Hallo Cruiser stimmt, mir ist nur Schliessfeder in dem Moment nicht eingefallen
Beiträge von Lüftl
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Hallo Cruiser eine Baer, die über die ganze Scheibe schiesst, der fehlt irgend was. Aus meiner Premier II kann ich jede Fabrikmunition schiessen, ohne dass solche Trefferbilder entstehen.
Am besten läuft sie mit Lyman 452460er Geschossen vor S011, aber das war ja nicht die Frage.
In dem Fall würde ich die Waffe erst mal einem anderen Schützen geben, um auszutesten ob der genauso streut oder versuchen an eine Ransom Rest zu kommen. Und wenn sich das dann nicht ändert, ab zum Büchsenmacher.
Wieviel Schuss hat die Gute denn durch?
Aber um zu Deiner Ausgangsfrage zurückzukommen, ein Schützenkamerad schiesst sowohl mit der Geco VM wie auch mit der Geco Hexagon ausnehmend gut. Mit der Hexagon noch etwas konstanter.
Frag ihn mal, ob er die Main Spring schon mal getauscht hat? Wenn nicht, die hat auch einen Einfluss auf die Schussleistung. Wenn die Main Spring zu schwach ist, gibt es auch gerne mal Prellmarken, da wo der Verschluss aufläuft.
Zusätzlich vielleicht den Lauf noch einmal anständig chemisch reinigen und dann mindestens mal 30 oder 40 Schuss durchjagen, um den Lauf wieder ein bisschen zu konditionieren. Ich hab noch keine Baer gesehen, mit der man nicht mit billigster Surplusmunition und aus der Hand was treffen könnte!
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Auch bei den Geschoss- und Pulverherstellern werden Messläufe verwendet. Ausnahmen bestätigen die Regel, wie zum Beispiel bei H&N, da stehen die verwendeten Waffen manchmal hinter den Ladedaten. Und trotzdem sollte man sich darauf nicht voll verlassen.
Ansonsten hilft da nur, die Geschwindigkeit aus der eigenen Waffe zu messen. Sonst ist man beim Wettkampf, wenn man das Vergnügen hat gemessen zu werden schnell mal bei denen dabei, die keine Wertung kriegen.
Gerade bei Fabrikmunition stehen da oft nur ein paar Zahlen, aber kaum Daten!
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Ich hab zwar eine Progressivpresse, aber nur eine langsame 550. Und da ist es mir absolut wurscht, ob ich nach einer gewissen Zeit x oder y Patronen im Körbchen hab.
Die Qualität der Patronen ist mir um ein vielfaches wichtiger als die Anzahl, die ich da in der Stunde oder am Tag zusammenbekomme!
Ich hab schon miterlebt, dass hektische Naturen ihren eigenen Pulverfüller "überholt" haben, also noch nicht einmal der Technik die Zeit gegeben haben, um überhaupt das Pulver in die Hülse zu bekommen. Und das nur, um zu beweisen, wie toll und schnell Ihre Presse ist.
Ja klar, ich hab die Progressivpresse auch, um nicht jede Kurzwaffenpatrone vier mal durch die Presse zu jagen! Aber da wo ich anfange zu schludern und zu hetzen ist das Ergebnis nicht mehr das, was ich von mir selber erwarte! Also schalt ich dann einen Gang runter und lass mir bewusst Zeit und hetz mich nicht! Und dabei bin ich dann immer noch schneller als mit der Single Stage Presse.
Das zählen und rechnen, wie viele Patronen ich da pro Zeiteinheit hinbekomme hab ich schon lang aufgegeben! Viel wichtiger ist mir, dass ich Spass dran habe. Wenn ich für jedes Hobby die Zeit die ich reinstecken muss mitrechne, dann verlier ich den Spass dran und das will ich nicht!
Wenn ich in der Stunde "nur" 150 oder 200 Patronen mache ist das für mich völlig ok! Ich werde ja nicht für Akkordarbeit bezahlt, sondern will etwas erreichen, was andere so nicht können und das ist Qualitätsmunition zu erzeugen!
Wenn es nicht so wäre müsst ich irgendwann das Sammeln meiner verschossenen Hülsen, das Entzündern, Reinigen, etc. etc. auch noch mitrechnen! Dann geh ich lieber zu Aldi und füll Regale und kauf mir mit der Kohle ein paar Schachteln.
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Mit Berger, Sierra und Lapua machst im Großen und Ganzen nichts falsch. Also würde ich in Deinem Fall auch zur Lapua raten.
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Hallo xsbobo
Zur 45-70 kann ich Dir im Moment keine Ladedaten liefern, weil ich grade unterwegs bin. Aber wenn Du Zugang zum Lyman Cast Bullet Handbook hast oder bekommen kannst, da sind ein paar ausnehmend gute Daten drin.
Bei den Kokillen in den notwendigen Gewichtsklassen wirst Du wahrscheinlich maximal Einzel- oder Doppelkokillen finden. Ich hab vor einiger Zeit für einen Schützenkameraden 500 grain Geschosse aus einer Lyman Einzelkokille gegossen, frag mich aber bitte im Moment nicht nach der genauen Bezeichnung der Kokille. Die Giesserei braucht Zeit und die besten Ergebnisse hab ich damit gehabt, das Blei mit der Schöpfkelle zu giessen.
Waren für eine 45-120 Original Shiloh Sharps und wurden dann mit Schwarzpulver verladen. Treten wie ein Muli, Schiessen aber hervorragend. Wenn ich wieder daheim bin, kann ich mal sehen, ob ich noch bessere Daten für Dich finde. Aber ein anderer Schützenkamerad hat mir mal verraten, dass seine Pedersoli Sharps am liebsten ein 400 oder 405 grain Lyman Geschoss mag. Ich kann mal fragen, was er genau verlädt, fürchte aber dass er auch nur Schwarzpulverladungen getestet hat.
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Zu den brauchbaren Pulvern für diese Laborierungen hat Dir Kralle ja schon geantwortet. Um brauchbare und auch waidgerechte Ergebnisse zu erzielen, solltest Du auch versuchen, zumindest für den Anfang, die V0/V100 der Fabrikmunition annähernd zu erreichen. Von da aus kann man dann weitersehen.
Hast Du das Geschoss an sich schon probiert?
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Ich mach meine Hülsen im Nasstumbler anständig sauber, weil ich dann bei der Hülseninspektion kleine Macken besser sehen kann.
Ich hab aber einen Kumpel, der für seine Benchrestbüchsen die Hülsen nur mit einem Crazy Cloth reinigt und die Primer Pockets kurz mit der Bürste sauber macht. Einen Tumbler haben diese Hülsen noch nie gesehen und der schiesst erheblich besser als ich. Funktioniert also!
Das einzige was nicht funktioniert ist einmal so und dann wieder anders. Wenn ein Ablauf passt, dann halt immer gleich und nicht dauernd irgendwas ändern. Das funktioniert dann halt nicht oder schlechter.
Aber macht Euch nicht verrückt mit dem Hülsenreinigen ist es doch allein nicht getan. Das ist nur ein kleiner Teil dessen, wo man pfuschen kann! Wenn sonst alles stimmt, dann habt Ihr tolle Munition und wenn die Waffe und der Schütze mitmachen, müsstet Ihr ganz oben am Treppchen stehen. Wenn nicht, dann ist es sch.....egal, ob Ihr so oder anders gereinigt habt!
Ironie an: Dann kommt immer noch die Frage ob 0,0000123 grain Pulver den Unterschied macht oder ob die Hülsen bei 421°C oder 354 °C für xyz Sekunden geglüht werden müssen, oder ob es partout nur mit einer ganz besonderen Presse funktioniert. Ironie wieder aus!
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Ähnliches hat mir ein guter Freund aus den USA auch erzählt! Er erzählte von weiten Fluchten, auch von kaum Schweiss und der Tatsache, dass da manches Stück elendiglich leiden musste. Er lebt in Texas und geht gern jagen, auch bzw. gerade auf seiner eigenen Ranch.
Allerdings hat er überhaupt nichts übrig für die leider immer vorhandenen Amateure und noch weniger für Bogenjäger. Und nachdem gerade in Texas Wildschweine zum Problem geworden sind, hat er deutlich aufgerüstet. Inclusive mehreren Hunden und Drohnen.
Wie gesagt ist das Alles natürlich nur Hörensagen und ich bin auch kein Jäger, also ist meine Meinung eher mit Vorsicht zu geniessen! Aber nachdem ich meinen Freund inzwischen ein paar Jahrzehnte kenne und er mir bis dato immer offen und ehrlich die Wahrheit erzählt hat, hab ich keinen Grund an seiner Aussage zu zweifeln.
Wenn die Jagd mit dem Bogen so effizient gewesen wäre, warum sind dann unsere Vorfahren von dieser eher preiswerten Art der Jagd auf die Jagd mit der Schusswaffe, die zum ersten immer teuer war und zum zweiten auch immer ganz immense Ansprüche an die Logistik gestellt hat, umgestiegen?
Und in dem Zeitraum, in dem dieser Umstieg stattfand, war der Tierschutz wohl eher nicht ganz so ein Thema wie er es heutzutage ist! Das zeigt zumindest mir an, dass auch damals die Bogenjagd eher uneffektiv und nachrangig attraktiv war. Warum wurde mit der Büchse und nicht mit dem Bogen gewildert?
Für mich persönlich ist die Jagd mit dem Bogen oder der Saufeder eher ein Vehikel, um sich in die "Gute Alte Zeit" zurückzukatapultieren, bzw. sich als etwas Besonderes zu profilieren. Das ist wie einen Baum mit der Axt zu fällen oder eine Brücke mit der Handsäge zu bauen. Kann man machen, bringt aber bis auf die eigene Zufriedenheit wenig. Und warum soll eine Kreatur auch nur möglicherweise mehr leiden als nötig, nur damit ich zufrieden bin? Ich schächte ja auch kein Rind, nur um mein Steak leiden zu sehen!
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Ich hab meinen damals von Johannsen gekauft. Ist mindestens schon 20 Jahre her. Keine Ahnung ob er die heute noch führt.
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Wenn ich es ganz genau wissen muss, nehm ich den RCBS Case Master. Da hab ich noch den Vorteil, dass die Hülse selber hält und ich die Pfoten
wegnehmen kann
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Dafür reicht sie allemal! Ich hab meine damals bei Hoffmann gekauft und bin zufrieden. Die Adresse oben war nur das erste, was ich gefunden hatte.
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Wenn man sich schon ein Measswerkzeug anschafft, dann sollte es was Anständiges sein. Grad bei sowas gilt, wer billig kauft, kauft zweimal! Also Mahr, Mitutoyo und Andere!
Ich persönlich nehm zum Hülsenwanddicke messen sowas https://www.contorion.de/p/holex-buegel…kxoCYEYQAvD_BwE
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Ich hab seit Jahrzehnten die Ausstrossermatritzen von RCBS und bin zufrieden damit. Hat gegenüber der Lyman vielleicht den Nachteil, dass es zwei Matritzen gibt, einmal von .17 bis .22 und dann von .27 bis .45. Da hat man halt dann zwei Matritzen rumstehen. Obwohl ich mit der großen Matrizte auch schon .222 Remington entzündert habe. Dann muss man ein bisschen aufpassen, aber geht auch.
Aber nachdem ich mit der Forster Co-Ax entzündere kann ich bei Bedarf sehr schnell wechseln.
MIt der Lyman hab ich bei einem Freund auch schon gearbeitet und war kein Unterschied zur RCBS feststellbar. Ich konnte auch schon mal die LEE ausprobieren, die war auch nicht schlechter.
Ist im Endeffekt für mich ziemlich egal, welcher Hersteller! Vergiss nur nicht gleich ein paar Ersatzausstosserstifte mit zu bestellen.
Und bei der großen Matritze hab ich persönlich noch den Ausstoßerstift ein bisschen runtergeschliffen, damit ich bei den 9mm Hülsen nicht so auf die Größe des Zündloches aufpassen muss.
Nachtrag: wie Fyodor schon geschrieben hat, ist es nützlich wenn man nicht gleich wie ein Wilder zieht, sonder ein bissl aufpasst, dass der Stift sitzt bevor man Kraft drauf gibt. Aber das kommt mit der Zeit ganz von alleine!
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Ich kann mich Emmi2 da nur anschließen. Grate entstehen nur bei entweder stumpfem Schneidkopf oder zu viel Druck beim Trimmen. Was manchmal hilft ist ein Tropfen Schneidöl von Zeit zu Zeit. Ich hab für meine RCBS Trimmer den Hartmetallschneidkopf und trimme damit jetzt schon eine Ewigkeit ohne Probleme.
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Das Denke ich, muss man ein bisschen anders sehen. Bedingt durch diverse Fehler unserer politischen Führungen weltweit, wurde in den letzten Jahren oder Jahrzehnten viel Munition, sowohl für Kleinwaffen als auch für die Artillerie oder Flugzeuge nicht oder nicht ausreichend produziert, um uns im Fall einer wirklichen Eskalation überhaupt über Wasser zu halten, bzw. uns militärisch kompetent verteidigen zu können!
Wenn eine solche Eskalation kommt, ist die Einzige Frage, was bereits produziert wurde und zur Verfügung steht, um einen etwaigen Angreifer stoppen bzw. einschüchtern zu können!
Wer gar nix hat, kann auch nicht kämpfen! Das weiß die Andere Seite genausogut! Und wer sich dann anständig vorbereitet hat, ist zumindest theoretisch in der Lage einen Angriff abzuwehren bzw. dem Gegner so viel Schaden beizubringen, dass dieser evtl. von einem Angriff ablässt.
Und ob in diesem Fall dann eine Fabrik oder ein Gelände ein potentielles Angriffsziel darstellt ist per se absolut unerheblich! Und wenn es keine Pulverfabrik ist, dann ist es eben eine Fabrik für Kugellager, Drohnen, oder sonst irgendwas, das dem Gegner Angst oder Unbehagen macht. Von mir aus sogar eine Sauerkrautfabrik, die eben die eigenen Truppen versorgen könnte. Wie man ganz gut sehen kann, ist in diversen Fällen auch rein ziviles Gut wie Wohnblöcke oder Schulen und Krankenhäuse ein Angriffsziel!
Soll alles in Allem heißen, dass es total wurscht ist, ob in Friedenszeiten irgendein militärisches Ziel in unmittelbarer Nähe liegt, denn im Fall eines Angriffes einer dritten Macht, entscheidet ebendiese was angegriffen wird und nicht unsere Angst vor ebendiesem Angriff. Und wenn dann dieses Angriffsziel mit dazu beigetragen haben könnte, einen Angriff oder eine Eskalation so unbequem und teuer zu machen, dass dieser nicht stattfindet, dann hat diese Einrichtung mehr zum Frieden beigetragen als jede Friedensinitiative!
In diesem Sinne freue ich mich persönlich über die Entscheidung, endlich damit anzufangen dieses Staatsgebilde wieder verteidigungsfähig zu machen! Und es ist mir total egal, ob das vor meiner Haustür oder 1000 km entfernt passiert!
Mal abgesehen davon, dass es potentiell sein könnte, dass dann auch wieder mehr für zivile Anwendungen abfallen könnte!
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Ist doch wurscht, von wem die Kokille ist, wenns funktioniert ist alles gut

Hauptsache deine Waffe kann mit dem Geschoss und genauso sieht das aus.
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Ich würde auch eher zu einer Kalibriermatritze mit verschiedenen Bushings raten. Grad beim Halbautomaten hätte ich sonst Bedenken, dass beim Zuführen das Geschoss in die Hülse gedrückt werden könnte und der Gasdruck dann Kapriolen schlägt.
Korrigiert mich, wenn ich falsch liege! Ich lad weder die .223 noch für ein AR. Aber beim Halbautomaten wären nach meiner nicht maßgeblichen Meinung 0,7 MOA also um die 2cm Streukreis schon wirklich gut!
Da gehe ich mit meinem Vorposter und einer anständigen Vorspannung am Hülsenhals. Bei meinen Einzelladern variiere ich auch gern mal die Stärke des Geschossitzes aber beim HA wär mir das zu riskant. Da sind mir ein oder zwei mm Streukreis mehr lieber als jedes Risiko! Aber ich bin was das angeht, ja auch ein Weichei!
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Ich kann mich noch erinnern, dass wir das P801 auch mal für die .38er Wadcutter genommen haben. Für die .357 würd ich das aber nicht nehmen! Hat glaub ich recht sauber gebrannt.
Fragt mich nicht mehr warum, aber ich glaube mich erinnern zu können, dass wir damals mit Magnum Zündhütchen experimentiert haben ohne wirklich weiter zu kommen. Die Aufzeichnungen von vor 35 Jahren hab ich leider nicht mehr und das Gedächtnis ist auch nicht mehr ...........
Wenn es nur darum geht, ein Pulver das nicht mehr hergestellt wird, zu verbrauchen, dann würde ich die Dose lieber vernichten, als ohne brauchbare Ladedaten irgeneinen losen Kompromiss zu versuchen. Dafür wär mit meine Knarre und die Pfoten zu schade!
Im blauen Dynamit Nobel Handbuch, 9. Auflage von 2002, Seite 437 und 439 sind ein paar Ladedaten drin. Für die .38 Spl WC 9,6 gramm, GPL 29,4mm, min. 2,6 grain bei 200 m/sec V0 und max. 3,2 grain bei 260m/sec aber nicht für Pistolen in .38 Spl WC.
Für ein TM Flachkopf Geschoss mit 10,2 gramm (158 grain) und 36,7 mm PGL min. 4,0 grain und max 4,5 grain bei 280 m/sec V0
Aber meiner Meinung ziemlich mit Vorsicht zu geniessen. Keine Ahnung, wie alt Dein Pulver wirklich ist und welches Geschoss Du verladen willst. Daher jegliche Angaben nur aus wissenschaftlichen oder soziohistorischen Beweggründen und ausdrücklich nicht zur Verwendung auf irgendeiner Ladebank!!
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Du hast Recht, LS sind die zusätzlichen Klauen. Geht aber wie gesagt mit den normalen auch, nur halt nicht so geschmeidig.