Beiträge von DerMarc

    Wenn du wieder da bist ripper121 , kannst du dann vielleicht auch mal nach der Nullerkennung schauen...?
    Mein Trickler auf 2.11 trickelt auch los, wenn die Waage gar nicht auf Null steht?


    zB
    Sollgewicht 0,5g
    Gewicht beim Aufstellen der leeren Schale 0,1g
    Trickler läuft los

    Nur negative Werte oder Werte >Sollgewicht verhindern ein loslaufen.
    Bei Werten >0 und <Soll läuft er aber los.

    Ich hab das oberste Measurements schon auf 20 hochgestellt, ändert aber gar nichts. Von der Reaktionszeit her misst der vor dem ersten Wurf auch keine 20mal bis er loslegt. Ich hab weiter unten in der TrickleMap auch Stufen mit 20 Measurements, aber da dauert es deutlich länger, bis er den Wert akzeptiert.

    Man könnte die Profile vorher auf dem Rechner sichern und dann wieder kopieren, oder funktioniert das auch nicht?

    Nein, leider nicht. Der Aufbau der Profile und auch die dort verwendeten Befehle/Variablen wurden teilweise geändert. Die alten Profile kann die neue FW überhaupt nicht verstehen. Hier mal links ein altes Pulverprofil, rechts ein Neues.
    Man muss schon die Werte von links auf der rechten Seite an der passenden Stelle eintragen usw.
    Wobei, per KI geht das eventuell sogar automatisch, müsste man mal versuchen. Mit nem Verweis zu der neuen BA könnte die das sogar hinbekommen.


    Ich hab jetzt übrigens auch das Problem mit den fehlenden Werten von meiner Waage bei der neuen 2.10 gelöst bekommen!
    Mit 2.08 konnte der Trickler im Waagenprotokoll "GG" auch die Werte meiner einfach dauerhaft (ca 10x/s) sendenden Waage auswerten.
    Das geht mit 2.10+ aber plötzlich nicht mehr... ;( Es dauert um die 30s, bis der Trickler nen Wert von der Waage erkennt.

    In der 2.10 muss man dem Trickler jetzt ein Initialisierungssignal nennen, das er als Befehl zur Waage schicken kann, damit die den aktuellen Wert zurückschickt.

    Diese Einstellung ist für einige Waagentypen schon fertig eingebaut. Trägt man GG, AD, KERN, o.ä. bei Scale -> protocol in der config.txt ein, geht das schon. Meine PCE wollte aber wohl einen anderen Befehl haben...

    Dafür ist dann das Feld "customCode" in der config.txt da:

    Meine Waage möchte laut BA haben:

    Zitat

    PC -> Waage: Initialisierungssignal S I CR LF (53h 49h 0Dh 0Ah)

    Das heißt, die Waage möchte die Befehle S, I, CR und LF haben, damit sie antwortet. In HEX-Codierung wäre das 53 49 0D 0A. Das hat aber einfach nicht geklappt...

    Also habe ich die Waage per USB-RS232-Wandler an meinen PC angesteckt (dann muss man aber zwischen Wandler und Waage die Pins 2 und 3 vertauschen), dann kann man am PC mit einem Terminalprogramm (zB Realterm, Teraterm, usw.) alle möglichen Befehle senden und merkt entsprechend gleich, ob daraufhin was empfangen wird. So kann man viel besser und schneller "rumprobieren"... ;)

    So habe ich dann rausgefunden, dass der Befehl "53 49 0D 0A" (als HEX gesendet! in Realterm muss man dazu zB "$53 $49 $0D $0A" eingeben) auch tatsächlich funktioniert. Befehl geht raus, Wert von der Waage kommt rein. Waage geht also schonmal, und hört auch garantiert auf den Befehl.

    Also muss die Firmware des Tricklers die Eingabe auch irgendwie anders handhaben als mein PC... Weil auch Realterm schon die vorangestellten $-Zeichen brauchte, um die Zahlen als HEX zu erkennen, habe ich in der Richtung auch gegoogelt und viele übliche Eingabeformate für die verschiedensten ESP32-Firmwares zusammengesucht und jeweils in der config.txt eingetragen und ausprobiert. Und siehe da:

      "scale": {
       "protocol": "CUSTOM",
       "customCode": "0x53 0x49 0x0D 0x0A",
       "baud": 9600
     },

    hat dann funktioniert! Nur mit dem 0x davor werden die Werte 53 49 0D 0A scheinbar auch wirklich als HEX-Werte verschickt.
    Fehlen diese 0x davor, werden die Werte vermutlich nur als Dezimalzahlen verschickt, und mit denen kann die Waage nichts anfangen.

    Mit dem o.g. Eingabeformat schickt die Waage jetzt auf Anfrage des Tricklers ihre Daten an den Trickler :doppeld:
    Ich hab jetzt aber auch viereckige Augen vom vielen Flimmerkiste-glotzen...


    Mit 2.08 brauchte es das noch nicht, da hat der Tricker auch die Dauersendung meiner Waage (das kann man an der Waage aktivieren) verstanden.
    In 2.10 klappt das nicht mehr. Da will der Trickler scheinbar zwingend die Anfrage stellen und beantwortet haben.

    Naaaaaja, vielleicht hilft das ja jemandem, der ein ähnliches Problem mit einer unbekannten Waage hat. Deswegen auch etwas ausführlicher.

    Hat noch jemand das Problem, dass nach dem Update auf 2.10 die Werte von der Waage nur extrem verzögert am Trickler angezeigt werden?

    Mit 2.08 hat es nie länger als 1-2s gedauert, bis der Trickler die Wertänderung angezeigt hat. Also Gewicht drauf, 1s später zeigt der Trickler das an.
    Mit 2.10 dauert es jetzt 26-30s (!), bis der Trickler die Wertänderung anzeigt...?

    Die Waage gibt aber dauerhaft (laut Bedienungsanleitung ca. 10x/s) ihre Werte aus, ohne gesonderte Anforderung vom Trickler oder sowas, die haut die Werte einfach in Dauerschleife raus.

    Ich hatte an der 2.08 eigentlich nichts in der config geändert.
    Alle Angaben in der config.txt von 2.08 sind identisch zur 2.10.
    protocol ist GG, bei custom-code steht nichts, und beide stehen auf 9600 Baud.

    Wenn ich die Waage über einen USB-RS232-Wandler mit dem PC verbinde und per Teraterm die Werte der Waage anzeigen lasse, laufen mindestens 5x/s neue Werte durch. Wobei Teraterm scheinbar nicht zwingend alle empfangenen Werte auch als einzelne Zeile anzeigt, es können also auch mehr als 5 Werte pro Sekunde sein. In der BA stehen wie gesagt 10/s

    Jemand ne Idee?

    DerMarc
    8. Januar 2026 um 23:36


    Eventuell hilfreich als Anhaltswerte für normal/nicht normal

    Warum ich das Tool nutzen will ist:

    Bei der Methode eine geschlitzte Hülse zu verwenden bleibt teilweise das Geschoss im Lauf stecken und nur die Hülse kommt wieder raus.
    Ich muss es dann mittels Putzstock wieder raus drücken , dass Ding hängt richtig fest
    Wenn es dann klappt weis ich nicht ob nicht ob das Geschoss ein wenig mit heraus gezogen wurde.
    Das ist nicht wirklich zufriedenstellend für mich

    Ein wenig Loctite in den Hülsenmund hilft da Wunder ;)

    Tja, ich hätte es ja selbst nicht gedacht, aber kein Witz:



    Das alte ZH ging nicht nur super easy raus, das Neue ging auch einwandfrei rein ^^
    Hab ich ein Glück, hab erst am Freitag wieder ne ganze Ladung von denen gekauft, die fliegen wirklich super.

    Dann hatten wohl deren originale Zündhütchen Übermaß, dass es die so platt gedrückt hatte. Oder mir hats schon den Boden geweitet, die ZH haben auch wieder Rundungen nach dem Schuss :we:

    Auch wenn so kleine Innendurchmesser genau zu messen immer so ne Sache ist nur mit den Innenmeßschnäbeln vom Meßschieber, aber der zeigte auch 4,44mm an. Erfahrungsgemäß ist es in der Praxis bei so kleinen Durchmessern ungefähr 1/100mm mehr, passt also auch perfekt.

    Leider ist das beim schnellen Schießen nicht so ohne Weiteres ersichtlich, daß man eine Patrone ohne Pulver hatte! Dafür schießt man einfach zu schnell!

    Wenn der Erste/der Stecker genug Saft zum Repetieren hätte, gebe ich dir recht. Dann ist das Muskelgedächtnis für den zweiten Schuss vermutlich schneller als die bewusste Verarbeitung, dass der Sound und der Rückstoß nicht gestimmt haben.

    Aber wenn man ne Patrone ohne Pulver hat, und nach dem lauwarmen Pöff und anschließender Ladehemmung nochmal durchrepetiert, neu anlegt und auch nochmal abdrückt, hat man einfach nicht aufgepasst. Da hätte die Birne wirklich genug Zeit für die Verarbeitung.

    Es läuft einfach immer wieder auf die eine Lösung raus: Maske tragen :rolleyes:

    Ich habe kürzlich auch mal mit unserem Umweltmediziner gesprochen auf Arbeit, der witzigerweise selbst Sportschütze ist.
    Der hat über die Jahre alle möglichen Selbstversuche angestellt, weil er auch keine Maske tragen will:
    Wiederladen eingeschränkt, kein KK mehr geschossen, nur noch vollverkupferte GK geschossen, usw., aber nichts davon hat relevant was verändert.

    Ab dem Tag, als er mit Maske auf den Stand ging, fielen die Bleiwerte im Blut rapide.

    Aber das bereits in Knochen und Zähnen eingelagerte Blei wird man damit halt nicht mehr los, und das kann einem noch jahrzehntelang Probleme machen.
    Er erzählte mir auch, dass immer dann, wenn Knochensubstanz abgebaut wird (zB bei einer Erkrankung mit Bettlägrigkeit, im höheren Alter, oder bei hochdosierten Cortisontherapien) der Bleiwert wieder stark ansteigen kann. Kann man in den Situationen in der Regel nicht wirklich brauchen sowas, das geht gerne auf die Nieren...

    Ich muss mich endlich genauer mit Nontox-Wiederladen beschäftigen ^^

    Es war mal wieder Bastelzeit :)
    Mich hat das Entleeren des Robotricklers etwas genervt. Geht zwar super easy mit Pressluft, aber ich hatte da so ne Idee...

    Ergebnis:






    Nun, was sieht man da?

    1. Ich habe einen anderen Motor verbaut. Der hat ein zweites Wellenende mit einem kleinen Ritzel als "Handrad" drauf, damit man im Bedarfsfall auch einfach manuell drehen kann.
    2. Ich habe das Rohr auf eine leichte Schiebepassung geläppt und hinten einen Gewindeeinsatz eingeklebt, damit man das Rohr ganz einfach und sehr schnell herausschrauben und nach vorne entnehmen kann, ohne den Motor oder die Kupplung abschrauben zu müssen. Dafür war auch ursprünglich das Handrad hinten.
    3. Bei meiner Variante geht die Bohrung fürs Pulver komplett zylindrisch von oben nach unten durch.
      Und die Bohrung fürs Rohr ist komplett auf 10H7 gerieben. So entstehen "Dichtflächen" zwischen den Lagern und dem Pulver. Der Spalt dürfte jetzt kleiner als 1/100mm sein, das sollte für alle Pulver "dicht" genug sein, dass nichts davon mehr an die Lager heran reicht.
    4. Wer bei 2 genau hingeschaut hat, hat es schon gesehen, spätestens bei 3 dürfte es klar geworden sein:
      Mein Trickler hat unten einen Schwenkdeckel, mit dem man das Pulver ganz easy und vor allem restlos ablassen kann.
      Durch das komplett glatte, zylindrisch durchgehende Loch als Pulverraum gibt es keinerlei Ecken oder Kanten, wo etwas hängen bleiben könnte.
      Und im Zweifel ist wie gesagt mit 4 Umdrehungen das Rohr abgeschraubt, dann kann man sogar mit ner Rundbürste komplett von oben nach unten durchfahren.


    Hats das gebraucht? Natürlich nicht... Der Trickler funktioniert super und die kleinen Reste in der Pulverkammer kann man wie gesagt mit Pressluft gut rausholen. Und eigentlich war mir auch nur das originale Rohr minimal zu kurz für meine Waage. Aber irgendwie wurde aus "ein längeres Rohr einbauen" dieser Selbstläufer :D

    Ich dachte mir, das vertikal-zylindrisch-glatt-durchgängige Design der Pulverkammer ist bestimmt hilfreich für eine schnelle und tatsächlich restlose Entleerung, weil ich doch recht häufig Pulver wechsle und bei meinen schnellen Kurzwaffenpulver auch geringe Reste in einer Ecke für krasse Drucksteigerungen sorgen können.
    Außerdem hat das Rumgeblase der Pulverreste mit Pressluft immer meinen inneren Monk getriggert, und so hat eins zum anderen geführt.

    Vermutlich brauchts das abnehmbare Rohr gar nicht für eine restlose Entleerung und Säuberung, aber wenn ich schon am basteln bin... ;)

    Das entleerbare Design der Pulverkammer dürfte vermutlich auch als 3D-Druck gut machbar sein.
    Wenn man dann noch die Bohrung für das Rohr minimal untermaßig druckt und mit einer Reibahle auf ein exaktes Maß bringt, dürfte das Prinzip mit der zusätzlichen Dichtebene zwischen Pulver und Lager auch als 3D-Druck funktionieren.

    Mal sehen, war ein langer Tag heute, aber morgen spiele ich vermutlich mal mit ein paar Pulvern rum. Bin schon sehr gespannt.
    Wenn das tut wie es soll, hübsche ich den vielleicht noch etwas auf. Waren alles Stücke aus der Restekiste

    Ach so, weil der Motor etwas größer ist als der Originale, musste ich noch nen TMC2209-Schrittmotortreiber statt dem A4988 einbauen.
    Jetzt läuft die Kiste auf 1/8-Schritt Auflösung und ist quasi unhörbar.
    Das Pulverdach hat noch einen langen VA-Draht bekommen, damit man das nach oben rausziehen kann. Die Schraube im Deckel ist nur um den Deckel besser greifen zu können.
    Und das schwere Standgewicht hat sich SEHR bewährt! So wackelt das Teil nicht bei jeder Berührung, und die Umgebung der Waage bleibt deutlich sauberer

    Erstmal in der Hülse testen. Die Berechnungen der üblichen Programme zur Schüttdichte (=Pressladung ja/nein) stimmen oft hinten und vorne nicht.

    Es macht auch einen Unterschied, wie das Pulver reingekippt wird. Alles auf einmal reingeschüttet macht eine etwas geringere Schüttdichte, ein langsames "eingießen" vergrößert die Schüttdichte und es bleibt etwas mehr freier Platz.

    Und wenn man die Patrone dann eingepackt und zum Stand getragen hat, ist die Schüttdichte sowieso auch nochmal angestiegen und etwas mehr Platz in der Hülse.

    Ist wohl alles nicht so einfach, wie ich in anderen Foren gelesen habe.

    Der vielversprechendste Ansatz ohne Änderungen beim Nutzerverhalten war bisher eigentlich der, auf jeder Seite einen unsichtbaren Honeypot-Link einzustellen (zB neben dem Impressum-Link), und jeder Besucher, der den aufruft (Menschen können den nicht sehen weil zB weiße Schrift auf weißem Grund) wird daraufhin per Adresse gebannt.

    Sinnvollerweise nicht sofort, sondern nach x (variabel) weiteren Aufrufen, damit der Kausalzusammenhang nicht so schnell erkannt wird.

    Wie gesagt, alles nicht so einfach im Detail.

    Ich fürchte, jetzt ist es auch hier soweit, dass irgendwelche KI-Bots Infos abgrasen und durch ihre schiere Masse das Forum ausbremsen...
    Das Forum reagiert enorm träge, und es sind über Tausend Besucher online.

    Kann man da was gegen machen?

    Zitat

    91 Mitglieder (davon 4 unsichtbar) und 1.263 Besucher

    Ist gerade in vielen deutschen Internetforen ein Problem.

    Viele Grüße,

    Marc

    Was hört sich da so räudig an? Ist ja fürchterlich. Ein Gleitlager sollte eigentlich sehr viel ruhiger laufen, es sei denn auf dem Stempel sind richtig heftige Drehspuren zu sehen. Gleitlager brauchen eine f7 oder f8 Wellentoleranz und max 0,8µ Wellenrauheit. Denke mal der Stempel ist zu rau und zu dünn.

    Abgesehen von dem bereits gesagten, dürfte es auch relativ schwer sein, eine so dünne Welle nur durch Drehen auf der ganzen Länge auf die geforderte Toleranz zu bringen. Trick17, 18 usw. (wie zB Langdreher, mitlaufende Lünette usw.) mal ausgeschlossen, das ist bei dem Kostenpunkt für das Produkt sicher auch nicht drin.

    Eigentlich gibts für solche Lager immer exakt passende, geschliffene und in der Regel hartverchromte Wellen für relativ schmale Mark.
    zB
    https://de.misumi-ec.com/vona2/mech/M0100000000/M0101000000/

    Bringt aber nichts, so lange man nicht weiß, ob Lager oder Welle das falsche Maß haben.
    Die Welle müsste im besten Fall (als h6-Toleranz) 24,987 bis 24,979mm dick sein.

    Und eigentlich müsste das Lager auch mit einer definierten Vorspannung eingepresst werden. Nur dann ergibt sich auch genau der Innendurchmesser, den die Führungsbuchse nachher haben soll.

    Hast du nen sehr guten Digitalmeßschieber, oder besser eine Bügelmeßschraube? Miss doch mal deinen Stempel ganz oben, in der Mitte, und ganz unten, jeweils in zwei Richtungen.