Beiträge von cptkinx

    Nutze ich zwar für einen Hundeverein, sollte aber den Anforderungen entsprechen:

    Jverein inkl. Hibiscus.

    Kostenlose Mitgliederverwaltung sowie Abrechnung (auch SEPA Sammellastschrift)



    Noch ein kleiner Nachtrag. Die Software vereint Banking, Mitgliederverwaltung, Abrechnungen, Jahresabschlüsse, Kalenderfunktion,bei Bedarf Kontenrahmen, Sammelemail,.....und noch vieles mehr, das ich vermutlich gar nicht weiss :-) . Sollte der Kassierer mal wechseln, einfach komplette Datenbank vom Rechner kopieren und weitergeben an den nächsten Kassierer.

    Import und Export von PDF und Excel ist übrigens auch möglich.

    Faktisch eine All-in-One Lösung. Da muss man nicht mehr ein und dieselbe Sache mit 4-5 verschidenen Tools machen.

    nwieweit ist denn bei dem S&B BT #2909 der blow by-Effekt, also das Vorbeiströmen der Treibgase am Geschoss im Übergangskonus bis zum Eintreten des Geschosses in die Felder und Züge, einzuschätzen?

    Hab da gerade nochmal drüber nachgedacht.

    These: Bei einem FB sollte dieser Effekt doch auch auftreten, oder ? Das Geschossende wird ja (ob nun geführt durch Züge/Felder oder nicht) immer zeitweise frei "im Raum stehen". Dadurch sollten auch hier Gase Richtung Übergangskonus gehen und den freien Raum einnehmen (Bauartbedingt evtl. weniger in die Richtung geführt/abgeleitet aber dennoch vorhanden)?

    Zeit für ein neues Thema nehme ich an :-)

    Guten Morgen Michael,


    Ok, jetzt verstehe ich :-)

    Irgendwo hab ich mal gelesen, dass Freiflug erst dann beginnt, wenn das gesamte Geschoss den Hülsenmund verlässt. Ich sehe zu, dass ich die Quelle nachliefere, muss aber erst mal suchen. Mir ist jetzt aber klar, wieso das ebenso als Freiflug zu deuten wäre und so habe ich es noch nie gesehen, bzw. mir darüber Gedanken gemacht.


    In diesem Falle scheint es so, als solltest du es einfach mal ausprobieren.

    Ich würde hier einmal versuchen, dass Geschoss nächstmöglich an Züge und Felder zu setzen, Hülsen künftig nur halskalibrieren.

    Sollte das Ergebnis Bescheiden ausfallen, Geschoss tiefer setzen, um Führung durch Hülsenmund weitestgehend zu verlängern, um längst mögliche Führung herzustellen.


    Ich verwende sowohl das von dir genannte Geschoss und ebenso eines von PPU. Nummer müsste ich raussuchen und ausmessen auch. Ich vermute jedoch, dass es sich um eine ähnliche Länge handelt. Habe einen Enfield No.4, da ist der Lauf jedoch noch ziemlich jungfräulich. Auch hier schaue ich, ob ich mir die maximale COL irgendwo notiert habe.


    Wenn ich irgendwann noch eine Idee zu einem anderen Geschoss habe, denke ich hoffentlich an die Anfrage hier. Hast Du die Geschosse bereits ? Wenn nicht, sende mal eine PM, dann kann ich Dir sowohl von den SB als auch von den PPU mal ein paar zum Testen zusenden.


    VG

    Ich habe jetzt mal nur auf die schnelle recherchiert und bin mir daher nicht sicher, ob alle Daten so korrekt sind. Andernfalls stimmt die Berechnung natürlich nicht.


    Hülse L3 nach VV Reloading 56,2 mm

    Geschosslänge nach GRT 32,4 mm

    L6 nach VV 78,0 mm


    L6-L3=21,8mm

    Setztiefe= Geschosslänge - 21,8 = 32,4 - 21,8 = 10,6 mm


    L6 + Setztiefe = 88,6 mm


    die maximale Patronenlänge in dem P14 mit diesem Geschoss ermittelt und komme auf ca. 86.3mm

    88,6 mm - 86,3 mm = 2,3 mm


    Damit, sofern die Daten stimmen, findet doch gar kein Freiflug statt oder habe ich einen Denkfehler ?

    h, ich hatte mich bereits im Forum unter

    Hallo und moin moin ...

    vorgestellt.

    Sorry überlesen :grueb:


    Könntest du mal alle Daten zur Verfügung stellen L3, L6, Geschosslänge....jetzt bin ich neugierig geworden.

    maximale Patronenlänge in dem P14 mit diesem Geschoss ermittelt und komme auf ca. 86.3mm

    Wie lange wäre denn deine fertige Patrone ? Kann es evtl. sein, das der Lauf sehr ausgeschossen ist und die .311 schon zu klein ist im Durchmesser und daurch schon weiter in den Lauf vorrückt/eindringt ?

    Ich hab das schon gemacht, war dabei allerdings sehr vorsichtig. Du könntest die Hülse im unteren Viertel/ Fünftel für ein paar Tage mit z.B. Balistol fluten (Du wolltest ja nur noch damit üben) um den Zündsatz zu "entschärfen". Danach dann erst ausdrücken (vorsichtig). Alles ohne Gewähr und auf eigene Gefahr. Zieh ne Schutzbrille und Gehörschutz an, lass die Finger ausser Reichweite.


    VG


    P.S.: Es ist äusserst anstrengend, Beiträge zu entschlüsseln, welche ohne Punkt, Komma und/oder Absatz geschrieben sind. Ich kann mir vorstellen, dass dadurch viele User Abstand vom Lesen nehmen könnten und deine Fragen unbeantwortet bleiben, zumindest jedoch deutlich weniger Antworten eintrudeln als möglich.

    christof ich habe mich unter Zuhilfenahme von Ladetabellen VV, Barnes, QL und erstmals GRT für eine erste Laborierung entschlossen:


    Lauflänge des Schweden sind 560 mm, um das Hülsenvolumen besser ausfüllen zu können wäre N160, N165 und N560 besser geeignet. Ich komme aktuell mit N150 auf ca 84-88 % nach Berechnungsmodellen.


    Pulver: VV N150

    Menge (Start): 39,20 gr

    Hülse: Norma

    Volumen H20: 57,8 gr

    L6: 75,8 mm

    L3: 54,7 mm

    Geschoss: Barnes TTSX 120 gr

    L Geschoss: 33,47 mm

    Erwartete V0: um +/-800 m/s

    Nach beiden Rechenmodellen (QL; GRT) Druckreserven zw. gut 20-25 % vorhanden (!!!Achtung: nur Rechenmodell, keine echte Druckmessung!!!)


    Ich hoffe, ich habe Gelegenheit ein V-Messgerät zur Verfügung zu haben.

    vielen Dank. Evtl versuche ich es mit dem N150, da ich es noch hier habe. Hoffe, es ist für die 120er nicht zu schnell...

    Ist jetzt zwar schon ne Weile her, ich hab aber tatsächlich jetzt erst die Geschosse (TTSX in 120 gr) bekommen. Hatte das vorher verpeilt, vergessen, andere Prioritäten :-)

    Hast Du noch eine Pulveridee ? Barnes selbst bietet nix zu VV. VV selbst gibt für die TSX N160, N165 und N560 an.


    Erfahrungen mit diesen Pulvern ?


    Gerne natürlich auch andere Foristi mit Ideen.


    VG