Protestaktion zur aktuellen Waffenrechtsnovelle vom VDB

  • Hallo zusammen, der VDB hat einen Briefgenerator online gestellt. Damit habt ihr die Möglichkeit, euren Einwand im Hinblick auf die geplante Waffenrechtsverschärfung an bestimmte Politiker zu schicken. Eine Auswahl an Politikern gibt euch der Generator auch vor. Das geht ganz einfach in ein paar Minuten. Nur noch ausdrucken, unterschreiben und ab zur Post.


    Link vom VDB:


    https://www.vdb-waffen.de/de/s…ator_waffenrecht2019.html

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    Ladedaten ohne jegliche Gewähr. Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich!

  • Solche Schreiben werden im Vorzimmer aussortiert.......

    ......Handschriftliche Briefe werden immer gelesen.

    woher hast du diese Erkenntnis?

    Alle Ladeempfehlungen ohne Gewähr, jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich
    :wdl_rot:wdl_rot

  • hier ein Zitat aus einem anderen Forum:


    "Ich hatte diese Woche ein Gespräch mit einer Staatssekretärin des BIM.

    Ihre Aussage war, dass die Legalwaffenbesitzer eine relativ geringe „Opfergabe“ sind.


    Es geht bei den Parteien im Bundestag nur ums Handeln.


    Wir machen dies für euch und dafür stimmt ihr nächste Woche für uns usw. usf.


    Sehr frustrierende Aussage."

    Gruß,
    Metty :jawo:


    Jesse Hughes, EODM:
    "Solange irgendjemand Waffen hat, sollten alle Menschen Waffen haben."


    „Zweifle nie daran, dass eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann — tatsächlich ist dies die einzige Art und Weise, in der die Welt jemals verändert wurde.“ (Margret Mead).

  • Ich verstehe die Aktion des VDB absolut, schließlich geht es um Arbeitsplätze.

    Allerdings solange in DE nicht mindestens eine Autoindustrie auf dem Spiel steht (und selbst dann auch nur sehr halbherzig) wird die Politik einen sch* tun sich auch nur einen Gedanken darum zu machen, was da gerade passiert. Die Aktion wird, so wie alle bisherigen Aktionen dieser Art, im Nichts verlaufen. Dazu kommt sie viel zu spät und hat(te) KEINE Lobby. Was Seehofer mit den Bundesländern ausgkaspert hat, wird durchgezogen. Ich verstehe nicht, warum kaum einer versteht, dass es schon lange nicht mehr um die Sache geht, sondern um die sogenannte "innere Sicherheit" und entsprechendem Aktionismus, die/den man sich dem Volk gegenüber nicht billiger erkaufen kann, als es gerade wieder passiert. Dazu kommt, wer ist im Bundestag und WEN interessiert das Thema überhaupt, ich meine ernsthaft?


    Niemand fragt nach der Kriminalitätsstatistik der Legalwaffenbesitzer, weil die an sich so positiv ist, dass man die nicht als Sicherheitsgewinn verkaufen kann. Auf der anderen Seite ist die Bevölkerung in DE inzwischen mehrheitlich an ganz anderen Dingen interessiert als an Demokratieerhalt gerechter Behandlung von Minderheiten und konsistenzer Nachfrage nach Fakten.

    Ach was Probleme: das sind lediglich Stationen auf dem Weg zur vollkommenen Weisheit! :thumbup:

  • Habe nun mehrere Bundestagsabgeordnete per E-Mail und auf dem klassischen Postweg angeschrieben und bin sehr überrascht, das sogar viele individuelle Rückantworten kamen.

    Natürlich kamen auch standardisierte Rückantworten wie unten angefügt. Aber immerhin beschäftigt man sich mit dem Thema.


    Es liegt an jeden von uns einzelnen daran zu arbeiten, dass ein solches Waffengesetz in dieser Form nicht kommt. Bis jetzt haben wir ein sehr schwaches Bild geliefert, weil nur ein kleiner Teil, auf die Barrikaden geht! So kann man nicht ändern! Haut in die Tasten, schreibt E-Mails, Briefe, sucht Kontakt zu Politikern und Medien.


    Gruß Peter


    Sehr geehrter Herr xxxxx,


    vielen Dank für Ihre Nachricht an Herrn Rüddel.


    Die Änderungen der EU-Feuerwaffenrichtlinie aus dem Jahr 2017, die in nationales Recht umgesetzt werden müssen, wurden insbesondere vor dem Hintergrund der Terroranschläge in Paris im Januar und November 2015 vorgenommen.


    Regelungen, die einen substantiellen Sicherheitsgewinn für die Bürger mit sich bringen, sind grundsätzlich auch im Bereich des Waffenrechts zu begrüßen. Allerdings ist festzuhalten, dass aufgrund der in Deutschland bereits bestehenden hohen nationalen Waffenrechtsstandards und dem in aller Regel verantwortungsvollen Umgang der Legalwaffenbesitzern die eigentliche Gefahr nicht von Schützen, Jägern und Sammlern ausgeht, sondern von dem zunehmend über das Internet stattfindenden illegalen Waffenhandel und Waffenbesitz durch Straftäter und Terroristen.


    Zudem gibt es berechtigte Belange der vielen unbescholtenen Jäger, Schützen und Sammler in unserem Land. Das Schützentum, die Jagd und das Sportschießen in Deutschland haben eine lange Geschichte und Tradition; sie sind Bestandteil unseres Brauchtums und unserer Kultur und werden von ihren Anhängern und Mitgliedern verantwortungsbewusst praktiziert.


    Ein Gesetz, das Schützen, Jäger und Sammler gängelt, ihnen großen bürokratischen Mehraufwand auferlegt und darüber hinaus zu keinem vernünftigen Sicherheitsgewinn führt, ist daher abzulehnen. Mit dieser Position hat die CDU/CSU-Fraktion gemeinsam mit den Kollegen der EVP bereits auf europäischer Ebene Regelungen wie regelmäßige medizinische oder psychologische Untersuchungen in der Richtlinie erfolgreich verhindert und auch vor Kabinettbeschluss des vorliegenden Gesetzentwurfs eine Überarbeitung zahlreicher Punkte erreicht. Sie wird die auch das Vorgehen bei den parlamentarischen Verhandlungen des Gesetzentwurfs prägen.


    Mit freundlichen Grüßen


    ________________________

    Alexandra Gutwein

    Wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Erwin Rüddel MdB

    Vorsitzender des Gesundheitsausschusses

    Deutscher Bundestag | Platz der Republik 1 | 11011 Berlin

    Tel. 030/ 227-71701 | Fax: 030/ 227-76231

    Gruß

    Peter


    Rechtschreibfehler in den Texten sind keine Faulheit oder Ignoranz. :winke:

    Ich habe eine Rechtschreibschwäche.:mauer: Durch die Rechtschreibprüfung versuche ich die Fehler einigermaßen im Zaum zu halten.

  • Ich sehe das auch so, einen Versuch ist es wert. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Bei der Petition haben wir kein gutes Bild abgegeben, leider....

    Meine Briefe sind schon verschickt und ich hoffe, das sich da viele beteiligen.

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    Ladedaten ohne jegliche Gewähr. Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich!

  • Halte den vor formulierten sehr "dünn" und so was versende ich nicht.


    Habe mir die Mühe und Kosten gemacht selbst zu schreiben - per e-Mail und dann noch per Post.


    :winke:

    Sämtliche Daten sind ohne Gewähr. Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich.

  • Halte den vor formulierten sehr "dünn" und so was versende ich nicht.


    Habe mir die Mühe und Kosten gemacht selbst zu schreiben - per e-Mail und dann noch per Post.


    :winke:

    Sehe ich genau wie du. Ich mache diesen Salamitaktikabschneidequatsch jetzt schon seit 41 Jahren mit. Immer mit dem gleichem Erfolg - nämlich keinem.


    Dennoch hab auch ich mein Schublädchen aufgemacht, in dem ich die über die Jahre formulierten Briefe an Abgeordnete gesammelt habe, Briefkopf/Adresse geändert und ab die Post. Allerdings nicht jetzt, schon als sich das neuerliche Drama schon abzeichnete.

    Verständlich, wenn ich nach so langer Zeit langsam die Lust an dem Verfahren verloren habe und mir deshalb auch meine entsprechende Kommentare zu diesem Thema leiste, die sicher nicht mehr positiv sind, ich kann da schließlich als Zeitzeuge mitreden, wie andere sicher auch.


    Was sie jetzt noch nicht abschneiden kommt beim nächsten Mal dran. :arab:

    Ach was Probleme: das sind lediglich Stationen auf dem Weg zur vollkommenen Weisheit! :thumbup:

  • Aber sie werden gezählt und wahrgenommen...

    Mehr ist mehr - je nach dem wie viele Adressen es sind, werden es wohl 5-10€ Briefmarken. Daran stirbt keiner.


    Jeder Deutsche muss lachen wenn behauptet wird es gäbe Demokratie in Deutschland.

    Ist denen Sche***egal wer und wie viele schreiben, aber ihr könnt behaupten ihr hättet es versucht.

  • Meine Worte bei mir sind es nur 39 Jahre. Dann suchen wir uns ein anderes Hobby nur ich nicht mehr ich bin zu alt meine Zeit ist vorbei.

    Sehe ich genau wie du. Ich mache diesen Salamitaktikabschneidequatsch jetzt schon seit 41 Jahren mit. Immer mit dem gleichem Erfolg - nämlich keinem.


    Schöne Grüße Lusches

  • Was bekommt Ihr an Rückmeldungen von den Politikern auf eure Schreiben?

    Wie ich bereits geschrieben habe, gab es viele Antworten (auch individuelle) von den Politikern auf meine Schreiben.

    Bin nach wie vor erstaunt, dass so viele Rückantworten gekommen sind. Hatte ich bisher noch nie, dass Politiker geantwortet haben. Anscheinend ist das Thema doch recht heikel, dass sie sich für eine Rückantwort bequemen müssen.

    Unten füge ich eine Antwort an, welche mir auch gefallen hat.


    Sehr geehrter Herr xxxxxx



    Herr Kuhle ist der Berichterstatter der Fraktion der Freien Demokraten für das Waffenrecht. Wir beschäftigen uns gegenwärtig sehr intensiv mit der geplanten Umsetzung der EU-Feuerwaffenrichtlinie. Nachdem die Bundesregierung die für die Umsetzung der Richtlinie geltende Frist gerissen hatte, hat sie inzwischen einen Entwurf vorgelegt, der die von der Richtlinie ermöglichten Umsetzungsspielräume nicht nutzt. Vielmehr hat die Bundesregierung die Richtlinie zum Anlass genommen, das Waffenrecht in entscheidenden Punkten - auch zum Niveau der Richtlinie - zusätzlich zu verschärfen. Nach unserer Einschätzung ist der Entwurf nicht geeignet, der Bedrohung der Bevölkerung durch Terrorismus und Kriminalität entgegenzuwirken. Stattdessen werden die Besitzer legaler Schusswaffen übermäßig stark belastet und kriminalisiert.



    Besonders kritisch gesehen wird von uns die geplante Änderung der §§ 4 Abs. 4 und 14 WaffG. Damit soll eine Ausweitung der Bedürfnisprüfung erreicht werden. Fortan müssen die Behörden regelmäßig überprüfen, ob bei dem Waffenbesitzer das Bedürfnis für den Besitz einer Waffe noch vorliegt. Die Verschärfung ist nicht durch die Richtlinie vorgegeben. Die regelmäßige Überprüfung des Vorliegens des Bedürfnisses könnte für Sportschützen ganz konkret heißen, dass diese zu jedem Zeitpunkt vollumfänglich aktiv trainieren müssen. Dies ist ein erheblicher Eingriff in die Möglichkeit, den Schießsport nach eigenen Vorstellungen zu betreiben. Darüber hinaus geht damit auch ein erheblicher Verwaltungsaufwand einher, der keinen Sicherheitsgewinn nach sich zieht.



    Auch die neuen Regeln für die Verwendung von Magazinen sind sehr problematisch. Der Regierungsentwurf wirft zudem viele Fragen auf, die sich nach der Richtlinie gar nicht stellen. Der Entwurf nutzt bestehende Umsetzungsspielräume zulasten der Sportschützen nicht aus, die der europäische Gesetzgeber gewährt. So machen die meisten anderen europäischen Staaten von der Möglichkeit des Art. 6 Abs. 6 der Richtlinie Gebrauch, die es ermöglicht, Sportschützen - die Mitglieder anerkannter Schießsportverbände sind - vom Magazinverbot auszunehmen.



    Darüber hinaus ist die Einsortierung von Magazinen als wesentliche Bestandteile von Waffen auch grundsätzlich äußerst problematisch, da diese Gegenstände bisher frei verkäuflich waren und sich auch in hohen Stückzahlen im Umlauf befinden, ohne dass hiervon eine Gefahr ausginge. Vielen dürfte der Besitz nicht bewusst sein. Hiervon betroffen sind auch lediglich Teile von Magazinen oder funktionsunfähige Magazine, beispielsweise an Dekorationswaffen. An dieser Stelle eröffnet sich auch die Anwendungsproblematik, wonach Magazine einer bestimmten Kapazität verbotene Gegenstände darstellen, Magazinteile aber noch nicht auf eine bestimmte Kapazität hindeuten oder diese erzwingen.



    Durch all diese und viele weitere Maßnahmen können die Ziele der Richtlinie, Terroristen und Kriminellen den Zugang zu Feuerwaffen zu erschweren und dadurch für einen Sicherheitsgewinn zu sorgen, nicht erreicht werden. Die Sportschützen, Jäger und Sammler, die von den neuen Regelungen hauptsächlich betroffen sein werden, sind äußerst rechtstreu. Von ihnen geht kein relevantes Sicherheitsrisiko für die Bevölkerung aus. Die im Referentenentwurf vorgeschlagene Umsetzung der Richtlinie belastet diese ohnehin übermäßig stark regulierten Gruppen weiter und ist daher geeignet, besonders den Schießsport zu beeinträchtigen.



    Ein modernes Waffenrecht muss auch sicherstellen, dass Extremisten keinen Zugang zu Schusswaffen haben. Wir fordern deshalb eine anlassbezogene Möglichkeit für die Waffenbehörden, Erkenntnisse bei den Ämtern für Verfassungsschutz abzufragen, wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass ein Antragsteller verfassungsfeindlichen Bestrebungen nachgeht. Eine derartige Regelung garantiert, dass Waffenbesitzer nicht unter Generalverdacht gestellt werden, gleichzeitig versetzt sie die Waffenbehörden in die Lage, Verdachtsmomenten nachzugehen und Extremisten den Zugang zu Legalwaffen zu verwehren.



    Bei der Bekämpfung extremistischer Gewalt, insbesondere aus dem Bereich des Rechtsextremismus, hat sich das strenge deutsche Waffenrecht als wichtiger Bestandteil einer ganzheitlichen Strategie erwiesen. Wer die freiheitlich-demokratische Grundordnung ablehnt, darf keine Waffen besitzen. Rechtstreue Waffenbesitzerinnen und Waffenbesitzer sowie die allgemeine Öffentlichkeit müssen sich darauf verlassen können, dass die Waffenbehörden von der Möglichkeit konsequent Gebrauch machen, Rechtsextremisten zu entwaffnen.



    Ich hoffe, ich konnte Ihre Fragen beantworten. Vielen Dank für Ihr Schreiben. Für weitere Anregungen zu diesem Thema stehe ich Ihnen natürlich jederzeit zur Verfügung. Ich hänge Ihnen außerdem den Antrag der Freien Demokraten für die Erhaltung von Freiräumen im Waffenrecht an.1914035.pdf



    Mit freundlichen Grüßen



    Sebastian Kollberg

    Referent für Innenpolitik

    Büro Konstantin Kuhle MdB

    Deutscher Bundestag

    Platz der Republik 1

    11011 Berlin

    Tel.: +49 30 227-77349

    Fax: +49 30 227-70347

    Gruß

    Peter


    Rechtschreibfehler in den Texten sind keine Faulheit oder Ignoranz. :winke:

    Ich habe eine Rechtschreibschwäche.:mauer: Durch die Rechtschreibprüfung versuche ich die Fehler einigermaßen im Zaum zu halten.

  • Konkrete Antwort auf deine Frage, die besser in einem anderen Thread stehen sollte, damit man diesen hier nicht weiter verwässert.

    Das mögen die MODS mal entscheiden und bei Bedarf verschieben.


    Sehr unterschiedliche Reaktionen. Von Nichtreaktion bis hin zu einem Schreiben wie das vorstehende.

    Schön so was zu lesen. Es ist aber imho entscheident von welcher Partei die Antwort kommt, denn die Opposition kann was schönes schreiben, das wird aber nie so umgesetzt, auch wenn es der Verhältnismäßigkeit und Maßhaltigkeit voll entsprechen würde. Insofern ist ein solches Schreiben für mich nur was wert, wenn es auch ein Politiker schreibt, der mitbestimmt was letztlich Gesetz wird. Alles andere interessiert mich nur sehr peripher. Dürfte klar sein warum - oder?!


    Nochmal: Es ist nicht entscheidend was man geantwortet bekommt, sondern was umgesetzt werden SOLL. Warum wohl wird über das vorgegebene der Eu-Richtlinie hinaus verschärft? Das hat doch System. Das kenne ich in DE nicht anders. Siehe meine vorstehenden und anderswo geposteten Statements.

    Ach was Probleme: das sind lediglich Stationen auf dem Weg zur vollkommenen Weisheit! :thumbup:

  • Bin nach wie vor erstaunt, dass so viele Rückantworten gekommen sind. Hatte ich bisher noch nie, dass Politiker geantwortet haben. Anscheinend ist das Thema doch recht heikel, dass sie sich für eine Rückantwort bequemen müssen.

    Siehste! :clap::clap::clap:


    Ich habe nach und nach wieder viele Briefe geschrieben.

    Diesmal aber Handschriftlich.

    Cirka 20 EUR Portokosten ist es mir Wert und ich werde auch in die Bürgersprechstunden gehen und meine Ansicht mitteilen!


    Auch wenn es "nur" die Argumente vom vorgefassten BDS Brief sind/wären, wehrt Euch und verlasst Euch nicht darauf, dass es andere für Euch machen!!!

  • mal angenommen, du bist Politiker und auf Wählerstimmenfang, weil deine Partei wieder mal die Grätsche gemacht hat. Also was machst du?

    1. Gegen Dieselfahrer stänkern? macht 50% miese, geht nicht

    2. gegen SUV Fahrer stänkern? wäre schon besser, aber immer noch zu viele miese.

    3. Sportschützen opfern, sind nur 1 Million, scheiß drauf bei 65 Millionen Wählerstimmen.

    Vielleicht hat man ja Erfolg. Und dann stimmt auch die Kohle im Amtssessel wieder. So einfach ist das. Und ihr glaubt, die wollen unsere Sicherheit.


    Die haben sich dicke Ohrfeige in Thüringen eingefangen und nix gelernt, siehe Abschiebung Bremen. Der lacht uns alle aus und das mit recht!

    Und dann soll ein einzelner handschriftlicher Brief was bewirken?

    Nicht falsch verstehen, die große Politik wurde immer von einer einzelnen Person geschrieben, aber das waren keine Bürger wie wir.

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • 3. Sportschützen opfern, sind nur 1 Million, scheiß drauf bei 65 Millionen Wählerstimmen.

    Das ist der Plan, und so wie ich das sehe auch schon beschlossene Sache.



    Und dann soll ein einzelner handschriftlicher Brief was bewirken?

    Sie werden nichts bewirken.



    Die haben sich dicke Ohrfeige in Thüringen eingefangen

    Und die meisten der Sportschützen auch.

    Die Gelegenheit war da, die Parteien haben auch ihr Programm vorgestellt.

    Wer dann immer noch falsch gewählt hat, der schreibt jetzt Briefchen.

  • Warum machen wir den Politikern Vorwürfe? Sie sind auch nur Menschen wie wir und sie gehen den Weg des geringstmöglichen (man nennt es auch Faulheit) Widerstandes. Bieten wir den Politikern Widerstand als Sportschützen, Jäger, Sammler? Bekommen die Politiker Gegenwind von den Menschen, für die es selbstverständlich ist ein Taschenmesser in der Handtasche, Rucksack oder Hosentasche zu haben?


    Wenn ich mir recht überlege bin ich ein Trottel, dass ich Briefe schreibe, versuche Menschen zu animieren etwas zu tun, die Konfrontation mit Politikern zu suchen……….

    Mitte nächsten Jahres habe ich meinen Jagdschein und ich müsste hoffen, dass ganz viele Sportschützen ihre Waffe veräußern müssen. Umso besser für mich, dann kann ich für kleines Geld wahnsinnig tolle Waffen kaufen, weil die Politiker keine Gegenwehr bekommen haben........:happ::tanze:

    Denke ich hier vielleicht zu kurzsichtig? Wann wird es später mich als Jäger treffen?:autsch:


    Ich bin lieber der Trottel, der Briefe schreibt und Menschen zum mitmachen bewegen möchte.:mauer:


    Viele sagen, man muss das Kreuz an der richtigen Stelle machen oder hat das Kreuz an der falschen Stelle gemacht. Egal wen man wählt. Politiker sind Menschen und sie werden immer den Weg des geringsten Widerstand gehen, wenn ihre Partei regiert.

    Gruß

    Peter


    Rechtschreibfehler in den Texten sind keine Faulheit oder Ignoranz. :winke:

    Ich habe eine Rechtschreibschwäche.:mauer: Durch die Rechtschreibprüfung versuche ich die Fehler einigermaßen im Zaum zu halten.