Maximale L6 und Ogive Länge

  • Ich bin gerade dabei eine möglichst präzise Ladung für meine geliebte 8x57IS zusammenzustellen.
    Dabei habe ich jetzt 3 Geschosse vermessen und bei zweien ist mir etwas aufgefallen, das ich einfach nicht verstehen kann.

    Hornady SST 170gr; Länge 32,1mm; Länge bis zur Ogive 16,1mm --> 16mm Spitzenlänge

    Nosler BT 180gr; Länge 32,7mm; Länge bis zur Ogive 18,8mm --> 13, 9mm Spitzenlänge

    Wenn ich die beiden nun in meinem Patronenlager auf maximal Patronenlänge vermesse komme ich bei beiden Geschosse auf fast identische L6 Werte von:
    SST 82,3mm
    BT 82,2mm

    Aber Wenn ich nun mit dem OAL Gauge von Hornady messe komme ich auf eine Ogive-Länge von
    SST 66,2mm
    BT 68,2mm

    Wie kann das sein, dass ich auf die fast identische L6 Messe aber auf so unterschiedliche Ogive-Längen?
    Auch ist klar ersichtlich dass die Spitze der SST deutlich aggressiver geformt ist als die der BT und tiefer geht.
    Ich habe jetzt bestimmt 10 mal gemessen und komme immer auf die selben Werte, ich glaube ich bin echt zu doof das zu verstehen. :mauer:

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    Weil die Ogiven unterschiedlich sind und/oder der falsche Aufsatz benutzt wurde. Bau einfach den Setzstempel aus und miss damit. das wird exakter...

    Hört nicht auf das, was ich sage, sondern auf das, was ich meine! Ich hab eh keine Ahnung!

  • jackless89 27. August 2026 um 08:39

    Hat einen Beitrag als hilfreichste Antwort ausgewählt.
  • Tatsächlich wurde der "falsche" Aufsatz benutzt von mir.
    Bei genauem Hinsehen ist mir aufgefallen, dass der Aufsatz nicht explizit für .323 ausgelegt ist sondern auch für .308.
    Scheinbar ist Hornady zu faul einen expliziten .323 Adapter herzustellen. :affe:

  • Naja dieser Aufsatz um an der Ogive zu messen ist halt auch eher dazu gedacht die unterschiedlichen Geschossspitzen zu ignorieren da die bei diversen Geschossen ziemlich unterschiedlich ausfallen können

  • Weil das Ogivenmesstool ainen anderen Durchmesser hat als der Konus in deinem Lauf

    Glaubt mir nichts, ich habe doch auch keine Ahnung.

    .17 Hornet, .222 Rem., .22 Savage Hi-Power, 7x57R, .308 Win., .30-06 Spring., .30R, , 8x57 IS, 8,5x55, 9,3x62, 9,3 Brennecke, .44 Rem. Mag.

  • Wenn mich jemand erhellen mag, ... bitte gerne.

    Ich verstehe das Drama um die Ogive so überhauptgarnicht.

    Ich habe mir eine Hornady – OAL-Gauge gekauft und je Kaliber eine Hülse.
    Wenn ich dann mal das Geschoss wechsle, mess ich die L6 bis zu Spitze, kaufe ggfs. einen neuen Setzstempel, stelle die Setzmatrize entsprechend ein und gut ist. D.h. ich messe immer Patronenboden bis Geschossspitze und erspare mir die frickelige Ogivenleere. ( ... oder auch -lehre :affe:)

    Wofür also braucht man das, oder wie der geneigte Norditaliener sagen würde, ... za woos?

  • Wenn mich jemand erhellen mag, ... bitte gerne.

    Ich verstehe das Drama um die Ogive so überhauptgarnicht.

    Ich habe mir eine Hornady – OAL-Gauge gekauft und je Kaliber eine Hülse.
    Wenn ich dann mal das Geschoss wechsle, mess ich die L6 bis zu Spitze, kaufe ggfs. einen neuen Setzstempel, stelle die Setzmatrize entsprechend ein und gut ist. D.h. ich messe immer Patronenboden bis Geschossspitze und erspare mir die frickelige Ogivenleere. ( ... oder auch -lehre :affe:)

    Wofür also braucht man das, oder wie der geneigte Norditaliener sagen würde, ... za woos?

    Zur besseren vergleichbarkeit und einstellung der Setzmatrize wenn Teilmantelgeschossen mit inkonsistent ausgeformten Geschossspitzen eine belastbare L6-Messung erschweeren.

    Glaubt mir nichts, ich habe doch auch keine Ahnung.

    .17 Hornet, .222 Rem., .22 Savage Hi-Power, 7x57R, .308 Win., .30-06 Spring., .30R, , 8x57 IS, 8,5x55, 9,3x62, 9,3 Brennecke, .44 Rem. Mag.

  • ..... mit inkonsistent ausgeformten Geschossspitzen ....

    Genau das ist das Problem. Man sollte sich einfach mal die Mühe machen und 50 Geschosslängen im Vergleich messen. Also ein mal vom Geschossboden bis zur Spitze und das andere mal bis zur Ogive. Bei bestimmten Geschosstypen kommt man ganz schön ins Staunen über die Abweichungen. Mir ist das besonders bei Hollowpoint Geschossen aufgefallen. Die Spitzen waren da teilweise sehr unterschiedlich ausgeformt. Dadurch erklärten sich die Längenunterschiede.

  • 45/120 Za woos braucht's a Ferrari?

    Damit Du mit den Rädern am Bordstein anstehen kannst und dann ausreichend Power hast die Stufe hochzuweelen.

    Ich halte einfach etwas mehr Abstand zu den Zügen (wie es früher immer war) und brauche weniger Druck.

    Keine Gewährleistung für veröffentlichte Tipps.
    Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich.

  • 45/120 Za woos braucht's a Ferrari?

    Damit Du mit den Rädern am Bordstein anstehen kannst und dann ausreichend Power hast die Stufe hochzuweelen.

    Ich halte einfach etwas mehr Abstand zu den Zügen (wie es früher immer war) und brauche weniger Druck.

    Da würde dir der Comperator auch nicht helfen.

    Es ist ein Irrglaube das dir das Teil verrät wann/wo deine Geschosse anliegen.

    Glaubt mir nichts, ich habe doch auch keine Ahnung.

    .17 Hornet, .222 Rem., .22 Savage Hi-Power, 7x57R, .308 Win., .30-06 Spring., .30R, , 8x57 IS, 8,5x55, 9,3x62, 9,3 Brennecke, .44 Rem. Mag.

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