Beiträge von 45/120

    Ich steige hier noch einmal ein und versuche zu erklären, warum der Ogivenabstand zum Geschossübergang (Jump) wichtig ist.
    ...
    In diesem Grenzbereich >0,5mm gibt es einen Kipp-Punkt bei dem der Auszugswiderstand des Geschosses den Anfangsdruck in der Innenbalistik nicht mehr beeinflusst, sondern einzig der Einpresswiderstand für den ersten Druckaufbau verantwortlich ist.
    ...

    Grüße

    JumboHH

    Ich glaube jetzt habe ich verstanden. Danke.

    Ist die Holzstabmethode eigentlich nur in Vergess geraten oder wird die als zu einfach empfunden?

    Verschluss zu, langen Holzstab von der Mündung her rein bis Anschlag und mit dem Fineliner eine Markierung am Stab an der Mündung gemacht. Jetzt Verschluss raus, Geschoss rein und mit einem kurzem Holz leicht gegen die Felder gedrückt. Holzstab wieder von der Mündung eingeführt, Markierung gesetzt wie zuvor. Schon ist die maximale L6 ermittelt von der man, je nach dem, 1 bis 3 Zehntel weg bleibt.

    Billig, einfach, passt immer, kann jeder.

    Gemäß #13 und #14 habt ihr Mühlenbracher , Lüftl und Norfok so wie ich "... leider gar nichts verstanden bisher ...".

    Ob ich eine OAL-Gauge oder du zwei Holzstäbchen nimmst wird der gemessene Wert für L6max jeweils der gleiche sein (gleiche Bumme und gleiches Geschoss vorausgesetzt) und wir messen beide an der Spitze des Geschosses und nicht an irgendeinem Punkt der Ogive, was ja die Sünde ist, so wie ich das alles lese und interpretiere.

    Aber wegen mir ist das ok so, es gibt eben wie immer genügend divergierende Ansichten.

    Ich fasse mal für mich zusammen, … za woos …

    #7 & #8 = … um billiges Geschossmaterial zu kompensieren.
    --> Das Leben ist zu kurz für schlechte Geschosse.

    #9 = … um an die Grenzen zu gehen.
    --> za woos, wenn die Präzision nicht besser wird. Bin ganz deiner Meinung treppenfahrer , Abstand halten hat nur selten geschadet, … gerade zu Corona Zeiten ;o).

    #10 … und wer oder was verrät mir dann wann, wo oder wie, welches Teil womit unter welchen Bedingungen und ggfs. bei welcher Mondphase, äähhh, also wie ich das womit gemessen bekomme? … also das Anliegen?

    #11 … wie soll ich was ermitteln, was ich nicht messen kann, oder zumindest nicht genügend genau? 50-75/1000" … bei mir hört die Welt des Wiederladens bei 1/10mm auf und das hat bisher immer noch gereicht. … wobei 75/1000“ sind ja schon 1,9/10mm. Die Amis verstehen es doch immer, miserable Toleranzen so hinzuschreiben, dass man vor Ehrfurcht erstarrt … bis man nachrechnet.
    Und wen man versucht, den ganzen Prozess, den du hier beschrieben hast mal nachzuvollziehen und die Fehlermöglichkeiten und potenitellen Tolernazen addiert, dann ist das um Potenzen ungenauer als ein Messschieber von Patronenboden bis Geschossspitze. ... glaube ich.

    Ihr habt mich nicht überzeugt und ich entscheide für mich, dass so ein Ogivenmessdingsbums in den Bereich des Esoterischen fällt.

    Liebe Grüße, schönes WE. Hat Spaß gemacht!

    Wenn mich jemand erhellen mag, ... bitte gerne.

    Ich verstehe das Drama um die Ogive so überhauptgarnicht.

    Ich habe mir eine Hornady – OAL-Gauge gekauft und je Kaliber eine Hülse.
    Wenn ich dann mal das Geschoss wechsle, mess ich die L6 bis zu Spitze, kaufe ggfs. einen neuen Setzstempel, stelle die Setzmatrize entsprechend ein und gut ist. D.h. ich messe immer Patronenboden bis Geschossspitze und erspare mir die frickelige Ogivenleere. ( ... oder auch -lehre :affe:)

    Wofür also braucht man das, oder wie der geneigte Norditaliener sagen würde, ... za woos?

    Bei DAA wird das schwierig im zusammengebauten Zustand.

    Ich sehe aber auch die Anwendung nicht.
    Wenn ich mit laden fertig bin, kommt der Werkzeugkopf aus der Presse, wird gesäubert und kommt in die Werkzeugkiste für das Kaliber, zusammen mit dem Konversion Kit und anderer kaliberspezifischer Kleinteile.

    Damit kann ich dann vor/nach dem Laden den Austoßer rein-/rausschrauben, was ich tatsächlich manchmal auch mache.

    Das Einstellen von Setz- und Crimpmatrize (die ja leider bei einem Bulletfeeder wegen der nur 4 Stationen entfällt) ist/wäre aber in zusammengebautem Zustand möglich.

    Gruß.

    Zitat RS Website, ...

    https://www.reload-swiss.com/de/ueber-uns/t…infuehrung-rs14

    "RS14 wurde spezifisch für die Bedürfnisse von Reload-Swiss RS entwickelt. Es ist eine einzigartige Kombination aus geringster Schüttdichte, geringem Energieeinhalt und hoher Lebhaftigkeit. Es eignet sich für reduzierte Ladungen, leichte Cowboy Action-Ladungen und Unterschall-Ladungen für Revolver- und Büchsenkaliber."

    https://www.reload-swiss.com/de/ueber-uns/t…buechsenkaliber

    "Kürzere Läufe sind bei Langwaffen für reduzierte Ladungen und Unterschallladungen besser geeignet. Das RS14 ist ein schnell brennendes Pulver, nach einem kurzen Impuls erfolgt eine lange Strecke mit Widerstand, was die Streuung der Mündungsgeschwindigkeit (V0) negativ beeinflussen kann."

    "Ein CIP Messlauf mit Lauflänge von 600mm und mit einem Drall von 1:12" ist für Geschosse über ca. 190 gr nicht geeignet. Solche Geschosse fliegen unstabil, oft schon quer nach 5 m Flugdistanz ab Mündung."

    Ergo, es müssen ALLE Komponenten in der Konfiguration zusammen passen.
    SubS Ladungen in einer Bumme von der Stange mit langem Lauf und langem Drall in Kombi mit schwerem oder bleifreiem, also langem Geschoss werden nicht wirklich funktionieren.
    Das wird sicher eine ordentliche Frickelei.

    Ich lasse mir daher gerade eine Tikka T3 mit 13" Lauf in .458 SOCOM bauen um damit dann "umwerfende", präzise, jagdliche SubS Ladungen zu bauen.
    Ich hoffe nur, dass ich die Lieferung der Bumme noch erlebe.

    Ich habe an meine RL550 einige Double Alpa Academy Komponenten dran geschraubt.

    Einen mini Mr Bulletfeeder und einen Case feeder für die gängigen IPSC Kaliber, 9mm, 10mm, .45Auto, .357, .223.

    Dann hab ich mal auf Ebay einen Dillon Casefeeder für wenig Geld bekommen und selbigen dann mit den DAA Komponenten per Silikonschlauch verbunden.
    Auch meine Lee APP und den Rollsizer füttere ich so.

    Erfahrungen, ...
    Die original Dillon Feederplatten sind nicht so dolle. Die DAA Platte(n) sind um welten besser und zuverlässiger.
    Ganz störungsfrei läuft das bei mir nie, oft verkeilt sich eine Hülse oben am Feederauswurf im Trichter und rutscht nicht in das Rohr, dann gibt es immer einen schönen Jam.
    Auch kommen immer wieder, ca. 1%, Hülsen verkehrt herum in die Zuführung der Presse.

    Ich für meinen Teil halte immer die Augen auf, freue mich über die Teilautomatisierung gehe aber nicht von 100% Zuverlässigkeit aus.

    So komme ich gut zurecht

    Welche, Bezeichnung, der Lee Ladepresse?

    Ein Platte reicht für ".40 S&W, 10 mm Auto, 9 mm Luger, .38 Super,. 38 Auto, .41 AE" musst halt mal guggen ob die anderen Kaliber mit ähnlichem Hülsenboden gelistet sind.

    So lange du nicht die Pressenbezeichnung verrätst, wird dir keiner helfen können.

    Ansonsten, Vorstellungund mal guten Tag sagen?!?

    Gruß.

    Super Funktion, taugt mir sehr.

    Vielleicht macht es nicht zu viel Arbeit den Drop in cm anstatt in m anzugeben.
    Für die Liebhaber der MRAD ZF könnte man den Drop zusätzlich zu MOA auch in MRAD angeben?

    So wie es jetzt ist kann man leicht die GEE dadurch schon ermitteln, dass man den Nullpunkt weiter weg verlegt, bis ein 4cm Hochschuss auf 100m ausgegeben wird.

    Voll gut, boa ey!!!

    Vielen, lieben Dank für die Dialoge.
    Viel weiter gekommen sind wir aber nicht, doch es ist ja auch kein einfaches Thema, so wie ich es sehe.

    Unbenommen ist, Bescheid geben und um Erlaubnis fragen ist besser als einfach hingehen und machen.
    Unbenommen ist auch, dass die Jagdhundeausbildung als jagdliche Tätigkeit zu werten ist. So schreibt es das Gesetz.

    Die Frage ist, ... "Wann wird Ausbildung zur jagdlichen Ausbildung?" ...

    Beispiele:

    Wenn ich ein Apportel mit Wasser überlaufen lasse und eine Wassertropfenspur mit dem Apportel am Ende lege, ist das eine für die Hundenase sehr herausfordernde Vorbereitung für die Schweißfärte.
    Die Schweißfährte legen und arbeiten ist Jagd.
    Ist die Wassertropfenfährte legen und arbeiten auch Jagd?

    Wenn ich ein Schwimmapportel in einen Teich schmeiße, ist das eine mögliche Vorbereitung zum Wasserapport.
    Wenn ich eine Ente werfe, ist das Jagd.
    Ist es auch Jagd, wenn ich das Schwimmapportel werfe?

    Auch das Beispiel von Mirage, ... wenn ein Hund Mantrailing lernt, kann er auch eine Schweißfärte oder Haarwildschleppe arbeiten.
    Hab ich mit meinem auch gemacht. Der Geruch, der angezeigt wird, wird gearbeitet, egal was es ist.

    Möglicherweise bin ich hier spitzfindig, doch falls die beiden Fragen oben mit ja zu beantworten sind, gehe ich fest davon aus, dass alle, die ihr Revier nicht unmittelbar nach der Haus- oder Terassentür betreten üble Wilderer sind.

    Lassen wir es gerne damit nun auf sich beruhen. Ich für meinen Teil bin jetzt etwas sensibler.

    Zur Lösung müsste man sicher einen Fachanwalt bemühen und ich glaube vorhersagen zu können, dass die Antwort im Sinne von "... es kommt darauf an. ..." ausfallen würde.

    Horrido und Waidmannsheil.

    Werte Jagende (gendergerecht), mich treibt ein Problemchen um.

    Im Rahmen der Ausbildung mit der Jägervereinigung kamen wir auf das Thema "Ausbildung in fremdem Revier", ....

    Da mich das Thema umtrieb (ich würde meinen Schein gerne behalten und nicht wegen einer Unachtsamkeit in die Mühlen des Gesetzes geraten) hab ich mal was gegoggelt.

    Hier findet man im wohl dort geläufigen, manchmal recht barschen Ton einen sehr kontorversen, mehrheitlich von Meinungen und Ansichten geprägten Dialog ohne viele Belege.

    Hier findet man in #1 und #10 meiner Meinung nach schon recht brauchbare Infomrationen zum Thema.

    Was für mich immer noch nicht transparent ist, "... wann wird Hundeausbildung zur jagdlichen, oder Jagdhundesausbildung? ..."

    Nur wenn ich die Bumme dabei hab und/oder mit Schweiß und/oder Schleppwild arbeite, oder bereits wenn ich mit neutralen Apporteln oder Tierdummies die vorbereitende Ausbildung betreibe?

    Danke für einen erhellenden Dialog.

    Grüße.

    Weil das das Problem nicht löst.

    Ich will nicht ketzerisch sein und auch nicht provozieren, aber ich bin ein Freund von Aussagen mit Begründung.

    Daher meine Frage/Bitte, ... warum kann ein niedrigerer Gasdruck in Verbindung mit härterem Zündi das Problem nicht lösen?

    Eine .17 Hornet z.B. hat einen Pmax von 3700Bar und Geschossgewicht um die 20gn.
    Eine .223REM hat einen Pmax von 3800Bar und Geschossgewichte ab 30gn.

    Die .17 Hornet ist doch ohne Frage für einen ESL geeignet. Warum also sollte man eine .223REM runtergeladen nicht auf ähnliche, wenn nicht geringere Kräfte auf Lager/Basküle und Stoßboden bekommen können?

    Auf der anderen Seite natürlich stellt sich auch die Frage, wozu brauche ich einen ESL in .223?
    Ein Hochwildtauglicher Lauf ist mit der 7x65R gegeben und als Varmint Kalliber ist die .223REM zu heftig und wenig tauglich, es sei denn man näht gerne und flickt Fuchs und Marder eben wieder zusammen, ginge ja auch.

    Zurück zum Anfang, ... warum?

    Danke für eine wohlwollende Erklärung.

    Bisher fand ich den Umgang miteinander in diesem Forum vorbildlich.

    Ein paar wenige, insignifikante Ausnahmen mal ausgenommen.

    Die Dialoge hier jedoch beginnen, so will es mir erscheinen, eine wenig erfreuliche Wendung anzunehmen und sich in einer Art und Weise zu verändern, die uns allen nicht würdig ist.

    Gehen wir doch weiterhin respektvoll und höflich meiteinander um, so diametral sich unsere Positionen auch gegenüber stehen mögen.

    PS: Auch ich finde die Bogenjagd höchst spannend, Waidmännisch und zu einigen Einsatzgelegenheiten vorteilhaft, obschon ich sie nie betreiben werde.

    Wenn die Sau den Bogenschützen annimmt Chemnitzer, ist das, so er es überlebt, nur ein weiterer Ansporn besser zu treffen, er weiß ja hoffentlich, auf was er sich eingelassen hat. (Der Stier hat ja auch eine Chance gegen den Torero, oder?)
    Und handwerklich miserabel ausgeführte Gesetzesstellen, Mühlenbracher sollen nicht als Argumente aufgeführt werden. Wenn ich mit 2000J auf 200m Hochwild mit einem VM Geschoss beschieße ist das vor dem Gesetz ok, aber nicht Waidmännisch, oder?
    Zudem deucht es mir vor längerem Studien aus DK und/oder S gelesen zu haben, die die Tötungswirkung und Fluchtdistanzen von Bogenjagd im Vergleich zur Büchsenjagd untersuchten und dabei keine signifikannten Unterschiede festgestellt haben.

    Lasst die Träumer doch träumen und geht weiterhin respektvoll und höflich miteinander um. Ich denke wir haben das alle verdient.

    Grüße.

    Also ist das Geschoss in Kombination mit dem Pulver und der Waffe ungeeignet?

    Die Stabilität ist eine Funktion von Drall und Geschoss- durchmesser, -masse, -länge.

    Die V0, die du über das Pulver steuerst, kann als Korrekturfaktor verwendet werden, korrigiert aber nur in der 2ten Nachkommastelle.

    z.B. Stabilität in deinem Falle bei 800 m/s = 0,66 bei 900m/s = 0,69, also kein wirklicher Unterschied.

    Das Problem ist, dass die alten Bummen, bzw. der "Standard Drall" der alten Kaliber nicht für bleifreie Geschosse ausgelegt sind.
    Bleifreie Geschosse sind im Vergleich zu Bleigeschossen mit gleichem Gewicht um einiges Länger, DAS IST DER KERN DES PROBLEMS.

    Schau halt mal bei Fox nach, du könntest diese Geschosse
    5,6 mm (.224) – 40 gr TPL
    5,6 mm (.224) – 45 gr
    5,6 mm (.224) – 50 gr – TPL
    mit guter Aussicht auf Präzision verwenden, da die leichter und damit kürzer sind.
    Bei dem 50 gr - TPL steht sogar ein empfohlener Mindestdrall von 1:14 und das bestätigt ja das, was checkinthedark in #2 bereits geschrieben hat.

    Wieso lesen die Leute die Angaben der Pulverhersteller, aber nicht die der Geschosshersteller?
    Und, ... zum jagdlichen Wiederladen gehört neben der Betrachtung von Innen-, Aussen- und Zielballistik unbedingt auch Wissen über Geschosstabilität. Gerade dann, wenn man bleifrei lädt.

    Ich hänge mal eine Excel von V-Projekte mit dran. Vielleicht magst du sie ja verwenden.

    Wie checkinthedark schon schrieb.

    Ich hab deine Angaben im GRT nachgebaut und mit der errechneten V0 mal den Stabilitätsfaktor ermittelt.

    Dieser ist in deinem Falle bei 19gn Pulver und angenommenem Standard-Drall für .222REM von 1:14 dann nur 0,69.
    Stabil wird ein Geschoss ab einem Faktor >1,5.
    Aus der Literatur, "Stabilität muss größer 1,0 sein, sonst instabil, zwischen 1,0 und 1,5 wenig stabil, gute Stabilität ab 1,5 bis 1,8, sehr stabil ab 1,8 aber nicht notwendig (für Long Range bei Wind 2,0)"

    Anders herum betrachtet brauchst du für deine Konfiguration rechnerisch einen Drall von 1:9,4 oder kleiner für gute Stabilität.

    Die Hersteller jedoch, also FoxCH .224 50gn und auch Barnes TTSX FB, von der Geometrie identische Geschosse, geben "minimum twist 1:12" an.
    Siehe auch
    https://foxbullets.eu/fox-classic-hunter/bullet-56mm-50gr/
    https://barnesbullets.com/0-224-22-cal-ttsx-50-gr-fb/ unter SPECS.

    Ich benutze auch die Lee von 9mm bis 9,3 und 45/120 oder .450NE 3,5" und bin so leidlich zufrieden.

    Mein Problem ist, dass der Ausstoßerstift geklemmt und nicht geschraubt ist.

    Je nach Festigkeit des Sitzes der Zündis muss da öfter mal nachjustiert werden, da sich der Ausstoßerstift nach oben schiebt, bzw. nach jeder 9mm Nontox, die ich nicht gleich erkenne und etwas zu viel Druck ausübe. (Engerer Zündkanal.)

    Ansonsten aber top.

    Es ist tatsächlich amüsant zu lesen, welche Dialoge die Marketing Kampagne von Federal auslöst, die nur dazu bestimmt ist die sicher nicht geringen Entwicklungskosten für die Eisen/Messing Hülse, die für .277 SIG Fury etnwickelt wurde wieder einzuspielen.

    Theoretisch möglicherweise berauschend, praktisch aber, zumindest für mich, keinen Wert.