Beiträge von erwin

    Sehr beeindruckend! Am Anfang beim Pistolenschuß kann man gut sehen, dass das Geschoß von den ausströmenden Gasen noch weiter nach vorne gedrückt wird, nachdem das Geschoß den Lauf schon verlassen hat.

    Nun überlege ich mir , wie wichtig das Geschossende in Bezug auf die Planheit sein sollte

    Sollte man nicht mal versuchen , die Geschosse hinten genau Plan zu bekommen ???


    Erwin

    Am Ende von Lied wurde trotzdem mit jedem Projekt Arbeit geschaffen und die Wirtschaft angekurbelt :doppeld:

    Was ist passiert?

    Bochum (NRW). Im November 2024 wurde die neue Sporthalle in Bochum-Wattenscheid eingeweiht. Vier Schulen und der Olympiastützpunkt Westfalen/Bochum nutzen seitdem die knapp 20 Mio. Euro teure Turnhalle.

    Doch im Sportunterricht kam es nach Darstellung der Stadt Bochum „zu visuellen Irritationen“. Schuld daran ist die sogenannte Prallwandverkleidung der Sporthalle, deren Oberfläche aus ca. 57 mm breiten schwarz-weiß gestreiften Paneelen besteht. Dieses schwarz-weiße Muster sorge für optische Täuschungen, sodass Tore, Netze oder Bälle nur schwer zu erkennen seien.

    Abhilfe tat also Not. Dafür wurden die Latten ausgetauscht und neu angeordnet. „An den Längsseiten werden die Latten im vorhandenen Schwarzton verbaut. Die vormals weiß lackierten Latten werden auf die Stirnseiten verlegt und erhalten einen sportfachlich vorteilhaften hellgrauen Anstrich“, erklärte die Stadt Bochum im März 2025 auf eine Anfrage des Bundes der Steuerzahler NRW.

    Für den Umbau entstünden Kosten in Höhe von etwa 48.000 Euro, die wohl die Stadt Bochum tragen wird, denn ob die Stadt Schadensersatz geltend machen kann, ist nach Meinung des BdSt NRW zweifelhaft. Zwar prüfe die Stadt nach eigenen Angaben, ob sie ihre Kosten erstattet bekommt, aber Planung und Ausführung der gestreiften Prallwand seien im Vorfeld mit allen Beteiligten einvernehmlich abgestimmt worden. Der beauftragte Generalplaner habe schon erklärt, dass aus seiner Sicht kein Planungsfehler im Sinne eines normativen Verstoßes vorliege, so die Stadt Bochum.


    Da kann man drüber streiten , zumal dort der Olympiastützpunkt Westfalen/Bochumdort trainiert ?(

    Da sollten doch auch wohl Fachleute mitgesprochen haben . oder ?


    Erwin

    denn es gibt sich nichts leichter aus, als Geld das nicht das Eigene ist.....

    Bochum: Die neue Turnhalle an der Märkischen Schule in Bochum-Wattenscheid sorgt wegen einer Planungspanne bei einer Wandverkleidung für Kopfschütteln.

    Hier mal einige Beispiele , wie undere gewählten Vertreter mit unserem Geld umgehen

    Bochum: Für „seine“ Fußballmannschaft würde so mancher Fan vielleicht das letzte Hemd geben. Doch ist ein Profistadion in städtischer Hand, kann es auch für die Steuerzahler richtig teuer werden. (läuft exklusiv online auf http://www.schwarzbuch.de/)

    Bonn: Über 40 Jahre hinweg kürzten Anwohner in Niederholtorf bei Bonn den Weg zu einem Bolz- und Spielplatz über einen Garagenhof ab. Seit 2023 versperrt ihnen ein Zaun den Weg. Den hat die Stadt errichtet, um Unfälle zu vermeiden, die es dort noch nie gegeben hat. Auf die Zaun-Posse folgte dann noch eine Treppen-Posse.

    Bonn: Am 16.12.2025 soll in der Bonner Beethovenhalle das Eröffnungskonzert erklingen. Die Sanierung hat sechs Jahre länger gedauert und fünf Mal mehr gekostet als geplant.

    Borken: Der Pendlerparkplatz in Borken wird weiter kaum genutzt, lediglich ein paar Gewerbetreibende parken dort ihre Werbeanhänger. Jetzt soll ein „High-Power Charging-Ladepark mit überdachten Ökostrom-Ladepunkten und einem Snackautomaten“ aus der Misere helfen. Dank Bundesförderungen sollen stromtankende Autos den Parkplatz beleben – zwölf Ladepunkte stehen zur Verfügung. Doch wird der Parkplatz damit ausgelastet?


    Erwin

    Köln: Für mehr als 800.000 Euro hat die Stadt Köln den Thurner Hof in Köln Dellbrück seit 2008 saniert. Nach Abschluss der Arbeiten möchten Vereine, Bürger und die Volkshochschule das historische Herrenhaus gerne wieder wie früher nutzen. Doch eine Wiedereröffnung scheint fraglich. Die Erklärungen der Stadt Köln sind voller Ungereimtheiten und Widersprüche. (läuft exklusiv online auf http://www.schwarzbuch.de/)

    Mettmann: Die Stadt Mettmann benötigt eine neue Feuerwache. Bei dem ehemaligen Autohaus, das die Stadt als Interim nutzen will, wurde allerdings vorab die Bausubstanz nicht ausreichend geprüft. Nun sind umfangreichere Umbauten nötig als ursprünglich angenommen. Und die Stadt musste in der Zwischenzeit ein weiteres Gebäude anmieten. Damit mietet die Stadt ein Interim für das Interim.

    Monheim am Rhein: Eine auf den Kopf gestellte Pyramide auf einer vorhandenen „Pyramide“ – nicht in Ägypten, sondern in Nordrhein-Westfalen. Monheim am Rhein baut ein weiteres „Denkmal der Steuergeldverschwendung“: 50 Mio. Euro ohne Ausschreibung. Kritik kommt von allen Seiten: Landrat, Bürger, Opposition, Architekt und vom Denkmalschutz. Doch die Stadt ist dagegen resistent und schafft inzwischen Fakten.

    Monheim am Rhein: Die 43.000-Einwohner-Stadt Monheim am Rhein baut in einer ehemaligen Fassabfüllhalle eine Veranstaltungshalle für 4.800 Besucher. Damit möchte die Stadt kulturell den Nachbarstädten die Stirn bieten. Doch die Kosten für den grenzenlosen Optimismus werden immer höher und damit das Desaster für die Steuerzahler immer größer.

    Münster: Die Stadt Münster will einen verwahrlosten Tunnel am Hauptbahnhof mit Waldatmosphäre und künstlichem Vogelgezwitscher zu einem Wohlfühlort machen. Das geht mit einem schlichteren Konzept wie beispielsweise in Bochum sicher genauso gut und schont die städtischen Finanzen.

    Nettetal: In Nettetal wird die Werner-Jaeger-Halle saniert. Sie wurde vorher für Kulturveranstaltungen und als Schulaula für ein benachbartes Gymnasium genutzt, künftig sollen auch (Kunst-/Schul) Ausstellungen und kleinere Veranstaltungen im vergrößerten Foyer möglich sein. Doch das dauert länger und wird viel teurer als geplant.

    NRW: Der NRW-Landtag hat im Februar 2025 beschlossen, das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) aufzuspalten und stattdessen zwei neue Behörden zu schaffen. Statt die Verwaltung zu verschlanken, drohen hohe Zusatzkosten und mehr Bürokratie.