Ladedaten für 7,65 Browning / .32 Auto mit N320

  • XTP wird schwierig, die gibts nur als .312er, funktioniert aber zumindest bei mir sehr gut.


    Von PPU gibt es Teilmantelgeschosse, die Durchmesser .308 haben, das läuft auch gut.


    Ansonsten müsste man sich halt einen Kalibrier-Satz für Bleigeschosse holen, und damit die .312er Mantelgeschosse herunterkalibrieren. Großzügig Hülsenfett dran, dann geht das. Man braucht halt ne stabile Presse.


    Ja mit dem Crimp... Tapercrimp-Matrize ist bestellt, mal gucken wann Artax liefert

  • Ansonsten müsste man sich halt einen Kalibrier-Satz für Bleigeschosse holen, und damit die .312er Mantelgeschosse herunterkalibrieren. Großzügig Hülsenfett dran, dann geht das. Man braucht halt ne stabile Presse.

    Die .312 werde ich so nicht laden. Die sind mir zu groß.

    Aber das mit dem herunterkalibrieren klingt sehr interessant. Scheinbar hast Du das ja schon gemacht. Das werde ich dann auch mal probieren. Ist zwar ziemlich schräg, aber ich liebe Herausforderungen.

  • Gemacht hab ich das nicht, ich verlade die Geschosse völlig schmerzfrei.


    Aber ich habe es mir angeschaut für meine 450 Bushmaster, die Amis kalibrieren da die .458er Geschosse auf .452 runter. Wenn das mit den Elefantentötern geht, dann sicher auch mit der Erbsenpistole :thumbsu:

  • Ansonsten müsste man sich halt einen Kalibrier-Satz für Bleigeschosse holen, und damit die .312er Mantelgeschosse herunterkalibrieren. Großzügig Hülsenfett dran, dann geht das. Man braucht halt ne stabile Presse.



    Ja mit dem Crimp... Tapercrimp-Matrize ist bestellt, mal gucken wann Artax liefert

    Du wirst lachen, den Kalibrierer von Lee in .309 habe ich mir Vorgestern bei Strobel zusammen mit einem Kaliber Conversion Kit in 7,65 Br / .32 Short für meine 7,65 bestellt. Soll noch diese Woche kommen. Dann kann ich berichten, wie es die Geschosse überstehen. Gut gefettet werden sie sich etwas längen, sonst dürften sie es wegstecken. Ich würde sie auch mit Übermaß verschießen, will das aber dem alten Eisen nicht zumuten.


    Mann sollte schon sehen, dass die Geschosse nicht zu schwer sind. Im zulässigen Druckbereich erreichen sie sonst nicht die erforderliche Geschwindigkeit, um zu funktionieren.


    :laden:

  • Hoffentlich ist der Stempel groß genug dafür. Habe das mal an 8x57IS Geschossen versucht (auf .313). Mehr wie 0,04mm konnte ich nicht reduzieren. Hätte deswegen 3 Durchgänge machen und dazu Kalibriermatrizen ausschleifen müssen. Das war mir dann zuviel Arbeit. Und das Endergebnis nicht sicher.

  • Aufgelegt vor 2 Stunden mit Walther PPK



    Geschoss: H&N, RN HS, 0.309, 71.00 grain

    Treibladung: 2.50 Gr . Lovex DO 32

    Hülse: S&B

    Zünder: S&B sp

    L6: 24,95 mm

    Leichter Tapercrimp mit RCBS 18962

    Presse: Lymen Revolverkopf


    leider leichte Schmauchspuren um den Hülsenmund, werde nochmal etwas mehr Richtung 2,6 Gr. gehen.

    Sonst bin ich sehr zufrieden mit der Präzision der alten Waffe. :ja:





  • Distanz war 25 Meter auf Sandsack, etwas anderes ist bei uns leider nicht möglich, die Genehmigung gibt es nicht her.


    Das lustige, gelbe Plastik Teil ist ein mittels 3D Drucker selbstgedrucktes Ladebrett, da ich für dieses kleine Kaliber nicht passendes hatte, schnell mal gedruckt. Da ich zurzeit mit einer alten Lymen-Presse arbeite, muss ich manuell Pulver füllen. Der besseren Übersicht und Kontrolle wegen eben mit Ladebrett. Ich habe es mal mitfotografiert,