.357 Mag mit 162grn SWC Blei gefettet

  • Servus,


    hatt jemand von Euch da ein passendes Rezept dazu ? ich hab von denn Dingern ne "Wagenladung" (1500) geschenkt bekommen und würd die gern mit N110 verpacken..

    bin mir aber unschlüssig ob ich die mit ner OAL von 40mm mit so 13grn N110 betreiben kann... ich hab mir da mal ne Handvoll gemacht und mir kommen die DEUTLICH stärker vor als meine H&N Ladungen mit dem N110

    9mm Para, .357Mag, .45ACP, .223 Rem, .308 Win, 8x57IS


    Was in die Presse passt, wird gestopft :D



    keine Gewähr auf meine Ladedaten.. jeder weis selbst was er tut !

  • Hallo

    Ich habe Hartblei-Geschosse SWC-162 gr und 17,8 mm Länge. Die Crimprille schreibt mir die Oal vor. Bei mir ist die Patrone 40,8 mm lang. Die Ladung beträgt

    12,8 gr N110. Damit liege ich gut 10 % über dem WSB - Mip

  • Ja die sind ungefähr so wie meine von denn Daten.


    Muss man bei reinen Blei geschossen generell die Ladung reduzieren ?

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  • Muss man bei reinen Blei geschossen generell die Ladung reduzieren ?

    Was heißt "reinen Blei- Geschossen"?

    Welche Härte haben sie? Bei .357 und weichen Bleigeschossen wirst du selbst bei abgebrochener Ladung mehr Blei im Lauf, als auf der Scheibe haben. :-)

    Es muss schon hartes, legiertes Blei (Antimon-Zinn usw.) sein. Es gibt div. Händler, die bieten gefettete Bleigeschosse entsprechender Härte mit Ladeempfehlungen an. Daran würde ich mich halten, oder verkupferte Geschosse nehmen.


    Ich schieße Blei seit Jahren in .357 und sogar .44 Magnum. Geht alles, wenn es nicht gerade unbedingt MIP sein muss. Mit dem richtigen Pulver und dem passenden Geschoss geht aber auch das.

  • Du frägst mich sachen ;)


    ich weis net ob ichs schreiben darf... sind Geschosse eines Herstellers aus Worms XD

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  • Ich hab nur N110, N320 und N140 hier.


    Nutze für meine 357 "eigentlich" nur N110

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  • cleaner

    Hat das Label Ladedaten hinzugefügt
  • Hallo

    Also erstens wirst du mit Sicherheit keine reinen Weichblei-Geschosse haben. Jeder Hersteller von GK-Geschossen nimmt legiertes Blei. Und natürlich wirst du, nach einem Tag auf dem Schiessstand, Bleiablagerungen im Lauf haben. Diese lassen sich aber mit einer Messingbürste rausputzen. Die Bleiablagerungen werden von Geschossherstellern im Internet beschrieben und müssen toleriert werden.

    2. Das N110 ist auch das Pulver meiner Wahl. Ich habe N320,330,340, und 105 probiert und bin dann beim 110 geblieben.

  • Ich hab nur N110, N320 und N140 hier.


    Nutze für meine 357 "eigentlich" nur N110

    Schau mal in den aktuellen Vihtavuori Reloading Guide, das ist auch hilfreich. N110 habe ich für präzise Ladungen mit ordentlich Dunst genommen, allerdings dann kein Blei, sondern H&N Geschosse. Für Blei ist aus meiner Sicht eher bei VV pulver 3N37 und N340 gut. Zumindest für das Wormser Hüttenblei. So empfiehlt es auch der Hersteller H.W.

    Um die Bleiablagerungen am Laufanfang, solange es keine dicken Schlieren sind, brauchst du dich nicht zu kümmern. Sie sind der Präzision sogar zuträglich. Ich reinige den Lauf erst nach ca. 500- 600 Schuss. Man sollte für diese Bleigeschosse die 400 m/s nicht überschreiten, sonst verbleit der Lauf tatsächlich über Maß.


    Ich empfehle dir überdies deine Ladungen im Rahmen dessen, was VV und der Geschosshersteller angibt, passend
    für dich und deine Waffe selbst zu ermitteln. Das wäre optimal. Wer den zusätzlichen Schmutz nicht scheut, schont seine Waffe mit Bleigeschossen.