Alles rund um die Jagd

  • Aber waren nie 100prozentig anzusprechen oder kein guter Kugelfang, also Finger gerade gelassen. Kam auch gut bei den Pächtern an.

    Zumindest hast Du schon mal eine gute Einstellung, „Sicherheit geht vor Jagderfolg“

    Gerade die bleifreien Bohnen sorgen als für böse Überraschungen.

    Seit einfach froh wenn ihr keine oder mäßig Schäden habt,
    ab und zu mal eine Rotte durchs Revier zieht, es ist einfach
    viel entspannter so zu Jagen.
    Man kann sich auch die Zeit nehmen die vielen anderen Wildarten zu bejagen, was auch wichtig ist.

    Wer nicht liebt Wein, Gesang und fremde Weiber, wird nie ein Jäger, bleibt für immer Treiber !!

  • Die Sauen waren Standwild bisher. Ich schätze die Mischung aus Mast im Überfluss sowie borkenkäferbedingte dauernde Waldarbeiten ließen sie erstmal abwandern in ruhigere Gebiete. Selbst die uralte Suhle wird nurnoch sporadisch besucht.


    Habe inzwischen 2 Mal Fährten entdeckt die mich nichts Gutes vermuten lassen. Sehr gerade den Weg entlang, etwas "schlurfend" und sehr große Trittsiegel... hoffe es ist nicht Isegrim! Würde aber eine mögliche Erklärung liefern warum das Wild recht plötzlich deutlich heimlicher geworden ist.


    Auf jeden Fall freue ich mich schon auf eine weitere Herausforderung ab September: Biber! Pächter schwärmt dauernd vom Geschmack.


    Waidmanns Heil

    Jan

    Steel Action HS .308 51cm mit A-Tec Hertz 150

    Savage Mark II .22 mit A-Tec CMM-4 Rimfire

    Anschütz .222Rem

    Blaser BBF ES67 12/70 - 7x57R

    Savage 25 Lightning Varminter .17 Hornet

    Glock 19 Gen 5 9mm

    Bergara B14 HMR 6.5CM

  • So, war heute draußen zum Kirren. Endlich ein freier Nachmittag.

    Der alte Opa hat sich auch klaglos zum Dienst gemeldet.

    Nur der Jungjäger ging mir ab...






    So verschroben der alte Opa auch ausschaut, wenn die Hände trocken sind, kann man ganz bequem auch ohne Handschuhe fahren bei diesem Wetter.



    Gegen Ende der Kirrunde klingelt das Telefon. Ein revierloser Schützenkamerad ist dran. "Wäre doch ein Wetter für 🦊 und 🐷."


    Nachdem ich gespurt hatte. Bist ja nicht schnell unterwegs, wusste ich wo.


    Um halb fünf angesetzt. Kam gerade vom Kirren heim, und hatte beschlossen nur noch mit den Hunden zu laufen, um im Revier zu sein, kam kurz nach acht Uhr der Anruf.


    "Gut gespurt, Überläufer kam um Punkt acht Uhr. Nur das Kanzelfenster hat geknackt beim Öffnen."


    Schade. Das Schweinchen hätte ich ihm gegönnt. Sitzfleisch bei Minus 13 Grad.


    Die hätte ich ihm geschenkt.


    Das Interessante daran ist, seit meinem alten Herrn 2016 das letzte Halali geblasen wurde, hat sich kein Schweinderl mehr vor die Büchse getraut..


    Von daher, Wochenende kommt bald...





    Wir gehen wieder zum Spuren...