Ladung VV 30-06 kleiner gleich 3000 Joule für Garand M1

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  • Ladung VV 30-06 kleiner gleich 3000 Joule für Garand M1

    Hallo Gemeinde,

    Hat von euch jemand eine Ladung für 30-06, die unter 3000 J liegt ? Das Geschossgewicht und die Lademenge wären interessant (hab nur VV zur Hand) und ich suche die passende Zusammenstellung, da auf unserem Stand nur maximal 3000 J zugelassen sind.
    Evtl. kann jemand einen passenden Mix "erbrömeln" mit QL ?!

    Vielen Dank schon jetzt
    Gruss
    CptKinx

    :la: RCBS RCII :wdl_rot MEC Super 600 :wdl_blue: Dillon 650

    Alle Angaben und/oder Ladedaten ohne Gewähr, jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich
    "Das Geld ist gar nicht weg....es hat jetzt nur wer anders"
  • @cptkinx
    Bei Deinem Projekt wäre ich vorsichtig.
    Bei der maximal zulässigen Energie auf Schießständen wird im Regelfall nicht von der tatsächlichen Energie Deiner spezifischen Munition ausgegangen, sondern was die zu verwendende Waffe leisten könnte.
    Ich würde als Aufsicht keine 30-06 oder 6,5x55 oder 8x57 schießen lassen.
    Wenn dort nicht explizit Langwaffenkaliber genehmigt sind, gäb es während meiner Aufsicht nur Kurzwaffen.
    Gruß Hermann :)

    Keine Gewährleistung für veröffentlichte Tipps.
    Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich.
  • Hallo @treppenfahrer,
    Erst einmal Danke für deinen Warnhinweis, den ich sehr ernst nehme.

    Langwaffenkaliber sind auf dem Stand zugelassen, jedoch mit der Joulebegrenzung.
    z.B. heisst es im Aushang: "Ordonnanzkaliber bis 8 mm und maximal 3000 Joule. Die Nachweispflicht obliegt dem Schützen."
    Die Fabrikladungen liegen deutlich jenseits der 3KJ, daher die Frage ob eine Laborierung kleiner/gleich überhaupt möglich ist.
    Mit einer theoretischen Ladung in Verbindung mit dem passenden Geschossgewicht kann ich die Joule ja über die V ermitteln und hätte dann einen entsprechenden Nachweis. Die Versuchsreihe, um die Joule zu ermitteln, würde ich natürlich auf einem dafür zugelassenen Stand durchführen.

    Wenn ich dann tatsächlich eine Labo finde, die die 3KJ nicht überschreitet kann ich die Nachweispflicht erbringen. Evtl. nochmal ein DEVA Messprotokoll um alles abzusichern.
    Gruss
    CptKinx

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  • Ich möchte gerne ein wenig anschubsen.
    Hab nochmal ein wenig recherchiert und halte es grundsätzlich für möglich eine geeignete Laborierung hinzubekommen mit Geschossgewichten zwischen ca 120bis 160 grain.

    Es ergeben sich für mich nur ein paar Fragen, da die Ladetabellen von VV da ein wenig spärlich sind.

    Die V, die in den Ladedaten angegeben wird, entspricht doch der V0, korrekt ?

    Desweiteren wäre für mich nochmal interessant, wieviel Füllvolumen ein Hülse eurer Meinung nach mindestens vorhanden sein soll ? M.M.n. idealerweise natürlich nahe 100%, mit 75 % könnte ich aber auch umgehen :)
    Unter 75 % hätte ich Bedenken und würde mich nicht wohlfühlen.

    Pulver die für mich in Frage kämen, wären N135, N140 und N150. Geschätzte Ladedaten würden dann aber vermutlich unter den von VV angegebenen liegen bzw. sind bei N135 nicht mal vorhanden.

    Jemand bereit, das mal durch den Brömel zu jagen ? Ist für einen Garand (610 mm Lauf) OAL noch nicht ermittelt.

    Danke
    Gruss
    CptKinx

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  • Ein wenig weitere Recherche....es ist mal wieder nicht so einfach, wie man es sich so wünscht :) Die Litanei im Anhang dient der Information und ist für den ein oder anderen nochmal hilfreich. Es ist definitiv das GASSYSTEM DES GARAND zu berücksichtigen. CAVE: Fabrikmunition als Full House Ladung ist eher ungeeignet für den Garand.

    In diversen Ami Foren habe ich gelesen, dass der Garand ein wenig Sonderstatus hat bzgl 30-06. Die Garands haben aufgrund ihres Gassystems die Einschränkung, dass der Gasdruck nicht zu hoch bzw. über ein gewisses Maß ansteigen darf. Ist der Gasdruck dauerhaft zu hoch, dann nimmt die Op-Rod (Gasgestänge) über kurz oder lang Schaden und verbiegt, bricht, oder was weiss ich noch alles.
    Von verschiedenen Herstellern gibt es daher Laborierungen, die extra für den Garand gefertigt werden und sich nahe an den ursprünglichen Werten der original Munition bewegen.
    U.a. gibt es von Prvi eine 150 grain Munition, extra für den Garand. Hier die Daten dazu, es handelt sich um die Produkt ID A-615. Im Amiland gibts die sogar in schönen Kisten als PP347, hier steht auch noch ein wenig bzgl. verbogener Gasgestänge.


    Alles in allem ist das natürlich entgegenkommend, denn laut den abgebildeten Specs ist die "Garand Munition" nicht mehr so weit weg von 3000 J wie andere Laborierungen.


    Kommen wir zurück zur original Patrone für den Garand. Eine interessante Seite findet man hier. U.a. ist der Entwicklungsweg zur 30-06 und die diversen Laborierungen für den Garand nachzulesen sowie Gedanke und Entwicklungstests von Julian Hatcher. Die PPU Munition orientiert sich hierbei irgenwo zwischen der ursprünglichen 30-06 und der .30 M2.


    Angeblich (mir fehlen hier detailliertere Infos) wurde in die Original IMR 4895 verladen. Dieses Pulver wird sehr häufig in den US Foren benannt, auch habe ich einen Eintrag dazu in einem deutschen Nachbarforum gefunden.


    Nehme ich mir nun die Vergleichstabellen bzgl. Abbrand sollten folgende VV Pulver geeignet sein:


    • N133, N135 evtl. noch N140. Hornady Edt.9 scheint sogar N150 zu bevorzugen.


    Vergleiche ich nun die Füllvolumen der 4 Pulver sollten N135 und N150 vermutlich am besten abschneiden. Lege ich im nächsten Schritt das Geschoßgewicht zu Grunde passen auch hier beide Pulver. Einzig die Abbrandraten der beiden Pulver liegen auseinander. N135 eher im moderaten Mittelfeld, N150 tendentiell progressiv.



    Welche Komponenten möchte ich jetzt erstmal testen ?

    • PPU Geschoss in 150 grain FMJ B-099, dieses Geschoss entspricht dem original am ehesten und ist auch bei der Kaufmunition verladen.
    • N135 oder N150. Beide sollten geeignet sein für die Aufgabe
    Schaue ich mir jetzt die Ladedaten von VV an, gibt es natürlich nix für dieses Geschoss. Ich würde mich am ehesten an dem LAPUA MEGA 150 grain orientieren. Der Boden des Geschosses ist ebenfalls flach, einzig die L6 gilt es entsprechend anzupassen. Die originale L6 entspricht 84,84 mm. Beide Pulver (und sogar das N140) werden beim Mega aufgeführt.
    Da mein N150 aktuell leer ist, würde ich mal mit einer mittleren Ladung N135 beginnen und sehen was für eine V0 ich gemessen bekomme. Dank @Zacapa habe ich eine gewisse Vorstellung, wo die Reise hingeht.

    Einzig bei der L6 bin ich mir unschlüssig. Ich habe mal gelernt, das die Setztiefe immer mindestens dem Kaliberdurchmesser entsprechen solle. Nehme ich nun das Geschoss her und gehe an die original L6 von 84,84, so wird dieses nie kalibertief sitzen. Ich habe bisher noch nicht mit Flatbase Geschossen gearbeitet und weiß nicht, ob es sich hier anders verhält. Eine Crimprille scheint vorhanden zu sein und sollte dann sicher auch genutzt werden. Macht dies die geringere Setztiefe dann wett ?
    Gruss
    CptKinx

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  • Hab noch was gefunden für 30/06

    Geschoss :150grn. Berger FB Match Target-100 / cal.30

    Pulver : 54 grn. N160

    ZH. Fed.210M

    r2


    Angaben ohne Gewähr!!!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von r2d2 ()

  • Moin.
    Diese Ladedaten benutzt Raimund Weber (BDMP) für den Garand M1.

    Hab ich als Kopie aus einer - ?frag mich jetzt nicht welcher?- Zeitschrift in
    meinen Unterlagen gefunden.

    r2
  • cptkinx schrieb:

    Danke Dir.
    L6 steht da auch dabei ? Wäre ja auch noch wichtig :winke:
    Nein , leider nicht.

    Ich verwende für meine 308er Ladungen 168grn. Partizan Match-Line Geschosse ( aus K98k u. FR8 )
    Die fliegen ganz ausgezeichnet!

    r2

    Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von r2d2 ()

  • Ein kleines Update:
    Gestern kamen die Geschosse, für die ich mich entschieden habe. Es sind die PPu B-099 geworden. Diese haben 150 grs Gewicht und einen Flachboden.

    Das kommt dem "Original" recht nahe:


    Quelle: m1-garand-rifle.com/30-06/


    Preis inkl. Versand lag bei 97 € für 500 Stück.


    Einzig die Länge der Geschosse differiert im Vergleich zum Original.


    Wie gewohnt, ist die Toleranz bei PPU recht großzügig zu bewerten. Das Längen-Mittel aus 10 Geschossen lag bei etwa 28,7 mm



    Im Gegensatz zur Länge fand ich die Toleranzen beim Gewicht der Geschosse erstaunlich respektabel. Lediglich 0,66 grs als größte Abweichung, das ist für mich in Ordnung.



    Um wirklich möglichst nahe an das Original zu kommen, habe ich mich auch hier wieder an die Aufzeichnungen gehalten

    Quelle: m1-garand-rifle.com/30-06/

    Hier dann noch das gesamte Kunstwerk
    Spannend ist hier der Kommentar im "Hülseninneren". Die GEschwindigkeit in 78 Fuss Entfernung der Mündung solle bei 2740 (+/- 30) feet per second liegen. Das sind ca.835 m/s.
    Nun wird meine Laborierung dies sicher nicht erreichen, da ich ja unter 3000 Joule kommen will. Für die original Ladung nachzuhmen, aber ein wichtiger Hinweis. Es gibt ja auch andere Schiessbahnen, ohne diese Joulegrenze. Im Endeffekt wird es also sowieso auf 2 Labos hinauslaufen. Eine für den Spass (unter 3000 J) von der ich mir nun auch nicht die höchste Präzision verspreche und eine Laborierung, die eben möglichst präzise wird und mir bei der Entwicklung nicht so die Hände gebunden sind.

    Quelle: m1-garand-rifle.com/30-06/


    Als Pulver werde ich als erstes VV N135 testen, da es m.M.n. im Abbrandvergleich die beste Alternative zum IMR 4895 darstellt. N150 werde ich evtl. auch noch testen, wobei dies dann bereits deutlich progressiver abbrennt.
    Für erste "Erfahrungen" habe ich nun je 2 x 10 Patronen laboriert. Einmal 10 mit Fiocchi Zündern (goldfarben) und einmal 10 mit CCI 200 (silberfarben). Ich vermute die Fiocchi ZH sind etwas weicher und sollen von daher als Testobjekt bzgl. "Slam-Fire" dienen.
    Der Garandclip fasst 8 Patronen. Je 2 mehr habe ich gemacht, um den Lauf auf Temperatur zu bringen.
    Bzgl. der Wärmenentwicklung und Laufflimmern könnte das N150 evtl. wieder die Nase vor dem N135 haben.
    Aufgrund der Längendifferenzen der Geschosse, lag das L6 Maximum bei 84,94 mm und das Minimum bei 84,64 mm. Das deckt sich in etwa mit der ermittelten Differenz (0.35) bei den 10 willkürlich ausgewählten Geschossen.



    Die Laborierung in tabellarischer Ausführung wie folgt:

    Ladung Garand M1 30-06

    • Pulver VV N135, 45, 3 grs
    • Hülse S&B, L3 63,35
    • Geschoss PPU B-099, 150 grs FMJ
    • L6 84,84



    Ich hoffe ich komme die nächste Woche zum Testen und die Geschwindigkeitsmessungen verlaufen positiv. Zumindest in einem Rahmen, das ich recht nahe am verfolgten Ziel "Kleiner/gleich 3KJ" liege.

    Ich werde berichten.
    Gruss
    CptKinx

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  • Update 2:

    Ich komme vom Schiessstand und habe die oben beschriebenen Ladungen getestet. Je 2 Schuss von den Zündhütchenvarianten zum Lauf anwärmen bzw. Richtung Scheibe geschickt. Hab dann je 8 Messungen mit einem Clip gemacht.

    Mit folgenden Ergebnissen:

    V0 m/s
    CCI 200
    Fiocchi LR
    1790784
    2786766
    3777755
    4789754
    5773766
    6771771
    7788765
    8786772
    Delta% max/min2,5 %3,9 %



    Höchste/ Niedrigste V0

    CCI 200Fiocchi LR
    790/771784/754

    Median aus 8 Messungen

    CCI 200Fiocchi LR
    782767

    Daraus ergeben sich folgende E0 aus dem Durchschnitt/aus dem Maximum:

    CCI 200Fiocchi LR
    2972 J/ 3033 J2859 J/ 2987 J

    Vorläufiges Fazit:

    Mit den Fiocchizündis ist es faktisch eine Punktlandung und mit den CCI nahe dran. Ich werde die nächste Laborierung noch um 0,1-0,2 grain reduzieren und dann sollte alles passen.
    Entgegen meiner Annahme, die Fiocchi ZH seien evtl. zu weich, hat es kein "Slam-Fire" gegeben. Ich weiß aber auch das 10 Schuss nicht unbedingt repräsentativ sind. Ich werde dies weiter beobachten.
    Desweiteren fiel mir auf, das die Schwankungen der V bei den Fiocchi etwas größer ausfallen, als bei den CCI. Dies ist u.U. aber der Ungenauigkeit beim Geschoßsetzen geschuldet.
    Habe ich die CCI gezünderten Hülsen noch annähernd gleich gesetzt, so habe ich bei den Fiocchi nicht mehr nachjustiert und einfach "durchgedrückt".

    To Do´s:
    • Der Garand hatte Probleme die Ladeclips zu verriegeln. Dieser Sache muss ich auf den Grund gehen. Edit: Eine Recherche hat ergeben, das es sich vermutlich um ein Timing Problem handelt. Das heißt im Klartext, dass die Verriegelung des Clips nicht zum rechten Zeitpunkt stattfindet. Die kann an mehreren Bauteilen bzw. deren Zusammenspiel liegen. Hier muss weiter recherchiert werden.
    • Es kam zu Zufuhrstörungen. Ich vermute die Ursache an der vermaledeiten Op-Rod. Entweder ist der Lauf im Gaszylinder noch nicht ganz sauber oder der Gaspropfen ist im Durchmesser noch zu groß und muss an den neuen Gaszylinder angepasst werden.
    • 2 Schuss gingen testweise auf die Scheibe (50 m), da ich nicht weiß wo die Knifte hinschiesst. 1 Schuss kam nicht auf der Scheibe an (Haltepunkt Unterkante Rahmen), 2 Schuss lag auf Höhe "6" 11 Uhr (Haltepunkt Oberkante Rahmen). Da die Lochkimme bereits auf der geringsten Entfernung stand, heisst das sicher, dass ich das Korn zurückfeilen muss. Für Infos bzgl. Berechnung zum Rückfeilen der Höhe wäre ich dankbar.


    Ich hake damit das Thema erstmal als "Erledigt" ab und bedanke mich bei allen die unterstützt haben.
    Wenn Interesse besteht, dann "Fortsetzung folgt"
    Gruss
    CptKinx

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    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von cptkinx () aus folgendem Grund: Edit bei ToDo hinzugefügt

  • Update 3:
    Komme wieder vom Stand.
    Habe heute eine Ladung mit N140 versucht. Ich würde sagen auch erfolgreich :)

    Die Hülse war geschätzt um 80% befüllt mit 45,3 grs. L3 und L6 wie vor. Dieses Mal habe ich direkt ausschliesslich die Fiocchi ZH genutzt, da diese mir gestern in der V entgegen kamen.
    Bis auf einen Ausreisser mit 789 m/s (und damit 3019 J) lag die Toleranz diesemal in einem guten Rahmen. Die Differenz von langsamsten zum schnellsten Schuss (die 789 ausgelassen) betrug lediglich 10 m/s (754/764). Der Mittelwert betrug gerundet 764 m/s, die E0 damit bei gerundeten 2831 J. Ein wenig Luft nach oben für Schwankungen durch unterschiedliche Setztiefen (Billiggeschosse) bzw. unterschiedliche Hülsenvolumina.

    Ich hatte gestern Abend den Gaspiston nochmal mit Schleifpapier mit 800er Körnung nachgearbeitet und hatte heute keine Zufuhrstörungen erfahren...eine Baustelle weniger.

    Den Clip habe ich nur mit 7 Patronen geladen, dann hat die Raste funktioniert. Es wird dann nur keine Patrone direkt ins Lager geladen, da der Verschluss über die oberste Patrone drüber rutscht. Ich musste einmal nachrepetieren. Fürs erste ist das ein Workaround mit dem ich mich arrangieren kann. Nichts desto troz bleibt die Baustelle.

    Bzgl. des Themas Korn abfeilen....das war natürlich Käse. Warum Korn tiefer feilen, wenn man die Kimme hochdrehen kann... :saint: Asche über mein Haupt, da hab ich nicht nachgedacht.

    Es bleibt also im Endeffekt nur noch die Baustelle "Timing". Ich habe schon einiges versucht, allerdings ohne Erfolg. Es bleibt vermutlich nur der Gang zum Büchser...
    Gruss
    CptKinx

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