Beiträge von lukas-h

    Bei einer AOL 29.00 ist ja nur eine Setzlinge von 3,8 mm🤔

    Ist das nicht zu gering ????

    Und die 5,9 gn N340 liegt laut GRT bei 2230 bar 🤔🤔🤔🤔 bin ich da zu vorsichtig ????

    Oder nur zu unerfahren .

    5,9gn N340 ist laut VV Ladehandbuch Mamimum Load. Da habe ich kein Problem mit solange meine S&W639 kein Problem hat

    Hallo zusammen,

    ich habe den RCBS 3-way-trimmer seit einigen Jahren in Betrieb und bin nicht so ganz glücklich damit.


    Die Hülsen sind immer asymmetrisch entgratet, auf einer Seite steht immer noch Material auf der Außenseite an, egal wie ich das Teil einstelle.

    Ich finde den RCBS 3-Way-Trimmer optimal, benutze ihn für .22-250rem, .270win, .30.30win und .375H&H. Arbeitet bei allen Kalibern top und zufriedenstellend. Für .22-250 und .375H&H habe ich jeweils einen eigenen (wird am häufigsten benutzt), für die anderen Kaliber werden nur die Piloten mit den Innen-Fräsern für das entsprechende Kaliber gewechselt und der Aussenfräser entsprechend eingestellt.

    Bei mir wird da garnichts asymmetrisch entgratet, auch sonst ist alles wie gewünscht.

    Kann es an Anwendungsfehlern liegen (mangelnde handwerkliche Fähigkeiten)?

    Habe auch schon einige andere Hülsenfräser getestet, einige funktionieren ja nach dem gleichen Prinzip wie der RCBS 3-Way-Trimmer (Forster etc.), ich möchte den RCBS 3-Way-Trimmer nicht mehr missen.

    Nun, da hätte ich auch mal was für den 3D-Drucker.

    Damit bei dem LEE-Casefeeder Hülsensammler die Hülsen nicht mit dem Arsch nach oben in die Röhren fallen gibt es einen Hack als Zusatz für den Case Collator.


    Da ich mir aber keine Kuh anschaffen will bloß weil ich etwas Milch brauche suche ich jemanden der mir das Teil drucken kann. Über ein Angebot mit Preisvorstellung würde ich mich freuen.

    Datei ist hier zu finden: https://www.thingiverse.com/thing:2141720

    Warum nimmst du dann nicht gleich VECTAN A0 oder VECTAN A1? Die sind doch speziell für Schrot.


    Vectan A0 Schrot.pdf Vectan A1 Schrot.pdf

    Das erinnert mich an die Herstellung von Schaftöl bei Vollmond aus Drachenblut. :krat:

    Man merkt das du von Fallblockverschluß wenig Ahnung hast :)

    Zum Thema:

    Als Fallblockenthusiast (Ruger No.1, Browning 1885 High-Wall) ist es wichtig wo man die Waffe auflegt. Ich lege sie grundsätzlich etwa 2 Handbreit vor dem Schloß auf. Meine Ruger Varmint in .22-250 habe ich zusätzlich mit dem Hicks Accurizer getunt, so lassen sich die Schwingungen des Vorderschaftes/Lauf fein einstellen.

    Zur Zeit bekommt die Ruger einen neuen Vorderschaft, da ist dann wieder etwas Zeit zum Einschießen angesagt. Bei einem normalen Schaft kann man ja über die Laufbettung mit Pillows und Acraglas viel machen, bei geteilten Schäften ist da schon mehr Überlegung nötig.

    Vorteilhaft ist es auf jeden Fall den Vorderschaft soweit wie möglich vom Lauf zu trennen. Die Ruger hat ebenso wie die Winchester Highwall einen "Forearm-Hanger" der etwas "Luft" zum Lauf hat (siehe Nr. 26 in der Highwall-Schematic sowie Bild Ruger oben)

    Bei der Highwall habe ich vorne in den Forearm-Hanger eine Bohrung mit M4mm Gewinde angebracht. Dort ist dann eine M4-Madenschraube angebracht die mit mehr oder weniger Spannung an den Lauf geschraubt wird so das eventuelle Schwingungen minimiert werden. Zwischen Lauf und Vorderschaft ist Spiel für einen Papierstreifen.

    Bei der Ruger wird der Hicks-Accurizer mit dem Forearm-Hanger verbunden und dann ebenfalls übe die Madenschraube verspannt bis man das beste Ergebnis erzielt hat. (Siehe Abbildung)

    Bei der Scharps wird es dann etwas schwieriger da diese anscheinend nur einen kurzen Barrel-Stud zur Befestigung des Vorderschaftes besitzt (siehe Abb. Teil No.5)

    Ziel müsste es sein, diesen Barrel-Stud zu unterlegen damit der Vorderschaft etwas Abstand zum Lauf bekommt, das gleiche dann mit der vorderen Halterung.


    Meine Ruger No.1 Varminter habe ich mittlerweile so optimiert das sie trotz Schützenfehler (72 Jahre machen sich bemerkbar) ein Schußbild von 1,757cm x 0,491cm auf 100m bringt (bei einem durchschnittlichen Abstand von 0,479cm zum Zielpunkt), meine Winchester Highwall ist noch nicht ganz optimiert, aktuell ist das Schußbild bei 14 Schuß 7,926cm x 6,438cm (bei einem durchschnittlichen Abstand von 2,417cm zum Zielpunkt) Allerdings braucht die Highwall bei dem Kaliber .375H&H Mag immer wieder Zeit zum Abkühlen, da dauert die Optimierung schon etwas.


     

     

    Ich will da jetzt gar nicht viel zu schreiben, aber ich habe jetzt einige 1000e 9mm auf meiner L-N-L Ammo-Plant geladen. Wenn etwas nicht geklappt hat war es meine eigene Dummheit bzw. Einstellungsfehler. Ansonsten keine Probleme.


    Zitat

    Ich wurde zuerst vom deutschen Händler für dumm verkauft, dann vom deutschen Importeur und als ich mich dann an Hornady USA gewendet habe, um deren Garantieversprechen einzufordern, hat sich deren gesamter Qualitätsanspruch offenbart: nicht vorhanden

    Soweit es diese Aussage betrifft habe ich in meinem langen Wiederladerleben erfahren, "wie man in den Wald ruft so schallt es heraus"! Das zeigt auch schon der hier gewählte Thementitel. Das Hornady ebenso wie Dillon Garantie verspricht und auch einhält ist wohl unbestritten.


    PS

    Warum muß es überhaupt eine progressive Mehrstationenpresse sein wenn dann anscheinend jede geladenen Patrone aufwändig vermessen wird? Ich mache etwa alle 100 Patronen Stichproben was Ladung und Länge betrifft und damit hat es sich.

    Und die Umbauzeit sollte schon in die Betrachtung einfließen. Das war für mich der Grund mich für die L-N-L zu entscheiden und mir für die Umrüstung auf Kal. .357 ein komplettes zusätzliches Pulverfüllgerät mit Hülsengesteuertem Pulverfüller für L-N-L Autopresse anzuschaffen. Ich möchte auch das nur einmal einstellen und dann nur tauschen. Hornady L-N-LEinsatz für Pulverfüllgerät mit kleiner Öffnung (Pistol Rotor) habe ich für jedes Füllgewicht einen gesonderten, Gewicht aufgraviert und Einstellschraube gesichert.

    Was mich noch stört ist das vor dem Laden und Reinigen nicht entzündert ist und nicht genügend gefettet werden kann. Hatte dazu schon mit einem Rollsizer und einem automatischen Decapper geliebäugelt aber dazu wird jetzt die LEE APP genutzt

    Jetzt haben wir dann bald alles abgedeckt :krat:

    Hab mir mal so ne Lötlampe bestellt. Werde berichten ob es dann besser funktioniert.

    Und nicht vergessenen:

    Der Schmelzpunkt von reinem Aluminium liegt bei 660 Grad Celsius und gehört damit zu den Niedrigsten aller Metalle. Also Vorsicht, nach richtig heiß kommt Plopp


    Ich würde die Kokille mal über einer Kerzenflamme innen richtig voll russen, dann fließt das Blei auch besser