Lee Collet Neck Sizing Die auf RCBS Rock Chucker Supreme Presse

  • Hallo zusammen!

    Ich habe die Lee Collet Neck Sizing Die für .308 Win. und die RCBS Rock Chucker Supreme Presse und hätte ein paar Fragen zum Einstellen der Matrize.

    Nach der Anleitung von Lee soll man die Matrize soweit einschrauben bis sie den Hülsenhalter berührt zuzüglich 1 Umdrehung. Bei Pressen der Lee Classic Serie zuzüglich 1 3/4 Umdrehungen. Bei Pressen, die über den Totpunkt hinausgehen ("toggle over center") soll man 2 zusätzliche Umdrehungen einschrauben.


    Wenn das Geschoss fester sitzen soll, kann man den Stift bis zu 0,025 mm kleiner drehen und polieren. Bei mir hat der Stift 7,76 mm = 0,3055" Durchmesser.


    Ich hätte folgende Fragen:

    1. Welche Vorgehensweise hat sich bei der RCBS Rock Chucker Supreme Presse bewährt ?
    2. Welcher Stiftdurchmesser ist optimal für Hornady und Lapua Hülsen ?

    Vielen Dank für alle Tipps und Hinweise!

    Gruss Jürgen

  • Ja, kenne ich. Ich meine, bei der RCBS Rock Chucker Supreme Presse geht die Bewegung genau bis zum Totpunkt. D. h. der Druck wird gegen Ende der Bewegung sehr hoch. Es gibt meiner Ansicht nach zwei Möglichkeiten, damit umzugehen:

    1. Man schraubt die Matrize soweit ein, dass man den Totpunkt nicht erreicht.
    2. Man stellt die Matrize sehr, sehr genau ein und bewegt den Hebel bis zum Totpunkt.

    1. hat den Nachteil, dass die Kalibrierung von der individuellen Bewegung des Hebels abhängt. Übt man mehr oder weniger Druck aus, sitzt das Geschoss mehr oder weniger fest.

    Bei 2. muss man sehr gut aufpassen, dass man nicht die Matrize zerstört.

  • Diese Matrize verwende ich auch, und viele LR-Schützen tun dies ebenfalls, allerdings werden hier die Hülsen nicht gequetscht, sondern es wird lediglich der Aufweiter benutzt um den Hals innen schonend auf einen gleichmäßigen Durchmesser zu bringen, anders wie es z.B. bei einem Kugelaufweiter der Fall ist, der ja nur an einer Kleinstfläche aufliegt, die Hülse quasi wieder zurückspringt und nicht unbedingt rund ist.


    Der Rundlauf wird dadurch definitv gleichmäßiger.


    Die Matrize wird gar nicht so weit eingedreht, dass ein Quetschvorgang eingeleitet wird.


    Eine Steigerung dessen ist, wenn man dann auch noch den Hülsenhals außen abdreht, dadurch erreicht man dann noch einen gleichmäßigeren Ausziehwiederstand und dadurch gleichmäßigere Geschwindigkeiten, sowie dass das Geschoss genau zentrisch zur Laufachse liegt (da die Hülsenbreite im Halsbereich konstant wird).


    Mein Aufweiter im Kaliber .264" misst 6,65mm und ist damit 3 Hundertstel schmäler als der Geschossdurchmesser mit 6,68mm.

    Die Geschosse sitzen bombenfest, quasi saugend, obwohl der Einpresswiederstand relativ gering ist.


    Just my 2 Cents.

    :)

    Wannimmer die Gesetzgeber sich bemühen, das Eigentum dem Volk wegzunehmen und zu zerstören oder es unter willkürlicher Macht zur Sklaverei zu zwingen, geraten sie in einen Kriegszustand mit dem Volk, das dadurch von jeglichem weiteren Gehorsam freigesprochen ist.


    John Locke (englischer Philosoph)

  • Ich auch nicht.


    Bis ich herausgefunden hab, dass sie praktisch Jeder der PRS-Schützen im Einsatz hat, nur halt ohne zu quetschen.


    Hülse reinigen

    "Leichtes" Volkalibrieren (grade so, dass der Verschluss beginnt sich leicher zu schließen)

    Hals mit Collet Die innen aufweiten und ZH ausstoßen

    Hals außen abdrehen (muss nur einmal gemacht werden)


    Dann ein zweites Mal reinigen und mit dem Laden beginnen.

    Alle zwei bis drei Durchgänge den Hals und die Schulter glühen.


    So machen es die PRS-Champions.

    Und deswegen mach ich es auch so.

    :grueb:

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    John Locke (englischer Philosoph)

  • Ehrlich gesagt, die Matrize hätte ich mir gar nicht zugelegt.

    Richtig angewendet ist die Lee Collet Neck Sizing Die sehr hülsenschonend (da nur eine leichte Komprimierung stattfindet) und die Hülsen haben einen hervorragenden Rundlauf (dazu gibt es einige Videos).

  • Hallo,

    Ich nutze die Lee Collet auch in Verbindung mit der Lee Classic Turret und ich bin der Meinung, dass man hier die Verspannung des Hülsenhalses sehr gut einstellen kann. Man muss nur etwas öfter messen bis man alles genau eingestellt hat, zudem kann man sehr schnell auf untetschiedliche Wandstärken der Hülsen reagieren.

    Keine Gewährleistung für veröffentlichte Tipps.  Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich.

  • ... werden hier die Hülsen nicht gequetscht, sondern es wird lediglich der Aufweiter benutzt um den Hals innen schonend auf einen gleichmäßigen Durchmesser zu bringen,


    Dem muss ich etwas widersprechen. Es ist ja grade die Wirkweise der Lee Collet, dass der Hals auf passendes Innenmaß zusammengedrückt/gequetscht wird und nicht erst untermaßig gedrückt und dann auf Maß aufgeweitet.


    Die Matrize wird gar nicht so weit eingedreht, dass ein Quetschvorgang eingeleitet wird.

    Die Matritze kannst du so tief einschrauben wie du willst, durch den festen Abstand von Hülsenhalter zu dem Punkt ab dem der Hals auf Maß gedrückt wird kann man sie nicht zu tief einschrauben.


    Das mit dem verbesserten Rundlauf habe ich auch gelesen.


    Hülse reinigen

    "Leichtes" Volkalibrieren (grade so, dass der Verschluss beginnt sich leicher zu schließen)

    Hals mit Collet Die innen aufweiten und ZH ausstoßen

    Das (leichte) Vollkalibrieren ist (erstmal) unnötig, zumindest habe ich bis jetzt nach 2 Mal Halskalibrieren noch nicht ansatzweise Probleme den Verschluss zu schließen. Habe aber auch gehört, dass nach paar mal Hals es nötig wird den Körper zurückzusetzen. Entweder per Body Matritze oder eben per Vollkalibriermatritze, hier aber nur soweit runter drehen, dass am Hals nichts verändert wird.


    Die "sauberere" Lösung wäre wohl Body Matritze, da hier wirklich der komplette Körper zurückgesetzt wird was bei nicht ganz reingedrehter Vollkalibriermatritze ohne Außstoßer bauartbedingt ja nicht möglich ist, da ich sonst ja den Hals (sogar untermaßig) zurücksetzen würde.


    Wobei ich bei beiden Varainaten noch nicht 100% verstehe wie das funktionieren soll, aber dafür werde ich nochmal nen extra Thema aufmachen.

    Langwaffen:

    Smith & Wesson Performance Center Thompson/Center Long Range Rifle, .308 20", Delta Optical Stryker HD 5-50×56

    Benelli M2 SP, 12/76, Rettinger Tuning (Triggerstop, Mechanik optimiert & poliert, Ladeport ausgefräst, Picatinny, C-More Railway)

    Proarms PAR MK3 (AR15), .223 18", Timney Trigger 1800gr, Nikon Prostaff 3-9x40

    Carl Gustaf M/96, 6,5x55

    Bockflinte Scirocco 12/76


    Kurzwaffen:

    Walther Q5 Match Steel Frame Expert, 9 mm

    Smith & Wesson 686-4 Target Champion, .357mag

    Einmal editiert, zuletzt von Benni82 ()

  • Ich habe diese Matrize. Wenn Du sie zu weit einschraubst, haut es Dir das Alugewinde raus.
    Das ist das Risiko. Also: Erst auf Anschlag schrauben und dann langsam 1/4 bzw. 1/8 Umdrehungen
    weiter, bis die Spannung reicht, sonst kracht es !

  • Ich hab die Matritze auch bin aber noch nicht auf die Idee gekommen sie weiter als nötig rein zu schrauben.

    Theoretisch müsste es aber auch gehen, wenn man sie bis Anschlag rein schraubt. Man muss eben nur nen Gefühl haben wann man dann den Hebel der Presse net weiter runter drückt. Wenn du den natürlich als weiter drückst klar, irgendwann wird irgendwas nachgeben.

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  • Du musst sie über den Anschlag einschrauben, sonst passiert gar nichts.
    Und den Hebel der Presse sollte man immer bis zum Anschlag bewegen,
    es sei denn man hat einen Kraftmesser. Sonst bekommt man keine
    reproduzierbaren Ergebnisse.

    Wichtig ist halt, dass die Matrize nicht zu weit eingeschraubt ist, sonst
    kracht es. Das Alu ist die Sollbruchstelle.

  • HIER ging es ja nicht um wie weit mindestens sondern was ist maximal möglich.

    Und ich bin immernoch der Meinung es ist bis Anschlag möglich. Wie schon erwähnt darf dann nicht der Hebel der Presse bis Anschlag gedrückt werden sonst wird es irgendwo krachen, gut möglich wie du sagst dass es beim Gewinde sein wird. Jedoch denke ich dass da schon ordentlich Kraft aufgewendet werden müsste.


    Das das so kein Sinn macht habe ich ja auch schon erwähnt.

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  • Was verstehst Du unter Anschlag ??? Ich meine damit, dass die Matrize den Hülsenhalter berührt.
    Wenn Du damit meinst, dass Du die Feder bis nach oben durchdrückst solange bis es nicht mehr
    weiter geht, dann würde ich das aber nicht mit einer Hülse machen, sonst schrottest Du sowohl
    die Matrize als auch ev. die Presse.

  • Ich verstehe unter Anschlag die Matritze soweit rein zu drehen wie es geht, also weit über Matritze berührt HH.

    Und genau dann darfst du eben den Hebel nicht ganz druchdrücken so dass der Hülsenhalter den unteren Teil immer weiter in die Matritze drückt, geschweige denn den vollen Hebelweg.

    Zuerst würde der Hals massivst gepresst werden, wahrscheinlich würde der Hals messbar dünner und länger.

    Wenn der Durck zu hoch wird würde irgendwann etwas anderes nachgeben. Entweder würde es ein Gewindende sprengen oder den Matritzenkörper irgendwo auseinander drücken.

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  • Benni, es ist falsch wenn Du schreibst man könne mit dieser Matrize nicht nur den Hülsenhals aufweiten.


    Zehntausende Präzisionsschützen weltweit praktizieren genau das und verwenden die Matrize auch nur genau dafür.


    Dafür dreht man die Matrize nur so weit rein, dass der Hals auf der ganzen Länge geweitet wird, weiter nicht.

    Dadurch hat man einen auf der ganzen Länge gleichmäßig zylindrischen Hals, der leicht untermaßig zum Geschoss ist, und für eine saugende Passung des Geschosses sorgt.


    Geht man jetzt noch hin, und dreht den Hals außen ab, hat man dort das präzisionsmäßig mögliche erreicht.


    Auch das sanfte Vollkalibrieren habe nicht ich erfunden, sondern kommt gleichfalls aus der Präzisions-, Longrange- und Benchrestcommunity und gilt dort derzeit als "state of the art".


    Sei mir nicht böse, aber Andere sind auch nicht dumm und nicht Alles was manch Einer schreibt ist gleich falsch, nur weil man es selbst nicht versteht.

    Nachfragen hilft manchmal.

    Wannimmer die Gesetzgeber sich bemühen, das Eigentum dem Volk wegzunehmen und zu zerstören oder es unter willkürlicher Macht zur Sklaverei zu zwingen, geraten sie in einen Kriegszustand mit dem Volk, das dadurch von jeglichem weiteren Gehorsam freigesprochen ist.


    John Locke (englischer Philosoph)

  • Bei der Collet Die wird aber nichts "aufgeweitet" es wird zusammengedrückt.

    Was soll dort irgendetwas aufweiten?!


    Auch das sanfte Vollkalibrieren habe nicht ich erfunden, sondern kommt gleichfalls aus der Präzisions-, Longrange- und Benchrestcommunity und gilt dort derzeit als "state of the art".


    Sei mir nicht böse, aber Andere sind auch nicht dumm und nicht Alles was manch Einer schreibt ist gleich falsch, nur weil man es selbst nicht versteht.

    Nachfragen hilft manchmal.

    Ich sage auch nicht irgendwer sei dumm. Auch verstehe ich durchaus was dabei passiert.

    Ich habe auch nicht geschrieben es sei falsch, nur nicht bei jedem Mal nötig. Zumindest ist es das bei mir nicht, ich bekomme den Verschluss auch so zu.

    Und in meinem Verständnis wäre es eher nicht förderlich, denn es ist ja grad der Vorteil des "nur Halsformens", dass ich Schulter und Körper so weit es geht so lasse wie sie nach dem Schuss sind.
    Nur wenn das eben einen Zustand erreicht, dass die Patrone nicht mehr ins Lager geht muss eben (leider) einfach mehr als der Hals kalibriert werden.



    Und wie gesagt falsch/richtig... richitg ist was funktioniert bzw. 10er bringt ;)

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  • Und wie gesagt falsch/richtig... richitg ist was funktioniert bzw. 10er bringt

    so sehe ich das schlussendlich auch.

    Die Scheibe zeigt es dir.

    Ich habe bei keiner meiner geladenen Patronen je den Rundlauf gemessen, und die Scheibe quitiert es mir.


    Und in meinem Verständnis wäre es eher nicht förderlich, denn es ist ja grad der Vorteil des "nur Halsformens", dass ich Schulter und Körper so weit es geht so lasse wie sie nach dem Schuss sind.

    Die Hornady MGNS oder die Forster/Redding setzen dir das automatisch wenn es erforderlich ist zurück.

  • Ich habe bei keiner meiner geladenen Patronen je den Rundlauf gemessen, und die Scheibe quitiert es mir.

    Ich auch nicht, nur drüber gelesen.

    Die Hornady MGNS oder die Forster/Redding setzen dir das automatisch wenn es erforderlich ist zurück.

    Die Necksizer? Dachte das geht nur mit Body oder eben über die Full Sizer ohne Innenaufweiter und nicht so weit rein damit der Hals nicht bearbeitet wird. Wobei bei FS dann wahrscheinlich auch die Schulter nicht bearbeitet wird wenn sie nur so weit rein geschraubt wird das der Hals nicht kalibriert wird, oder?

    (muss ich wohl doch noch mal nen eigenes Thema zum Body/Schulter Sizing aufmachen :D )

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  • Bei der Collet Die wird aber nichts "aufgeweitet" es wird zusammengedrückt.

    Was soll dort irgendetwas aufweiten?!

    Was da aufweiten soll?

    Wie wäre es z.B. mit dem Innenaufweiter?

    Was für eine Matrize hast denn Du?


    Ist es die da:

    https://www.artax-vorderlader.…ehung-der-praezision.html


    Ich rede von Präzisionsschießen, Benchrest, Longrange, schreibe ich schon eine Weile, maximal erreichbare Präzision, was mit Streukreisen unter 10mm auf 100m anfängt und dann jaaaanz weit raus geht.


    Die 10 auf 100m mit einem Durchmesser von 50mm ist da kein Maßstab.

    Wannimmer die Gesetzgeber sich bemühen, das Eigentum dem Volk wegzunehmen und zu zerstören oder es unter willkürlicher Macht zur Sklaverei zu zwingen, geraten sie in einen Kriegszustand mit dem Volk, das dadurch von jeglichem weiteren Gehorsam freigesprochen ist.


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