Heftiger Unterschied GRT und Vihtakraft Ladedaten H&N 158gn SWC

  • Laut Vihtavuori sind 5,3gn N340 die Startladung, bei GRT schon im lila Bereich! :krat:


    https://www.vihtavuori.com/rel…n-reloading/?cartridge=41


    H&N 158gn SWC.png

    Alle Ladedaten ohne Gewähr! Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich! :wdl_rot

  • Herrderringe

    Hat den Titel des Themas von „Heftiger Unterschied GRT und Vihtakraft Ladedaten H&N 158gn SCW“ zu „Heftiger Unterschied GRT und Vihtakraft Ladedaten H&N 158gn SWC“ geändert.
  • Geschosslänge korrigiert (sogar nach unten!), Hülsenvolumen so übernommen...

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  • was mir aufgefallen ist, dass die L6 auch bei QL und dem Geschoß mit 39,x angegeben wird, Vihta aber genau bei dieser Murmel 36,x angibt.

    Nimmst 39,x, passt alles


    Gib mal die Geschoßlänge hier an

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • H&N 158gn SWC sind im Schnitt 18,2mm!

    Da ich schon knapp 1.500 Murmeln dieser Ladung verschossen hab (butterweich und sehr präzise nebenbei bemerkt ;) ), bin ich doch etwas erstaunt...

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  • am GRT liegt es nicht. QL kommt auf das gleiche Ergebnis bei identischen Daten

    Allerdings macht auch QL als Standard andere Angaben als sie von dir/Vitha sind
    Geschoßlänge passt, deckt sich mit meinen Angaben in etwa


    pasted-from-clipboard.png

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • und laut Vihta geht´s ja noch bis 6gn rauf!

    über die kurze OAL hatte ich mich auch gewundert, gibt´s bei anderen Geschossen mit ähnlicher Ladung aber auch.

    aber wie gesagt, bisher hat mein Dickerchen alles gut weggesteckt und der Rückstoss ist auch sehr moderat... :rauch:

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  • folgende Tips:


    • Hülsenvolumen der verschossenen(!) Hülse eingeben
    • Gasdichtigkeits-/Reibungsmodell auf "Blei" umstellen
    • Anfangsgasdruck kann bei Bleigeschossen wesentlich niedriger sein (bis runter auf 20 bar ohne Crimp), d.h. Geschwindigkeit messen und Ggf. nachjustieren


    Bei KW-Kalibern haben physikalisch bedingt kleine Parameterabweichungen eine wesentlich größere Auswirkung.

  • zu dem Hülsenvolumen:
    woher kennt Vitha mein Patronenlager?

    Ich denke, da der Pulverhersteller die Größe MEINES Patronenlagers nicht kennen kann, wird er seine Angaben auf Standardmass, sprich CIP oder SAAMI machen. Und darauf beziehen sich die Werte.
    Das Lager wird IMMER GRÖßER als CIP sein und die Patrone (Durchmesser) demzufolge IMMER KLEINER sein. Sonst könnte man keine Werksmunition für zig Waffen fertigen.


    Nur mal als kleines Beispiel:
    Schütze A hat ein Lager, welches dem Volumen x entspricht und bastelt sich nun eine Patrone an Rande des Maxdruckes. Diese gibt er mir. Blöd nur, dass mein Lager eben kleiner ist. Was passiert? Bumm.

    Also kann das so nicht sein.


    Für mich persönlich kann ich natürlich mein Volumen zum Testen einsetzen.

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • Was hat VV mit deinem Patronenlager und deiner Laborierungs-Simulation zutun?

    Die Simulation erwartet das Hülsenvolumen einer verschossenen Hülse. Will man brauchbare Ergebnisse, muss man in seinen "Taschenrechner" schon das geforderte Eingeben, nicht das was man glaubt oder in einer Séance als Vision erfahren hat ;-)

  • eben, VV muss ja von irgendeinem Mass für das Hülsenvolumen ausgehen, und das ist das Normmass. Nicht mehr und nicht weniger. Mein Lager ist IMMER größer


    ja und, wo ist da das Problem?

    Ich kann doch in der Soft das Standardmass der Hülse (CIP) eingeben. Das ist real und keine Vision. Damit liege ich doch immer auf der sicheren Seite (weil das kleinste zulässige Mass)

    Was mach ich denn, wenn ich mir neue Hülsen gekaift hätte? Muss ich die erst mal durchs Rohr jagen?


    Toleranzangaben beim Herstellen des PLs: -0,0 +x,x

    Damit darf das Mindestmass nicht unterschritten werden ! Nach oben schon

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • Zitat von 45ACP

    eben, VV muss ja von irgendeinem Mass für das Hülsenvolumen ausgehen, und das ist das Normmass. Nicht mehr und nicht weniger.

    Was ist denn das VV Normmaß? Welche Umgebungsvariablen und Testequipment nutzt VV denn für seine Tests? Woher willst du wissen von was VV ausgeht?

    Wenn man sich als Wiederlader hier auf solche Annahmen allein stützt und sie als Unumstößliche Wahrheit annimmt, ist das mehr als gefährlich. Aus diesem Grunde gibt es ja solche Tools wie QL und GRT, für eine separate Meinung und die kann u.U. ebenso falsch sein (insbesondere wenn man Schrottwerte als Eingangsdaten eingibt), aber wenn du zwischen Simulation und Angabe eine so große Differenz feststellst, darf man als Wiederlader hellhörig werden. Im Zweifel gibt dir eine Beschussamtmessung Klarheit.


    Das was du da oben machst ist pures Kaffeesatzlesen!

    Ich kann doch in der Soft das Standardmass der Hülse (CIP) eingeben. Das ist real und keine Vision. Damit liege ich doch immer auf der sicheren Seite (weil das kleinste zulässige Mass)

    Was mach ich denn, wenn ich mir neue Hülsen gekaift hätte? Muss ich die erst mal durchs Rohr jagen?


    Toleranzangaben beim Herstellen des PLs: -0,0 +x,x

    Damit darf das Mindestmass nicht unterschritten werden ! Nach oben schon

    Keine Ahnung wie oft ich das noch wiederholen soll.


    • ES GIBT KEIN STANDARDMASS DES HÜLSENVOLUMENS VON CIP
    • HÜLSEN LIDERN SICH BEIM ABFEUERN AN DAS PATRONENLAGER AN UND DAS DABEI ENTSTEHENDE VOLUMEN IST DAS MASSGEBENDE BEIM DRUCKAUFBAU
    • DA DIE PATRONENLAGER (BESTENFALLS) CIP-NORM ENTSPRECHEN, SICH JEDOCH HÜLSEN DER VERSCHIEDENEN HERSTELLER DRASTISCH UNTERSCHEIDEN KÖNNEN UND AUCH DAS PATRONENLAGER Z.T. NICHT VOLLSTÄNDIG CIP-KONFORM SEIN KANN, IST DAS HÜLSENVOLUMEN DER ABGEFEUERTEN HÜLSE MASSGEBEND
    • EINE KORREKTE SIMULATION ERWARTET DAHER DAS HÜLSENVOLUMEN EINER AUS DER WAFFE ABGEFEUERTEN PATRONE.

    und ja, wenn deine Hülse 10% weniger Volumen aufweist als das was irgendwie bei VV verwendet worden ist, dann ist der Druck höher und das Ganze kann ziemlich gefährlich sein.

  • Deine korrekte Simulation muss aber auch mit einer kalibrierten Hälse laufen!

    Klar kommen da andere Werte raus. Eben die, auf die man sich beziehen kann. Alles andere ist Kaffesatz, wenn keiner das Volumen kennt.


    zum Pulverhersteller: der gibt an, wieviel ich maximal in meine Patrone bei bestimmten Gegebenheiten reinpacken darf. Und NICHT mehr.
    Für den anschliesenden Druck ist aber das Volumen verantwortlich. Und das ist dann jetzt eine Unbekannte???
    Es gab auch Wiederladen vor irgendwelcher Soft!

    Also MUss der Pulverhersteller für seine Angaben irgendwelche Fixpunkte haben, die für alle gültig sind.
    Hast du jemals Patronen zur Prüfung geschickt? Was steht in dem Auftragsformular? Nur kalibrierte Patronen einschicken.

    Warum wohl?

    Ich bin hier raus, können wir gerne per PN weitermachen, wenn ich noch Lust habe...

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • Es gab auch Wiederladen vor irgendwelcher Soft!

    Also MUss der Pulverhersteller für seine Angaben irgendwelche Fixpunkte haben, die für alle gültig sind.
    Hast du jemals Patronen zur Prüfung geschickt? Was steht in dem Auftragsformular? Nur kalibrierte Patronen einschicken.

    Warum wohl?

    Stimmt.


    Wo er Recht hat ....


    Gruß

    Natürlich:


    Keine Gewääähr für irgendwas, dumme Sprüche inklusive.

  • Dein Wischiwaschi geht mir ziemlich auf die Nerven. Was du hier denkst was aus deiner Sicht alles sein muss ist völlig belanglos. Eine wie auch immer geartete Simulation basiert auf physikalischen Parametern die entsprechende Eingabewerte erwarten. Was hier der Eingabeparameter "Hülsenvolumen" wie oben beschrieben erwartet, hat die auch oben beschriebenen physikalische Abhängigkeiten als Ursache.


    Vielleicht begründest du mal warum das aus deiner Sicht falsch ist und anders sein muss und wie das funktionieren soll, gerne mit Beispielen und Gleichungen.


    Der Pulverhersteller soll also auch noch Fixpunkte haben die für ALLE gültig sind? Ich muss hier ganz leise Fragfen: wo warst du beim Wiederladelehrgang?

    Der Pulverhersteller gibt in seinen Ladetabellen EMPFEHLUNGSRICHTLINIEN an, und die können auch völlig daneben liegen!

  • Der Pulverhersteller gibt in seinen Ladetabellen EMPFEHLUNGSRICHTLINIEN an, und die können auch völlig daneben liegen!

    Ganz genau. Aber der Pulverhersteller legt in seiner Tabelle auch keine Hülsenmaße fest. Und wäscht - wie du schon richtig schreibst - bei Problemen seine Hände in Unschuld. Macht Ihr das mit Euren IT Programmen anders? Oder gebt Ihr Erfolgsgarantie?

    oder ist das nur getrolle?

    Sorry, aber das ist jetzt weit daneben.


    Das du wegen der Kritik angefressen bist kann ich ja verstehen. Aber z. B. mir gleich Getrolle vorzuwerfen geht weit am Thema vorbei, und wird auch andere abschrecken hier eine Meinung zu äußern.


    Wie von .45 vorgeschlagen solltet Ihr wirklich per PN weitermachen.


    Und das Summarum uns am Ende mitteilen. Good Luck!


    Gruß


    P.S. Cleaner, ich denke die Diskussion hier führt zu nichts. Klappe zu?

    Natürlich:


    Keine Gewääähr für irgendwas, dumme Sprüche inklusive.

  • Welche Umgebungsvariablen und Testequipment nutzt VV denn für seine Tests?

    Also in der VV Reloading Guider steht


    Die in den Tabellen angegebenen Ladedaten wurden bei einer Umgebungstemperatur von 20 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 55% ermittelt. Die Werte wurden ermittelt unter sorgfältig kontrollierten Bedingungen, können aber abweichen von denen, die sie mit ihrer Waffe, speziellen Komponentenlosen, Ladeumfängen und Ladeprozeduren ermitteln. Die Maximalladung darf NIEMALS überschritten werden.


    Alle in dieser Anleitung angegebenen Ladungen sind Kammerdruck getestet nach der C.I.P. Methode. Die angegebenen Maximalladungen in den Tabellen sind festgelegt nach den C.I.P. und SAAMI Maximaldruckspezifikation.


    Auch werdie di eDaten des Testlaufes aus dem getestet wird angegeben


    Test barrel: 610 mm (24”), 1 in 12” twist

    Primers: Large Rifle

    Cases: Lapua, trim-to length 51,00 mm (2.008”)

    Quelle:

    Vihtavuori_Reloading_Guide_2018


    Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muss man sich erarbeiten.

    Mitglied im 1000m Club in ....

    Alle Ladeempfehlungen ohne Gewähr, jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich

  • Ganz genau. Aber der Pulverhersteller legt in seiner Tabelle auch keine Hülsenmaße fest. Und wäscht - wie du schon richtig schreibst - bei Problemen seine Hände in Unschuld. Macht Ihr das mit Euren IT Programmen anders? Oder gebt Ihr Erfolgsgarantie?

    völlig falsche Herangehensweise, ich fasse nochmal für dich zusammen:


    -1. Post: Unterschiede Tabelle/Simulation (völlig gerechtfertigte Anfrage)

    - Post von mir mit Tips für bessere Simulationsergebnisse

    - es folgten u.A. unqualifizierte Antworten, blödsinnige Behauptungen

    - Erklärung warum, wieso und welche Eingangsdaten benötigt werden, entsprechende Begründungen dazu

    - es folgten wiederum unqualifizierte Behauptungen und Forderungen, zudem gefährliche Annahmen


    und du kommst mir dann mit "da hast du Recht" bezogen auf einen an den Haaren herbeigezogenem Post, was bei mir den Eindruck hinterlässt das davor weder gelesen zu haben, noch um was es geht.


    Aus welchem Grund muss ich mich hier überhaupt rechtfertigen?


    Ich bin ehrlich gesagt langsam mit dieser Form der Kommunikation durch.