Schießen mit Atemmaske!?

  • Rene2109 schrieb:

    Erndi, trag die Maske einfach mal 6 Abende wenn Du in die Stadt gehst oder bei sonstigen Aktivitäten im Freien.
    Ich bin überzeugt, dass die Maske dann nicht so aussieht, weil ich ein Landei bin! :thumbsup:
    Bitte nicht vergessen, ich habe mich je ca. 2 Std auf dem Schießstand aufgehalten!

    Sollte nur zum nachdenken anregen und nicht zum SCHÖNREDEN der TATSACHEN! :ohh:
    Aber, jeder wie er will...!
    Gruß :winke:
    erndi
    Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser. (Sokrates)

    Sämtliche Daten sind ohne Gewähr. :mea:
    Jeder Wiederlader handelt in eigener Verantwortung!
  • Rene2109 schrieb:

    Erndi, trag die Maske einfach mal 6 Abende wenn Du in die Stadt gehst oder bei sonstigen Aktivitäten im Freien.

    Ich bin überzeugt, dass die Maske dann nicht so aussieht, weil ich ein Landei bin! :thumbsup:
    Bitte nicht vergessen, ich habe mich je ca. 2 Std auf dem Schießstand aufgehalten!

    Sollte nur zum nachdenken anregen und nicht zum SCHÖNREDEN der TATSACHEN! :ohh:
    Aber, jeder wie er will...!
    Gruß :winke:
    erndi

    Zacapa schrieb:

    Nein - so kann isch ned abeida -
    Sagte auch der Polizist,
    der den Freistaat Bayern, wegen der Bleiwerte im Blut verklagt hat, die angeblich durch die dienstliche Schießausbildung zurückzuführen sind.

    Ergebnis:
    Die Polizei in Oberbayern hat die bislang angemieteten Schießstände gekündigt, da die erstellten Gutachten zu hohe Schadstoffe in der Luft auf den bislang genutzten Schießständen festgestellt hat.

    Auf dem Schießstand meines "neuen Vereins" wurden extra zwei Gutachten von der Polizei erstellt, bevor die Polizei sich eingemietet hat!

    Das könnte, wenn man wollte, auch zum Nachdenken anregen...! :krat:

    Gruß :winke:
    ernd
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  • Behördlich genehmigte Schiessstände unterliegen zumindestens in Ö (in D sicher auch) Grenzwerten, was die Verunreinigung der Luft angeht. Ich sehe da also keinen Grund sich besonders zu fürchten, denn wenn die Behörde zufrieden ist, dann mach ich mir auch weniger Gedanken.
    Einmal hinter einem startenden Diesel stehen und einen anständigen Lungenzug machen und du hast für lange Zeit genug Dreck gefressen.
    Jedenfalls wärs mir einfach zu dusslig, mit so einem Verhüterli vorm Gesicht am Stand herumzueiern.
    Aber es soll ja auch Leute geben, die verwenden bei Selbstbefreidigung auch einen Gummi... zur Sicherheit... naja, wer meint ;)
    das 11te Gebot? Täusche dich nicht...
  • erndi schrieb:

    Ergebnis:
    Die Polizei in Oberbayern hat die bislang angemieteten Schießstände gekündigt, da die erstellten Gutachten zu hohe Schadstoffe in der Luft auf den bislang genutzten Schießständen festgestellt hat.
    Ist eine hohe Bleibelastung überhaupt möglich durch behördliche 9mm?
    ... laborierst du noch oder schiesst du schon?
  • dieselfalk schrieb:

    erndi schrieb:

    Ergebnis:
    Die Polizei in Oberbayern hat die bislang angemieteten Schießstände gekündigt, da die erstellten Gutachten zu hohe Schadstoffe in der Luft auf den bislang genutzten Schießständen festgestellt hat.
    Ist eine hohe Bleibelastung überhaupt möglich durch behördliche 9mm?
    Nein. Grundsätzlich nicht.
    Da es sich aber um angemietet Stände handelte, wird dort wohl auch nicht behördliche Munition verschossen.
    Gruß
    Karl-Heinz
    Ich tue Recht und scheue keinen Feind.

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    Neue Frage -------> Neues Thema.
  • Wer den Link den ich eingestellt habe nicht nur geöffnet sondern auch gelesen hat, sollte schon ins grübeln kommen, wenn mir die Arbeit auch nicht weit genug geht. Wichtig wäre doch, woher die gravierenden Unterschiede kommen.

    Dass die Polizei vorher die Stände begutachtet ist doch klar. Man möchte bzw. muss sich absichern. Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Und hier wäre doch wichtig zu wissen, wie die Grenzwerte angesetzt werden.

    Und da die Polizei Ländersache ist, werden wir auch hier keine einheitlichen Grenzwerte bekommen, die sicher auch "willkürlich" festgelegt werden.

    Was ich immer n.n. verstehe - woher kommen die Bleiwerte bei VM Geschosse? Somit müsste doch eigentlich die Belastung bei KK Munition höher sein...

    Aber hier kann ich nur vermuten.

    Da bei mir im Verein bis auf wenige Ausnahmen im GK Bereich mit VM Geschosse hantiert wird - würde mich schon interessieren, wie die Werte bei uns ausschauen. :arab:
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  • 11tes Gebot schrieb:

    Jedenfalls wärs mir einfach zu dusslig, mit so einem Verhüterli vorm Gesicht am Stand herumzueiern.
    Musst ja nicht machen, "is eh Dei Bier"! :sm03:

    Das Problem "Schönreden", mit solchen Vergleichen, davon wirds aber nicht besser!

    Das Problem ist auf manchen Ständen mehr, weniger oder gar nicht, vorhanden! :grueb:

    Zacapa schrieb:

    Dass die Polizei vorher die Stände begutachtet ist doch klar.
    Erst auf die Beschwerde eines Polizisten hin, wurde das Standgutachten erstellt. :!:

    Bis dahin hat es NIEMAND bei der Polizei interessiert, ob die Grenzwerte eingehalten werden, es wurden vorhandene Stände angemietet, die den dienstlichen Erfordernissen, der Schießausbildung, genüge tun!
    So ein Polizeihauptkommisar der bayrischen Polizei! ;)
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  • Jetzt erfinden wir Pistolen mit Katalysator. Die Berichte der Uni sind bestimmt von den Grünen in Auftrag gegeben worden. Man findet immer mehr um den Schießsport zu vermiesen und den Bürger zu entwaffnen. Wobei ich nicht behaupten möchte dass die Abgase beim schießen Vitamine sind. Mein Freund und Hausarzt ist auch Sportschütze und auch er ist der Meinung dass eine Gefährdung für die Gesundheit weit im Promille bereich liegt. Ich bin der Meinung man sollte sich nicht in vorauseilendem Gehorsam noch mehr Schikanen aufbürden, welche dann nach und nach zur Pflicht werden auf dem Schießstand. Wer meint sich schützen zu müssen soll das tun. Keine Frage, doch es sollte die Entscheidung des Schützen bleiben.
  • Nein, das wurde nicht von den Grünen in Auftrag gegeben.

    Wie ich geschrieben habe, hat eine Studentin im Rahmen Ihrer Doktorarbeit diese Daten erhoben.
    Die Schützen haben freiwillig einer Blutentnahme zugestimmt.
    Ausgewertet wurden die Daten dann von der Uni München!

    Weist, es ist eh Deine Gesundheit und Du wirst Eigenverantwortlich damit umgehen!
    Einzig Deine Entscheidung, aber mir kommen diese "Argumente" vor, wie das pfeiffen im Walde!

    Schau Dir das Foto der beiden Masken an und entscheide nur für Dich, ob Du den Dreck einatmen willst!

    Ich für meinen Teil, tue das MEINEM Körper nicht an!

    Gruß :winke:
    erndi

    Dieter_Bauer schrieb:

    Mein Freund und Hausarzt ist auch Sportschütze und auch er ist der Meinung dass eine Gefährdung für die Gesundheit weit im Promille bereich liegt. Ich bin der Meinung man sollte sich nicht in vorauseilendem Gehorsam noch mehr Schikanen aufbürden, welche dann nach und nach zur Pflicht werden auf dem Schießstand. Wer meint sich schützen zu müssen soll das tun. Keine Frage, doch es sollte die Entscheidung des Schützen bleiben.
    Die Bleiwerte im Blut eines Schützen wurde unabhängig von der Untersuchung der Studentin, vom Betriebsarzt seiner Firma festgestellt und als "alarmierend" eingestuft!

    Wenn der Hausarzt das so beurteilt, ohne die Untersuchung zu kennen...?!

    Vorauseilender Gehorsam?
    Ist doch jedermans eigene Entscheidung!

    Wer baut hier Schikanen auf? Verstehe ich nicht!

    Gruß :winke:
    erndi
    Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser. (Sokrates)

    Sämtliche Daten sind ohne Gewähr. :mea:
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  • Mir geht es darum dass, die Entscheidung Maske oder nicht, dem Schützen vorbehalten bleibt und dies nicht zu einer " Verordnung " wird. Es gibt zu viele und immer mehr Reglementierungen. Wir essen auch Bananen und wissen von der Gefährlichkeit. Ich fuhr vor einer Woche mit dem Motorrad in ein Reh und sehe dementsprechend aus. USW... USW.. Natürlich ist es gesünder jede zusätzliche Gefahr zu meiden. Doch hätte der Mensch das immer getan würden wir noch in der Höhle leben. Ha... denn Mutter Neanderl sagte ihren Kindern schon: " Geh nicht vor die Höhle da draußen frisst dich der Bär " Also Spaß bei Seite, jeder soll das selbst entscheiden. Ich wurde bei der Bundeswehr nie gefragt ob ich eine Maske will. Mein Opa der das Pech hatte gleich in 2 Kriegen im Qualm zu liegen auch nicht und er wurde 90. Sagte die Studie auch wie lange die Belastung im Blut nachweisbar war? Also jedem das Seine denn zuviel " Vernunft " ist der Feind der Lebensfreude. LG. Dieter
  • Dieter_Bauer schrieb:

    Mir geht es darum dass, die Entscheidung Maske oder nicht, dem Schützen vorbehalten bleibt und dies nicht zu einer " Verordnung " wird.
    Genau so ist das, zumal ja auch nicht jeder ausschließlich in geschlossenen Raumschiessanlagen unterwegs ist.

    Gehörschutz und Brille ist schon nervig genug, aber unumgänglich. Sobald ein Atemmaske Pflicht wäre, würde ich den Schiesssport aufgeben.
    Angegebene Ladedaten sind immer ohne Gewähr, jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich!