Hülsenvolumen bestimmen und verwenden in GRT

  • Mit Heisskleber füllen würde ich nicht. Da sind schnell mal Lunker drin, aber jeder macht so wie er denkt.

    macht ja nichts, hauptsache die Oberfläche ist dicht.
    Könntest ja auch einen Stopfen reindrücken und plan oben abschneiden. Und damit die Hülse nicht schwimmt, mit Blei auffüllen.

    Der Zündkanal muss natürlich auch dicht sein.

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • aber zu der ganzen Hülsenvolumenhysterie sollte man eins NICHT vergessenen. Benutze ich, egal welche Soft, um mit MEINEM Volumen eine Patrone am Zahnfleisch zu basteln, darf diese NIE NIE und nochmals NIE aus einer anderten Waffe verschoßen werden.

    Zur Prüfung kann ich diese Patrone auch nicht einschicken.

    Also bleibe ICH bei der Standardangabe, egal was MEIN Patronenlager aus der Hülse macht.

    Somit bin ich immer auf der sicheren Seite...

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • Mit Heisskleber füllen würde ich nicht. Da sind schnell mal Lunker drin, aber jeder macht so wie er denkt.

    Ist egal.

    Es geht ja nur drum, die Verdrängung zu messen. Dazu muss nur am Hülsenmund die Fläche plan sein. Kerzenwachs mit heißem Draht geht da am besten aber mit Heißkleber geht es auch.

  • Vorgang ist mir (nun) klar, aber zu fummelig.


    Da gibt's noch deutlich mehr Einflüsse Rund um die Hülsenbearbeitung und Modellbildung ...

    Ich übernehme keine Haftung für von mir gepostete Ladedaten und ebensowenig für Quickload-Berechnungen.

  • ich kann bestätigen: die simpelste und vergleichsweise ausreichend genaue Variante ist auch bei mir:


    • 10 verschossene Hülse reinigen, altes Zündhütchen noch drin
    • Wasser mit einem winzigen Spritzer Spülmittel versehen
    • alle zehn Hülsen nacheinander wiegen, Tara, füllen, wiegen
    • Mittelwert bilden und den verwenden