Erstes Teil auf Gelb - Munition kaufen?

  • geht, ganz einfach:

    -gelbe beantragt,

    -LW gekauft und gleich die passende Muni in ausreichender Menge dazu erworben

    -Woche darauf WBK abstempeln lassen. Der Händler hatte sie schon eingetragen

    Die passende Munitionsfreigabe erfolgt automatisch zur Waffe, steht jeden Falls so auf meiner gelben. Da wird nix extra genehmigt.

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • @heal2000

    da steht doch, Erlaubnis zum Erwerb einer Waffe UND der dazugehörigen Munition.

    Da steht nix davon, erst nach dem Stempel.

    Gelb hat keinen Munstempel


    Loomax, wir haben wahrscheinlich die selbe SB:thumbsu:

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • Ja, aber wie schaut es aus wenn die Waffe eben noch nicht eingetragen ist?

    Noch mal. Ich gehe zu meinem Büma, kaufe dort eine Langwaffe auf Gelb. Bekomme die Waffe auch mit. Er trägt sie aber nicht ein, da mein SB diese selber eintragen will.

    Kann er mir dann auch die Munition dafür schon verkaufen? Nur auf Grund des Kaufvertrages?

    Ich glaube das eher nicht.

    Ich habe das jetzt erst gesehen! Da hat dein SB nix zu wollen! Der SB hat nur die An oder Abmeldung

    zu machen.

    Gegebenfalls noch zu schauen, ob die Waffe auch in einem Verband geschossen wird.

    (Selbst das nicht wirklich! Solltest du ne falsche eintragen lassen, bist du dran,wenn es raus kommt!!)


    Und dann Stempel setzen! Bezahlen und fertig


    Wir könnten auch untereinander Waffen auf Gelb kaufen, oder verkaufen...dann tragen

    wir selbst ein...


    Sehr merkwürdig, dein SB!


    Bei Grün, sieht das natrürlich alles etwas ander aus...

  • Loomax

    Dann schau dir mal "selbst eingetragene" WBK Zeilen in der Praxis an.


    Da stimmt dann die Kaliberbezeichnung nicht (es gilt nur die Schreibweise aus der Beschreibung X-Waffe), dasselbe gilt für den Hersteller, usw. Im besten Fall ärgert sich der SB nur, im schlimmeren Fall wird eine deiner wertvollen Zeilen in der WBK ausgeixt. Und dass die Lesbarkeit der Zeile (denk mal an die Sauklauen mancher Menschen) in deinem eigenen Interesse liegt, sollte dir auch klar sein. Von Anforderungen an die Dokumentenechtheit des Stiftes etc. wollen wir da gar nicht erst reden.


    Kauf auf gelbe WBK ist wie Kauf auf Jagdschein.

    Waffe kaufen und innerhalb von 14 Tagen bei der Behörde anmelden. Vorher braucht es auch keinen Eintrag in die WBK - auch nicht bei einer Kontrolle.

    Als Erwerbsnachweis dient der Überlassungsschein (Kaufvertrag). Die Notwendigkeit dieses Überlassungsscheines ergibt sich schon aus den Dokumentationspflichten des WaffG.


    Der Waffenhändler weiss schon was er tut, wenn er dir Munition mitgibt. Wenn er es nicht tut, kannst du ihn auch nicht zwingen.

    Wenn von privat gekauft wird, kann das Konstrukt "Leihschein" benutzt werden, wenn der Erwerber wegen des Munitionserwerbes unbegründete Bedenken hat.

    Ladedaten ohne jegliche Gewähr. Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich!


    while (bullets > 0 && target == 1){fire == 1;}

  • Dunkelschwarz

    100% Zustimmung, genau so sieht es aus. Hatte früher mal Einträge die nicht zu identifizieren waren. Man konnte gerade noch das Kaliber lesen. Wahrscheinlich war der Verkäufer früher mal Arzt.

    Heute ist das aber anders, da gibt der gewerbliche Verkäufer die Daten ja eh per email an die Behörde weiter.

  • Ich habe nicht gesagt, dass Ihr das so machen sollt, sondern das der SB nicht bestimmen kann

    das er es machen will!


    Mir ist es egal wie Ihr es handhabt..


    Und warum muss ich einen Kaufvertrag haben?? Was ist mit einer Schenkung?? (hab ich persönlich schon gehabt)


    Wo ich euch recht gebe, ist das man schon den Eintrag lesen können muss, um es zu übertragen...

  • Und warum muss ich einen Kaufvertrag haben?? Was ist mit einer Schenkung?? (hab ich persönlich schon gehabt)

    Willst Du etwa mit der Waffe zu Deiner zuständigen Behörde rennen? Damit sie es abschreiben kann?

    Mein SB will es halt schriftlich. Punkt um. Schadet mir nicht und deshalb mach ich es so wie es verlangt wird.

  • Willst Du etwa mit der Waffe zu Deiner zuständigen Behörde rennen?

    und wo soll dann da das Problem sein? Ich bin mit nem kaputten Revolver zum SB, der hat den aus der WBK ausgetragen, den neuen rein und die kaputte hat er gleich in den Waffeneimer entsorgt:thumbsu: Ach ja, die Rechnung kam später...


    Für die LW brauchte ich auch keinen Kaufvertrag, der geht die SB Tante nämlich nix an, Datenschutz.

    Ich musste nur einen Zettel ausfüllen mit irgendwelchen Statistik Daten, zwei Löcher und ab in den Ordner.

    jeder muß selbst wissen, was er tut

  • und wo soll dann da das Problem sein? Ich bin mit nem kaputten Revolver zum SB, der hat den aus der WBK ausgetragen, den neuen rein und die kaputte hat er gleich in den Waffeneimer entsorgt:thumbsu: Ach ja, die Rechnung kam später...


    Für die LW brauchte ich auch keinen Kaufvertrag, der geht die SB Tante nämlich nix an, Datenschutz.

    Ich musste nur einen Zettel ausfüllen mit irgendwelchen Statistik Daten, zwei Löcher und ab in den Ordner.

    Hab ich auch kein Problem mit. Es wurde auch schon eine Waffe, zur Entsorgung, von mir dort abgegeben.

    Es geht auch um keinen Kaufvertrag. Es geht um eine leserliche Bescheinigung der Waffendaten des Verkäufers und welche Behörde für ihn zuständig ist. Um nix anderes.

  • Moin.

    Die leserliche Bescheinigung bekommt die Behörde vom Händler durch das NWR.

    Seit NWR und den damit verbunden ID (Pers. und WBK) trägt der Händler auch nichts mehr in die WBK ein.

    Beim Kauf von privat ist jeder Käufer selbst für den leserlichen Datensatz im Anmeldeformular verantwortlich.