Beiträge von Norfok

    Universal Top-Punch aus einer Kugelschreiber Spitze.

    .44er Geschosse gegossen mit einer MP-Mould in HP,.... Large HP Form.



    Problem dabei war das Kalibrieren und das Geschoss setzen.
    Die Geschossspitze wurde beim kalibrieren mit einem flachen Top-Punch leicht deformiert, gestaucht, wodurch sich die Geschosslänge um bis zu 0,15mm verkürzte.



    Was wiederum ungleichmässige Setztiefen zur Folge hat und meinen inneren Monk störte, noch dazu sah es bescheiden aus.
    Der originale zu dieser Kokille zugehörende Top-Punch, drückt das Geschoss über die Ogive und somit nicht zentrisch durch die Kalibrier Matrize.
    Vermutlich auch aufgrund der Passungenauigkeit meiner RCBS LAM 2 Presse... Zumindest ist dies hier der Fall.

    Also einen passenden Top Punch für diese Geschossform drehen.
    Blatt Papier, den Kugelschreiber geschnappt und wie das so ist, Kugelschreibermine leer.
    Bevor ich einen Kugelschreiber in den Müll werfe, entnehme ich die Federn, denn Federn kann man immer gebrauchen. (Schwaben wissen bescheid)

    Dabei fiel mir die Spitze auf, normalerweise ist das meist nur ein verchromtes Kunststoff Teil, nicht so in diesem Fall, denn hier war es
    ein massives Metallteil.

    Somit nur einen Aufnehmer hierfür gedreht.

    Dem Setzstempel der Setzmatrize habe ich ebenso eine Kugelschreiberspitze angebracht. :sm03:

    Ja richtig, denn er hatte auch jagdliches damit im Sinne und Elmer hat aufgrund dessen auch die .357 Magnum, die .41 Magnum sowie die .44 Magnum entwickelt.
    Er musste natürlich noch andere mit ins Boot holen, wie z.B. Remington um dies zu realisieren, aber die Idee stammt von Elmer.

    Ist aber auch völlig egal, die Geschosse funktionieren prima.
    Es gibt inzwischen auch in der Keith Form ähnliche Klone von Lyman oder RCBS, auch diese funktionieren.
    Ich habe Keith Kokillen in .41 , .44 , .45 und .500. Bei allen konnte ich diese Pillen präzise auf der Scheibe platzieren.

    Freedom Arms, M83 = Trommellänge (bzw. maximale Patronenlänge) = 45,5mm :sm03:

    Wird eine "Bradshaw Deepseat" Methode angewendet, (Crimp oberhalb dem oberen Führbandrand), dann passen Patronen mit diesem Keith Geschoss in jede .357 bzw. 38Spl Revolver Trommel! :boesew:

    Lädt man nach Elmer Keith, so wird mit einer Niederdruck "Deep Seat"- Ladung trotz allem ein beachtlicher Joule Wert erreicht.
    900 Joule sind Null Problemo.
    :ja:

    Ja genau! spohr baut Mist und du hast recht.

    Mann! Komm mal runter von deinem hohen Roß! Oder zeige alternativ den User wie du den Revolverlauf an die Birne bekommst!

    Diese Rechthaber kotzen mich echt an!!

    Habe nirgends behauptet das Spohr Mist baut.

    Das war lediglich eine Schlussfolgerung aus den gegebenen Infos und da ist dies eben auch eine Option, es muss natürlich nicht so sein.

    Die Info ob die Munition in einem anderen Revolver passt, blieb noch unbeantwortet, von daher...
    Der TE nennt uns ja nicht mal die Munition Marke, die nicht passt.

    Von Magtech gab es mal .38 SPL Fabrikpatronen da waren die Hülsenränder massiv zu dick, aber das sah man auch ohne Lehre und messen, bereits in der Packung. Solche Patronen müssten hier noch irgendwo sein, wenn sie mir in die Hände fallen stelle ich eine Bild davon ein.

    PS:
    Ich habe noch keinen Revolverlauf an die Birne bekommen!
    Das möchte ich an dieser Stelle einmal festhalten, auch wenn es jetzt nicht direkt etwas mit dem Thema zu tun hat.
    Solch ein Video von dem Du behauptest es gesehen zu haben gibt es daher auch garnicht!
    Ansonsten, zeig doch mal. :fi:

    Es wurde nicht genannt um welchen Hülsenhersteller es sich dreht.

    Wenn diese Problem Hülsen in einem anderen .44 Magnum Revolver passen, dann stimmt der Verschlussabstand des Spohr nicht.

    Und wenn die Patronen/Hülsen generell in keinen 44 Magnum Revolver passen, dann liegt es nicht an dem Revolver.

    Da nutzen dann alle Lehren nichts.

    Soetwas sollte man zuerst testen, bevor eine Diskussion gestartet wird.

    Ich bin dann mal raus hier.

    CaseInspector

    Du hast bereits die einzige wahre Patronen Lehre und das ist die Spohr Trommel.

    Da gibt es nur zwei sinnvolle Möglichkeiten.
    1. Nur das Hülsenfabrikat benutzen, wo in die Trommelkammern passen.
    2. Den Revolver zu dem Hersteller bringen, zwecks Nachbesserung.

    Ich würde #2 wählen, denn ein .44 Magnum Revolver, in den nicht jede .44Magnum/Special Hülse passt, ist kaputt!
    Zumindest sehe ich dies so.