Beiträge von Keilersau

    Nun ja, Letzt endlich ist ja das Ergebnis wichtig.
    In meiner Stammkneipe kostet das Schnitzel 20€,
    kann natürlich auch zum Lafer gehen und 200€ dafür bezahlen.


    Ergo bin günstig satt und der Lafer kauft sich den zweiten Hubschrauber. :bier:

    Für das Hornady Interlock 30-03 wird als Sebert'scher Faktor 0,55 angegeben, auch daran kann man sich orientieren denk ich. Generell würde ich, was diesen Faktor betrifft, nicht mehr als nötig recherchieren, da eh nicht konstant und ladungsabhängig immer wieder anders. Außerdem sagt es meiner Meinung nach weniger über den Maximaldruck aus, sondern über den Leistungsverlust über eine gewisse Strecke (Lauflänge)



    Der Sebert'sche Faktor beschreibt die Menge der Pulvergase,
    die sich mit dem Geschoss bewegen.


    Kann man getrost ausser acht lassen.

    Quickload rechnet für LW/ 0.5 und für KW/0.75


    Alles andere ist Erbsenzählerei...


    Schau ich mir heut Abend an, allerdings kann ich doch davon ausgehen, dass wenn mir der Rechner einen Wert ausspuckt der ziemlich genau in der Mitte des optimalen Bereichs ist, ich mir keine Gedanken zur Stabilisierung machen muss. Das sollte passen...

    Genau,

    Such dir einen Rechner der dir für gute oder maximale Stabilität
    die nötige Mindest Anfangsgeschwindigkeit, Drall Länge sowie die

    Geschosslänge berechnet.

    Nimm daraus den Mittelwert und du bist gut bedient.


    Oder nimm die Greenhil oder Miller Formel und berechne das mit

    Excel , geht recht einfach und ist absolut einfach.
    Da kannst Du auch gleich eine kleine Datenbank mit einbauen.

    Und das so richten wie du es brauchst.

    So mach ich das.



    Ich kenn den Rechner von JBM.

    Zur Berechnung werden Formeln z.b. nach Greenhill (Georg Greenhill, Ende 19 Jhd., UK).
    oder auch verbesserte und genauere Methoden (Miller Twist Rule, etc.),
    Aber alle mit Abweichungen klein genug um ignoriert werden zu können.


    Informier dich mal wie solche Berechnungen zustande kommen.
    Dann kommst schnell dahinter das manche Werte pi mal Daumen
    in die Formeln zur Berechnung her genommen werden.

    Da gibt es viele Tools zur Berechnung , schau dich mal um, manche steigern das
    nochmals, da wird das spezifische Gewicht des Geschossmaterials mit eingerechnet.

    Auch die angabe zum Geschoss stabilitäts faktor sind bei jedem Berechnungstool anders.
    Schau mal bem Berger Calculator, da wird z.b. der BC Wert mit einberechnet.




    Bedenke,

    Wenn Du die Aerodynamik Spitze entfernst, bescheißt du dich selbst.


    Mit der Spitze bieten lange Geschosse dem Wind einen langen Hebelarm um den Massenschwerpunkt. Bei kurzen ist das umgekehrt. Um trotz Ablenkung stabil zu fliegen, benötigen lange Geschosse deshalb größer Kreiselkräfte, als kurze Geschosse.

    Gerechnet wird immer mit Aerodynamik Spitzen, ferner haben sie Einfluss auf eine Stabile Flugbahn auf größere Distanz.

    Ja prima
    Kann über das geschoss rein gar nichts sagen ausser die Brechnungen jetzt in QL.
    Wenn die so gut sind ist das doch prima, nur mit Testen kommt man weiter :thumbsu:

    Bin beim Barnes hängen geblieben,

    in der .308 verwende ich das 130grs. mit sehr guten ergebnissen
    aus einem Blaser LRS 2 Lauf mit 625mm.


    oder

    in der 300WSM das 150grs. geschoss
    auch aus einem LRS 2 Lauf mit 625mm

    Ja mit den 2.6/2700 müsste es passen

    War ja nur eine Anmerkung....

    Musst Du halt testen.....


    Zu leicht stabilisiert.

    Es kann die Stabilität auf den ganzen Schussdistanz behalten, starkes Wind,
    Nähe von Hindernissen oder eine große Schussentfernung können es aus stabilen Flug stürzen.


    Zu maximal stabilisiert.
    Es verliert seines Stabilität auf den ganzen Schussdistanz nicht,
    unabhängig vom Wetter und allen Hindernissen, die dasGeschoss nicht beschädigen.

    Auf normale Schussdistanz bis 100m sehe ich da keine Probleme.
    Aber im Feldrevier würde ich das so nicht verwenden.

    Also bei 20" mit dem RS52 / 43.5grs.

    V0 - 2534 fps
    E0 - 3440 Joule
    Druck ~ 3681 bar
    Umgesetzter Ladungsanteil 99,28%
    Bei deiner OAL hast du ein Ladeverhältnis von 100.9%


    Ein anderes problem hast Du mit dem 11" Drall, um sauber zu
    stabilisieren benötigst Du > 3140 fps, das bekommst du aber nicht raus
    mit dem Geschoss.
    Oder Du schaust nach einem Geschoss das nicht länger ist als 1,34 inch.

    Das 178grs. wird nur leicht stabilisiert, für eine gute Laborierung ist das nicht ausreichend.

    Nun ja ,

    Quickload rechnet da was anderes aus.


    Der Umgesetzte Ladungsanteil kommt auf die Lauflänge an,

    hab mal mit 21“ gerechnet da sagt QL 99,50%


    Aber wenn Du nicht einen 8“ Drall verbaut hast, brauchst Du da nicht

    nach unten Laden ist grad so an der Grenze bei 10“ oder 11“ Drall.

    Hab auch schon mit dem GRT Berechnungen angestellt, ist aber noch Fehler behaftet.
    Auf das Tool würde ich mich nicht verlassen.

    (Was die sonstigen Bemerkungen anbetrifft:
    Ich scheue keine finanziellen Ausgaben, sondern nur unnötige Kosten.)

    Na dann los…..


    Mir stellt sich die Frage was das viele Gelaber soll.

    Am besten selber Testen !!!!

    Kauf Dir ein paar Kg Pulver und am besten die ganze Geschosspalette.

    Verlade verschiedenste Laborierungen und teste selbst.

    Mach mal ein paar hundert Schuss und finde das passende.

    Nur so funktioniert das, machen andere auch so.


    Vergiss nicht deine Jagdliche Laborierung auch auf Wild zu testen,

    denke so mit 30-40 Stück erlegtem Wild, kannst Du dann auch eine

    Aussagekräftige Meinung über das verwendete Geschoss abgeben.


    Kannst dann ja irgendwann mal berichten....:thumbsu:


    Sorry ja,

    Bei dem vielen Müll den Du hier verbreitest,

    ist eigentlich die Zeit viel zu schade um das noch alles ernsthaft zu lesen.

    Lerne mal gewissenhaft zu jagen, kannst dich in 15 Jahren dann wieder melden.

    Obs allerdings was bringt Mage ich zu bezweifeln.

    Nun ja,

    Denke Du muss noch vieles lernen, Günstig ist was für Sportschützen.

    Als Jäger operierst Du auf Lebewesen und keine Pappkameraden!

    Eine gute Jagdliche Laborierung kostet sein Geld, als Wiederlader kannst Du

    die Kosten natürlich reduzieren.


    Die Auswahl der Geschosslänge zum passenden Drall ist viel wichtiger als sich

    Gedanken zu machen ob .308 oder 30-06 .
    Eine .30-06 mit entsprechendem Pulver verladen hat immer die Nase vor der .308
    (auch hinsichtlich der etwas gestreckten Flugbahn).
    Denn der prozentuale Geschwindigkeitsverlust der beiden Kaliber ist mit heutigen NC-Pulvern nahezu identisch.


    Dazu ist immer eine genaue Betrachtung der Einsatzbedingungen vor Ort
    und unter Zuhilfenahme jagdlicher Erfahrungswerte erforderlich.
    Nur dann kann die .30-06
    optimal eingesetzt werden, dies gilt natürlich für jedes Kaliber.
    Mit dem richtig gewählten Geschoss ist die .30-06 aber eines
    der wirkungsvollsten und universellsten mittleren Jagdkaliber überhaupt