.223 mit N130 nicht funktionssicher im HA

  • Liebe Gruppe,


    ich habe Tests mit N130 und leichten Geschossen (AMAX, VMAX & SMK 50-55grs) gemacht und konnte bei 22grs mit einer OAL von 56mm keine gute Funktionssicherheit hin bekommen. Die meiste Störung sieht so aus, daß die alte Patrone ausgeworfen wird und die nächste Patrone halb zwischen Patronenlager und Magazin schräg verkeilt. Die Ladedaten habe ich vom Pulverhersteller. 22grs sind ja keine Schlappladung.


    Mit Fabrikmunition oder 28grs CFE 223 oder 25,5grs N140 läuft die Waffe sehr gut.


    Kann mir jemand einen Ratschlag geben?


    Das Schussbild mit den SMK ist sehr gut :-)


    LG und Danke,

    David

  • Ist zwar für´n Repetierer (Sako), aber kannst ja mal versuchen:

    22,0 grs N 130, aber L6 = 57,0 mm, 52 grs HPBT Sierra MK.

    Alle Angaben ohne Gewähr; jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich!

    Alle Ladedaten ohne Gewähr! Jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich!

  • Mit Fabrikmunition ... oder 25,5grs N140 läuft die Waffe sehr gut.

    Kann ich bestätigen - mein Rezept sind 24,7gn VV N140 mit 55gn FMJ Spitz und die laufen perfekt in meinen beiden AR-15ern

    (1x M4 mit 16,75" und 1x DMR mit 18", beide mit 1/8 Drall)

    Gruß Sven


    PS: Beitrag enthält u.U. Spuren von Ironie - zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie Ihren Sachbearbeiter oder die zuständige Behörde

  • Ist zwar für´n Repetierer (Sako), aber kannst ja mal versuchen:

    22,0 grs N 130, aber L6 = 57,0 mm, 52 grs HPBT Sierra MK.

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    Genau die mit 56mm laufen bei mir nicht :-(

  • Also Karabiner Gasabnahme.

    Das wird kaum mit dem Pulver und der Laborierung funktionieren.

    Hier besser N133 nehmen.

    Das 130 ist zu schnell. Würde eher bei einer Pistolen Gasabnahme fuktionieren.

    Gruß
    Karl-Heinz

    Ich tue Recht und scheue keinen Feind.


    Jeder Wiederlader handelt eigenverantwotlich, alle Ladedaten ohne Gewähr


    Am Crimp hat es nicht gelegen....war keiner drauf.


    Neue Frage -------> Neues Thema.

  • Halbautomaten haben gegenüber den Repetiergewehr den Nachteil nur in einem relativ "Schmalen Fenster " zuverlässig zu funktionieren. Ist der "Impuls" zu stark gibt es Zuführprobleme - zu schwach - Auswurfprobleme. Auch eine Veränderung der Setztiefe kann hier was bewirken.

  • cleaner

    Hat das Label Ladedaten hinzugefügt
  • Mit der Schmeisser Ultramatch funktioniert 22,5 N130 mit den 52er SMK hervorragend bei mir.

    Deswegen sind wir ja Wiederlader.:thumbup:

    Munition für unsere Waffe.:ja:

    Gruß
    Karl-Heinz

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  • N130 ist zu schnell, haben sie dir aber WO anders auch schon gesagt.

    N133 oder mit N135 versuchen, sind eigentlich die Stars unter den VV pulvern in .223.


    Oder bei deinen Geschossen auf Ami Pulver wenn verfügbar umschwenken.

    Far is not Far Enough

    Zitat eines alten Wiederladerkautzes:

    Mittels Brömel lassen sich Trainingseinheiten nicht ersetzen.

    Alle Ladeempfehlungen ohne Gewähr, jeder Wiederlader handelt eigenverantwortlich

  • daß die alte Patrone ausgeworfen wird und die nächste Patrone halb zwischen Patronenlager und Magazin schräg verkeilt.


    Ob 56 oder 57 mm OAL machen auf der Scheibe einen Unterschied, aber im Druckbereich nicht wirklich viel.

    Es ist gut möglich, das dieses Millimeterchen deine Patronen nicht richtig an der Rampe zuführen läßt.

    Der Druckbereich wird sehr wohl einen Unterschied ausmachen, ein User mit QL könnte das aber mal ausrechnen. Aber in den Rotenbereich wirst du nicht kommen.


    Hast du .223 Lapua VM? die sind auch auf 56,00mm gesetzt.

    Mit denen könntest du es auch mal testen.

    Far is not Far Enough

    Zitat eines alten Wiederladerkautzes:

    Mittels Brömel lassen sich Trainingseinheiten nicht ersetzen.

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  • Ich habe mit meiner OA15 das gleiche Problem. Die z.B. für ZG4 (100m, 5 Schuß in 8 Sekunden) optimalen Laborierungen mit 52 gr. Geschossen funktionieren nicht (auch nicht mit 24,5 gr N133) Offensichtlich geht der Verschluß beim Repetieren nicht weit genug nach hinten. Mit 69 gr Geschossen funktioniert die Waffe einwandfrei. Ich muß meine .223er Patronen ebenfalls recht kurz machen (55,8 mm), sonst geht der Verschluß nicht zu.

    Mein Verschluß wiegt komplett 310g, der Buffer nochmals 150g. Ob dies der Grund dafür ist, daß die Waffe nur mit schweren Geschossen oder recht kräftigen Ladungen funktioniert, werde ich demnächst durch den Einbau eines leichteren Buffers und einer anderen Verschlußfeder herausfinden (hoffentlich).


    maehbo

  • Moin!


    Ich habe in meine OA15 einen leichteren Buffer (ca. 80g) und eine neue Verschlußfeder eingebaut. Letztere ist leider nur sehr wenig weicher, wie das Original. Hier gibt es offenbar keine Angaben über die Federstärke (z.B. 1911 16 lbs). Beim Schießen mußte ich feststellen, daß die Waffe zwar etwas leichter repetiert,
    24 gr. N133 hinter einem 52gr Hornady-Geschoß reichen jedoch immer noch nicht aus, die Waffe sicher repetieren zu lassen. Der Verschluß bleibt nach dem letzten Schuß auch nicht hinten. Das gleiche Geschoß, aber mit 25gr. N140 funktionieren dagegen problemlos. Man empfiehlt für leichtere Ladungen immer auch einen leichteren Verschlußkörper (Carrier), aber das ist mir mit ca. 250,-- € z. Zt. zu teuer.


    maehbo

  • Du hast ja einen Dämpfer/Puffer im Schaft und im Moment eine Feder zu viel........

    Mal eine Windung oder besser eine Halbe Windung der Feder abzwicken?


    Wäre unter Umständen die BillighintergaragenBüma Lösung.

    Zuletzt noch der Spruch: jeder Wiederlader handelt für sich selbst verantwortlich, keine Gewähr für die Angaben etc. :la: