Beiträge von DerMarc

    Ich bin sogar ganz generell enorm an Daten und Statistiken aus meinen Hobbies interessiert :grueb:

    Ob das jetzt die Geschwindigkeiten von selbstgeladener und Farbrikmuniton sind, die Steifigkeit meiner Zerspanungsmaschinen, oder der Reifenverschleiß meiner Autos, irgendwie führe ich über viel zu viele Dinge Buch, weil ich es aber auch immer wieder interessant finde die Hintergründe von technischen Vorgängen zu verstehen.

    Der Garmin war damit quasi ne Erfüllung für mich, hat seinen festen Platz in meiner Rangebag und ist entsprechend eigentlich immer beim Schiessen dabei.
    Daten kann man nur durch mehr Daten ersetzen 8o

    Erschrocken war ich über die teils himmelweiten Streuungen sogar relativ teurer Fabrikmunition wie Hexagon und Konsorten.=O

    Wow...

    Da eimert die GRT-Community jahrelang rum, ob/wer/wann/wie man das neu machen könnte, und der UnDroid schüttelt das mal eben aus dem Ärmel... ^^

    (bewusst überspitzt formuliert ;) )

    Und das auch noch kostenlos, ich bin wirklich begeistert und ehrlich beeindruckt!

    Wie lange hast du daran jetzt ungefähr gearbeitet? Sicher keine Arbeit für ein paar Wochenenden...?

    Gibt es irgendeine Art der Spendenmöglichkeit, damit wenigstens etwas echt-greifbare Wertschätzung geleistet werden kann, wenn man damit zufrieden ist?

    Planst du auch noch eine Integrationsmöglichkeit für die resultierenden Schussbilder? (oder hab ich das Überlesen in der Anleitung?). Das wäre für die Archivierung der erarbeiteten Laborierungen wohl das Krönchen auf der Torte :clap:

    Ich hab zwar zwischenzeitlich ein Garmin, aber ich kann dir noch ein paar Dateien aus dem Geschwindigkeitsmessgerät "Chronograph LMBR Chrono R2H" schicken, wenn du das einbauen willst?

    Das kann wohl keiner sicher sagen ohne einen Test wie der Hersteller ihn durchführt, das nennt sich dort "Kugelbombentest".
    Aber mal zusammengetragen:

    Es sieht völlig homogen aus
    hat keine Farbabweichungen untereinander/zueinander
    keine angefressene Stellen oder zerfallene Bruchstücke
    keine Klumpenbildung

    Wenn es jetzt noch unauffällig riecht, keinen "aufsteigenden Nebel" oder "Staub" beim Öffnen der Flasche zeigt, dazu auch noch verschlossen, kühl und trocken aufbewahrt wurde, sind das schonmal viele positive Aspekte.

    Eine direkte Empfehlung wird hier wohl keiner geben. Weder können noch wollen.
    Aber wenn du das Thema und die verlinkten Studien hier gelesen hast, kannst du dir sicher selbst ein gutes Bild davon machen ;)

    Die offizielle Ansage dazu ist natürlich: Wenn es das vom Hersteller vermerkte Datum überschritten hat, musst du es entsorgen.

    Aber vielen Dank für das Bild! Das trägt nämlich durchaus etwas zur Informationssammlung bei :thumbup:

    DerMarc Bist Du so freundlich und sagst uns, mit welcher Kamera / Mikroskop / Vergrößerung die Aufnahmen entanden sind?

    Gruß!

    Klar, aber das ist nicht ganz so einfach, die war von Aliexpress, die ändern ständig die Links...
    Die nennt sich
    "Yizhan 48mp Industrie mikroskop 4k Video USB HDMI VGA Digital kamera Endlos zoom 180x C-mount"

    Das ist eine Mikroskopkamera, Modell Yizhan 3007 mit C-Mount-Objektivgewinde, 1/2,8" -Sony-IMX335-Bildsensor und 150x Objektiv (auch wenn der Titel was anderes sagt, das ist von Set zu Set unterschiedlich).

    Die liefert echte 1920x1080px bei 60fps, funktioniert standalone, also ohne PC über den integrierten HDMI-Ausgang, hat eine Mess-Software direkt mit drauf und einen Anschluss für einen USB-Stick und eine Maus, und bietet mit diesem Objektiv einen sehr großen Arbeitsabstand bei sehr geringer Latenz von wenigen ms.

    Das dürfte hier die "C Set Built-InSystem"-Variante sein:
    https://de.aliexpress.com/item/1005005015843481.html

    Vergrößerung kann ich dir nicht sagen, die wird nicht angezeigt weil die von Arbeitsabstand und Objektiv abhängig ist.

    Die Sache hat mir keine Ruhe gelassen. In einem alten US-Handbuch stand noch : "The shelf life of modern powders is practically indefinite." Ich hab gestern noch 10 Patronen 45 ACP aus dem Jahr 1982 verschossen. Pulver Ba9, ZH CCI 300. Waren noch absolut in Ordnung.

    Glaube ich sofort. Man sollte da allerdings auch zwischen den "Behältern" unterscheiden.
    In einen dicht verschlossenen PE-HD-Kunststoffbehälter kann deutlich schneller und einfacher Gas und Wasser eindringen, als in einen dicht verschlossenen metallischen Behälter. Wenn in der Patrone das Zündhütchen und das Geschoss wirklich sauber rundherum anliegen, dürfte das ein sehr gutes Ewigkeitsbehältnis darstellen.

    Plasteflaschen sind aber eben nicht diffusionsdicht.
    Je nach Materialstärke geht das schneller oder langsamer, aber natürlich nicht in wenigen Wochen. Deswegen werden übrigens auch in Folien für die Langzeitkonservierung von Chemikalien Alufolien als Zwischenschicht eingezogen, die sind dann wirklich fast gas- und lichtdicht (außer an der Naht).

    Je nach Füllstand ist in der Flasche auch noch der Totraum viel größer als in einer Patrone, was mehr zur Verfügung stehende Reaktionsstoffe für eine Begünstigung der Zersetzung bedeuten kann. Denn NC-Pulver ist natürlich nicht hygroskopisch (wird ja auch u.a. mit Wasser gewaschen nach der Herstellung), aber Luftfeuchtigkeit und Temperatur sind wohl die Faktoren für die Alterung, wenn auch SEHR, sehr langsam... :

    Zitat

    Humidity in combination with elevated temperature seems to be the most influencing parameter for decomposition of this type. The analyzed propellants seem to be stable even after about 70 years under bad storage conditions.

    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/prep.201500196

    Da gehts aber um einbasige Pulver aus WW2, das hängt immer sehr stark von den verwendeten Stabilisatoren ab!
    Wie auch in der anderen Studie zu zweibasigen Pulvern weiter vorne in diesem Thema zu lesen, die sich teilweise viel schneller veränderten.
    Der entscheidende Punkt ist der Stabilisator und dessen Lebensdauer.


    Ich hatte dazu übrigens auch noch ein längeres Gespräch mit einem Techniker von VV, der übrigens sehr nett und auskunftsfreudig war. War etwas schwierig, weil deren Englisch für mich nicht so einfach zu verstehen war, aber der hatte sich richtig gefreut, dass sich jemand so genau für das Thema interessiert.

    Er sagte, die Bilder der alten VV-Pulver zeigen zwar, DASS eine Reaktion stattgefunden hat (die gezeigten Klumpen und Verfärbungen), aber das muss nicht automatisch schon eine kritische zersetzung sein, sondern kann auch erste Primärreaktionen mit Reststoffen zeigen, die noch lange nicht kritisch seien.

    Auf meine Frage, wann man dann wirklich vorsichtig sein muss, war seine einfache und abschließende Antwort für die VV-Pulver:
    Wenn es kritisch wird, riecht es nach Katzenpisse.

    Nicht einfach "sauer", "stechend", nicht "nach Sprit" oder sonstige Sachen, sondern ganz einfach: Nach Katzenpisse.
    Dann muss das Pulver auf jeden Fall und immer, ohne irgendwelche Versuche entsorgt werden.
    Er sagte selbst, dass das zu Beginn eine subjektive Sache sei, manche Leute riechen das eher, manche später, je nach Toleranz und Ausprägung des Geruchssinnes.

    Er meinte aber auch, selbst bei 20 Jahre altem VV-Pulver hätte er, so lange es nicht deutlich wahrnehmbar nach Katzenpisse riecht, keine Bedenken das noch zu verwenden. Man müsse aber auf jeden Fall eine neue Ladeleiter bauen, weil es deutlich träger geworden sein kann.

    Das farblich stark abweichende 3N37 könnte auch aus einer frühen Erzeugung stammen, da sie scheinbar anfangs den Graphitierungsprozess noch nicht so gut im Griff hatten. Auch das würde er noch verwenden, so lange es nicht nach Katzenurin riecht.

    Mit "Katzenpisse" kann ich deutlich mehr anfangen als mit allgemeinen Beschreibungen wie "sauer" oder "stechend".
    Der Geruch von Katzenpisse ist für mich wirklich unverwechselbar, und DAS rieche ich zweifelsfrei auch in kleinsten Mengen.

    Richtig, es endet aber nicht dort. Wenn der heißere Bereich abkühlt kondensiert das Wasser auch dort. Da sind dann aber die meisten Ablagerungen die zu mehr Korossion führen.

    Schau Dir nur mal den Auspuff bei einem Auto an. Da ist es genauso.

    Nur, wenn der Teil wieder der kälteste Punkt in der Umgebung ist, also auch kälter als der Rest der Waffe usw. Google mal Taupunkt.
    Abgesehen davon würde der geringe, zeitliche Unterschied der Abkühlung zwischen innen und außen auch keinen sichtbaren Unterschied bei korrosiven Fraßschäden ausmachen, so schnell wirken sich saure Einflüsse in der Größenordnung nicht aus, dabei gehts um Wochen und Monate, nicht um die paar Minuten der unterschiedlichen Abkühlung.

    Und selbst das ändert auch nichts daran, dass das keine Korrosionsschäden sind, das sieht man auch an der Ausprägung und an der Lokalisation.
    Sonst würden die auch von vorne bis hinten durchgängig gleichwertig aufgetreten und nicht am vorderen Bereich so viel stärker ausgeprägt sein.

    Ich bin aber auch raus jetzt hier ;)

    Nur, dass das Kondenswasser eben dort entsteht, wo es am Kältesten ist ;)

    Das ist Erosion, nicht Korrosion. Dort schlagen die ganzen Partikel von Rauch und ggf. auch unverbranntem Pulver ein, deswegen zerfleddert es das Material dort am meisten.

    Sieht man ja auch im Bild selbst. Wenn das chemische Korrosion durch Verbrennungsrückstände wäre, würde es alle schmutzbehafteten Flächen betreffen und nicht nur die Zone, wo die Gase und Partikel umgelenkt werden. Das ist Erosion (wie sandgestrahlt)

    Die Waage sendet ja quasi nonstop Messwerte, der Trickler zählt aber nur die als "Measurements", die hintereinander weg denselben Wert haben.
    Das heißt für dich, du musst mehr "Measurements" für die kleinen/letzten/unteren Schritte in der TrickleMap eintragen.
    Dann wartet der Trickler auf mehr "richtige Werte" von der Waage, bevor er erneut berechnet und wirft. Das sollte dir helfen.

    Die Antwort von ripper war wohl noch auf den Post vor dir gemünzt.


    Ganz grundlegend sollte gegen Störungen vom Treiber und Motor gegenüber der Waage eigentlich helfen, wenn man das Kabel vom Treiber zum Motor mit einer geschirmten Leitung ausführt, und diesen Schirm einseitig (am Treiber empfiehlt sich da) auf GND legt.
    Normal legt man das auf Erde/PE, aber das Netzteil hat ja keinen PE-Anschluss an der Steckdose.

    Ein 5G0,25mm² o.ä. sollte passen, gerne was mit PUR-Mantel für die Flexibilität.
    Der Schirm wie gesagt auf GND, und mit der fünften grün-gelben Ader kann man auch direkt das Motorgehäuse dazunehmen (Ringöse drancrimpen und die mit einer Zahnscheibe unter eine der Motorbefestigungsschrauben).

    Als Erdungspunkt muss man halt schauen, was sich anbietet. Meistens hat GND/Minus vom Netzteil auch eine Verbindung zur Erde, wobei das bei den Wandwarzen leider nicht so ist, da kann man dann GND versuchen. Hilft oft, kommt auf die Art der Störung an.

    Und motorseitig die offenen Einzeladern zum Stecker so kurz wie irgend möglich halten.


    "Richtig" wäre mW eigentlich, dass der Steppertreiber mitsamt seiner Elektronik ein richtiges Metallgehäuse bekommt, und die Waage braucht ebenso eins (haben beide nicht).
    Dann würde man das Netzteil mit GND auf Erde/PE hängen, sowie die Gehäuse (inkl. Motorgehäuse) und den Kabelschirm. Dann könnten keine Störungen an die Waage gelangen, wäre aber etwas aufwendig in dieser Anwendung hier.

    Wenn ich mit dem N340 moderate Ladungen mit 8 - 8,5 grain erhalte, kann ich mir nicht vorstellen das ein langsameres Pulver so viel mehr Druck erzeugen soll.

    Die Nummerierung der Pulver stellt aber keine logische Abfolge in fortlaufender Steigerung dar. Das steht ja auch extra immer in allen Vergleichstabellen ausdrücklich drin.

    Das 3N37 hat eine Abbrandrate, die fast identisch zum N350 ist. Das 3N37 wurde für eine andere Schüttdichte gemacht, um andere Füllgrade und eine ideale volumetrische Dosierbarkeit zu erzielen, nicht um ein noch langsameres Pulver herzustellen.

    In den älteren Daten war VV ja noch etwas großzügiger bzgl Nähe zum Maximaldruck, und selbst da war das absolute Maximum für 3N37 über alle 158er Geschosse bei 9,6gr, aber das auch nur mit dem SJSP=Teilmantelgeschoss.

    Ein verkupfertes Geschoss soll ja aber nicht so viel Druck bekommen, da geht der Boden auseinander und der Druck würde noch weiter zunehmen.
    Deswegen standen solche Geschosse (zB die Speer HP, sehr ähnlich zu den LOS) auch 2019 schon bei max. 8,8gr mit 3N37, ein Berry's (auch verkupfertes Blei) sogar nur bei 8,0gr:

    grafik.png

    Quelle: VV-Ladedaten 2019 für 357 Magnum

    Die Infos sind halt auch n bisschen dürftig?

    Gibts ne Zeichnung oder zumindest Abmessungen, irgendwelche Materialwünsche oder -bedingungen, hilfreich wäre auch eine genauere Ausführungsbeschreibung, zB braucht das Ding nen Gummirand oder so, wird der Sockel und der Schlitten für das Teil auch auch benötigt oder ist der vorhanden, uswusf.

    ZB bei 454 Casull hatte ich mit 3 verschiedenen Geräten 3 verschiedene Ergebnisse: extremste Abweichung fast 400 m/s!!

    Hast du mit den 3 Messgeräten gleichzeitig gemessen? Das ist eine der häufigsten Ursachen für solche Fehlmessungen.
    Gerade unterschiedliche Hersteller/Modelle "gegeneinander" messen lassen funktioniert nur unzuverlässig.

    Falls es auch was Gekauftes sein dürfte...
    Die LULA von Maglula sind wirklich gut: https://www.diewaffenbr%c3%bcder.de/Zubehoer/Magaz…t-Standard.html

    Gerade bei den kurzen 10er Magazinen ist bei den letzten Patronen echt heftig Federspannung zu überwinden. Ob das mit einem gedruckten Teil langfristig gut funktioniert?
    In dem Lula ist ein recht massives Stahlteil mit schlauer Kinematik verbaut, um die Patronen nach unten zu drücken. Man kann die nächste Patrone dann ganz easy frei reinfallen lassen.
    Hatte mir das vor dem Kauf echt umständlich vorgestellt mit dem Hebel da oben, aber das funktioniert wirklich ausnehmend gut, leicht und zuverlässig.

    Ich hab auch schonmal ein Video gesehen, wo einer seine ähnlich "off-grid-handgeladene" Schrotmunition am Ende vorne nur mit Heisskleber zugeklebt hat statt zu crimpen. Nen Heisskleber-Stift mit dem Feuerzeug warm gemacht, das dann weiche Ende einmal oben in der geladenen Hülse im Kreis rumgeschmiert, fertig.

    Natürlich Amerikaner-typisch die offene Flamme direkt über der geladenen Patrone und neben der offenen Pulverflasche.
    Vermutlich weil er (wie so viele...) Sorge hat, "gay" zu werden, wenn man sich nicht dämlich genug benimmt :D

    Du hast es ja schon selbst gepostet mit der VV-Tabelle, zB bei den 158er XTP, da geht die Spannweite von Min bis Max gerade mal über insgesamt 0,05g.
    0,05g brauchen die meisten Taschenwaagen schon für ihre Systemtoleranz. Und wenn man die Waage dann noch auf nem nicht ganz ebenen Tisch rumschiebt kommen schnell nochmal 0,02g+/- dazu.
    Bei N340 geht die Spannweite schon von 0,46g bis 0,56g, das ist direkt das Doppelte, das schafft auch ne lumpige Waage ohne Probleme einzuhalten.

    Außerdem sind die schnellen Pulver recht Nitrohaltig, das wird scheinbar auch heißer und verschleißträchtiger für Konus und Lauf.

    Ich schieße die 357 Mag aktuell mit 3N37, das läuft auch sehr gut und präzise, habe aber auch mit D036 sehr gute Ladungen gemacht, das ist dem 3N37 ziemlich ähnlich.

    Nein.

    Hahaha, als ich die Eingangsfrage gelesen hatte, wusste ich schon DASS und WAS du antworten wirst. Ich hab sogar beim genauen Wortlaut richtig getippt ^^:thumbup:


    Ist aber auch einfach so, mach das nicht (N320 für 357), das gehört da einfach nicht rein. Schau dir alleine mal die Spannweite von Min. bis Max.-Ladung an, das ist wirklich arg eng.
    Es muss nicht gleich ein N110 sein, dass gefühlt sekundenlang schiebt (und selbst bei Voll-voll immer noch die Bahn mit unverbranntem Pulver vollkrümelt :affe:).
    Ab N340, RS20, D036 usw. aufwärts kann man ganz gut mit ner 357 Magnum arbeiten, Revolver wie LW. Schnellere Pulver würde ich nicht verwenden.

    Wenn du Spass an hochwertigen Werkzeug hast , dann lautet die Empfehlung kaufen, Sie wird nur teuerer werden.

    Wer, ich? Auf keinen Fall :D
    Für das Geld würde ich mir zwei mindestens ebenbürtige Pressen selbst bauen, und hätte noch Geld zum Essen gehen übrig ;)

    Ich frage das, weil ich mich für deren Auslegung interessiere, paar Sachen nachrechnen wollte, das ist reines technisches Interesse.
    Also falls noch jemand mit den gefragten Meßwerten dienen kann/möchte, wäre ich ihm sehr verbunden.