißt, aber immerhin passen acht Schuss rein.

    Du bist anderer Meinung als ich und ich werde Dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.

    - Beatrice Hall (fälschlich Voltaire zugesprochen)

  • Selbst wenn deine deine 1911 mit den neuen Magazinen zicken sollte, ist nicht alles verloren. Mein Sohn hat, glaube ich, Magazine von 3 verschiedenen Herstellern. Außer den Originalen haben alle gezickt. Der Büchsenmacher konnte sie so hinbekommen, daß sie alle zuverlässig funktionieren.

    Kostet natürlich wieder Geld, aber besser so, als sie in der Schublade verschwinden zu lassen.

    Bremsespätestens wenn du Gott siehst!:boe:

  • Ich habe auch einige Originale aus dem 30er und 40er Jahren, die funktionieren zum Großteil sehr gut.

    Die meisten "Herstelleroriginale" sind wahrscheinlich bin MecGar. Die bauen Magazine für viele Hersteller mit deren Logo drauf.

    Aber ein Magazin das nicht funktioniert, funktioniert nicht. Ich würde das weder selbst noch durch den Büchsenmacher dran rum basteln. Nichts was ich da bisher gesehen habe hat dauerhaft funktioniert. Lieber aber Hersteller ausprobieren.

    Du bist anderer Meinung als ich und ich werde Dein Recht dazu bis in den Tod verteidigen.

    - Beatrice Hall (fälschlich Voltaire zugesprochen)

  • @Bigedd Ich sehe bei dir, dass du im DSB schießt. Daher meine Frage. Reichen die Magazine/das Magazin das/die mit der Waffe mit verkauft werden nicht aus?

    Warum zusätzlich Geld ausgeben?

    Magazine beim DSB dürfen nicht auf "Vorrat" geladen werden. Das würde zur Disqualifikation führen.

    Habe schon Schützen gehabt, die das bei Rundenwettkämpfen gemacht haben. Wenn keiner was sagt...

    Bei Jägern mag das anders sein, wenn sie für sich trainieren. Da sehe ich das eher als bei Sportschützen im DSB.

    Da wo ich Mehrdistanz schieße und geladene Magazine am Gürtel habe, schaut das wieder anders aus. Aber eben nicht beim DSB.

    Schau mal das Magazin an, das bei der Waffe dabei ist. Ich würde danach schauen, mir ein möglichst identisches Magazin zu kaufen. :winke:

    Sämtliche Daten sind ohne Gewähr. Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich.

  • HI Zacapa

    Ne ne , ich will keine kaufen , ich wollte nur mal die Unterschiede wissen .

    Gruss