Ich überlege ernsthaft, ein kleines Video zu machen. 
Beiträge von JumboHH
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Das erste,das dann nachgibt ist de Wandung der Messinghülse in Form einer Delle.
Aber darum geht es hier doch?! Oder bin ich falsch abgebogen?
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Da fehlt etwas Dampf!
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Ich vermute, dass der Hülsenhals nicht ordentlich anliedert und eine Druckentlastung durch das System erfolgt.
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Das die Ladung mit dem N555 ja eigentlich „entspannter“ ist als die mit dem einbasigen N150.
Ich dachte immer das das N555 ein richtig knackiges Pulver sei.
Mit einem 26" Lauf kannst du beide Pulver verwenden. Beim N555 wird der Mündungsdruck kleiner sein, was der Präzision förderlich ist. Das N150 belastet den Lauf weniger. Mit dem 140gr ELDM solltest du eine V0 von 830m/s anstreben.
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Als Geschoss hab ich ein 55gr von PPU FMJ
Das mit der Lee Matritze hab ich genauso gemacht
Nur ohne Patrone. Hab nach Berühren Stempel/Matritze noch ne Ganze Umdrehung extra eingeschraubt.
Das Geschoss berührt die Züge nicht. Gibt auch keine Abdrücke am Geschoss.
Hab das originale Maß von der S&B 223rem genommen
Das ist zu viel!
Matrize bis zum ersten Kontakt, dann 180° weiter (+ - 10°).
Wennndu überdrehst, verformst du das Geschoss und es wandert wieder.
...weitermachen...
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Gut, dass ich ausschließlich Steckdosen mit Verpolschutz nutze, außer bei denen, die quer verbaut sind...
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Auswerfer Pin abgebrochen / falsch? Hast du ein 9mm Wechselsystem zu dieser Waffe?
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C.O.A.L 2.735 = 69,5mm - wie auch bei VV angegeben...
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Liegt der Brennschluss noch vor Mündungsdurchlauf?
Das lange Geschoss, eine Setztiefen von unter 71,1 mm und RS 52 passen nicht zusammen. Alternativ kannst du RS40 oder VV N135/140 nutzen.
Du solltest eine V0 um 780m/s anstreben.
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Oder man sucht sich ein anderes Geschoss, mit dem es geht.
Extrem festgestellt bei meiner 300 PRC: CIP L6 93.98mm
HNDY ELD-M 225gr L6 max 95,75
Sierra MK 220gr L6 max 90.80mm
Maßgeblich ist die Ogiven Form.
Die Aussage: das Geschoss 0.5mm vom Übergang wegzusetzen hilft erst einmal bei der Ladungsfindung. Die meisten Mantelgeschosse (LW) funktionieren in diesem Bereich. Auch ist ein kurzer Übergang vorteilhaft für einen konstanten Anfangsdruck, der wiederum die SD niedrig hält. Wenn es nicht möglich ist, den Abstand kurz zu halten, ist es kein Weltuntergang. Es wird aber aufwendiger, die perfekte Laborierung zu finden.
Grüße
JumboHH
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OBT = optimal barrel time = optimale Geschoss Durchlaufzeit
Das sind Schwingungsknoten (nodes) des Laufs, bei denen die Amplitude der Harmonischen Schwingung im Mündungsdurchgang bei Lambda 0 ist. Daher gibt es die ganzzahligen und halbzahligen Knoten.
Das Tool berechnet die Masse an Pulver, die benötigt wird, um eine bestimmte Durchlaufzeit zu erreichen. Vorausgesetzt, die Pulverdaten wurden mittels der gemessenen V0 adaptiert und die Umfeldparameter, wie Anfangsdruck, Hülsenvolumen usw. passen halbwegs. Baust du dann eine flache Ladeleiter um diese Ergebnisse, wirst du schnell fündig, was DEINE optimale Ladung angeht.
Falls dich die Mathematik dazu interessiert, kannst du das im Waffentechnischen Taschenbuch von Rheinmetall studieren.
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Dann benutze nochmals das OBT Tool und berechne die Node 3 1/2 oder 4, testen, glücklich sein...
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Ah - super. Gar nicht gesehen. Wie gut wird denn das Geschoss modelliert? Es ist ja ggf. etwas härter? Das Geschoss interessiert mich zufällig selbst etwas stärker

Der Geschoss Diameter ist kleiner, daher fällt das nicht auf. Im Gegenteil, es ist schneller als erwartet...
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Was für eine sinnlos Diskussion!
1-2/1000" ist der Standard beim Rücksetzen der Schulter. Das mache ich auch so. Dabei habe ich eine Wiederholgenauigkeit von 5/10.000 Zoll
So, jetzt zum vermeindlichen "Problem"
Bei der Präzipress wird die Matrize nicht auf Anschlag eingeschraubt. Das ist absolut normal so. Matrizen auf Anschlag einschrauben, macht man bei den wackligen Ammidingern um einen Referenzpunkt zu bekommen. Bei der Präzipress ist das nicht notwendig. Ohne Kontakt gibt es so wesentlich weniger Verschleiß.
Also Matrize weiter rausschrauben, Schulterabstand einstellen, Matrize kontern, freuen...
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Chairgun Elite Ballistic Tool installieren, V0 messen, Patronendaten einpflegen inkl. Abweichung der Treffpunktlage auf 100m, Wetterdaten aktualisieren, auf BERECHNEN klicken.
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Scheiße! hab gerade gestern ZH LR auswärts bestellt

Freut mich riesig!
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Hallo Zusammen,
Ich lade seit ca. einem Jahr. Habe mittels GRT meine Ladungen kalkuliert und geladen.
Die Trefferlage und die Streuung habe ich gut hinbekommen (Ladeleiter durchprobiert und die beste Gruppe ausgesucht).Das gleiche für die 30-06.
j
Jetzt habe ich mir ein Chronometer zugelegt und die Geschossgeschwindigkeit gemessen. Die .308 stimmt mit den Daten aus dem GRT fast überein. Mit der Abweichung von im Schnitt zehn m/s kann ich zur Zeit noch gut leben.
Die 30-06 aber soll jedoch laut GRT mit dem Vihta N150, 50,3 gn, Hornady ELDX 178 gn und den CIP Maßen 791m/s haben, gemessen sind es aber in Schnitt 838 m/s. Da sie mit einer R93 mit 56cm Lauf verschossen werden, habe ich Bedenken was den Druck in der Kammer angeht
. Die R93 soll in der Vergangenheit mit zu hohen Drücken nicht so gut zurecht kommen. Ist es möglich den Druck im GRT zu simulieren?Sind meine Bedenken gerechtfertigt?
Ich freue mich auf Eure Unterstützung.
LG
Benutze das OBT Tool und gebe die gemessene Geschwindigkeit ein. Erstelle eine Kopie mit den ermittelten Werten und schaue dir die Simulation erneut an. Das ist kein Ersatz für eine genaue DEVA Messung, wird aber der Realität sehr nahe sein.
Aus meinen gemachten Erfahrungen, wirst du mit Pmax knapp an der oberen Grenze liegen. Daher rate ich dringend zur DEVA!
Grüße
JumboHH
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Hab da noch was gefunden:
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JumboHH
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